Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient!

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Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient!
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Die verlorene Liebe

Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient!

von Erich Decker | RUBIKON

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.

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Nun haben wir unseren Kindern fast 18 Monate lang unsere Liebe entzogen, und wenn wir nicht bald eine vollständige Umkehr zustande bringen, werden wir nicht nur uns, sondern auch unseren Kindern jede weitere Zukunft rauben. Dies kann weder das Ziel einer gesunden Regierung noch die eines gesunden Mitglieds der Menschheitsfamilie sein. Darum ist es dringend notwendig, die vorherrschende Situation zu erkennen und sich auf einen Weg zu begeben, der uns wieder eine lebenswerte Zukunft in Aussicht stellt.

► Der Verlust der Liebe zu den Kindern begann mit der „Pandemie“.

Janusz-Korczak-Henryk-Goldszmit-Warschau-Kinderrechte-Grundrechte-Kinder-Kritisches-Netzwerk-Stefania-Wilczyńska-Treblinka-Kinderliebe-Waisenhauskinder-KinderwuerdeMit der sogenannten Pandemie, die man der Bevölkerung unter den größten Horrorszenarien verkündete, haben Erwachsene den größten Frevel begangen, den sie jemals einem Kind antun können. Viele haben den Kindern gesagt, dass sie für den Tod der Großeltern verantwortlich sind, wenn sie diese anstecken.

Diese Botschaft gaben auch viele, die für Kinder Verantwortung tragen, an diese so weiter. Ein Mensch, der sein ganzes Leben bis zum letzten Tag den Kindern gewidmet hatte, sagte einmal: „Kinder haben ein Recht auf den heutigen Tag. Er soll heiter sein, kindlich, sorglos.

Dies war Janusz Korczak, eigentlich Henryk Goldszmit, der aus Liebe zu den vielen Kindern, die er betreut hatte, mit ihnen sogar ins KZ gegangen ist, nur um sie nicht allein zu lassen in der damals so schwierigen Zeit. Mit Beginn der Pandemie hat man den Kindern genau das genommen, was Janusz Korczak jeden Tag versucht hat, den vielen Kindern zu geben, um die er sich so liebevoll bemüht hat.

Und die Zeit, in der er lebte, war bedeutend schlechter und schwieriger, als es unsere Zeit war, bevor die „Pandemie“ ausgerufen wurde. Die Weitergabe der Verantwortung für den möglichen Tod der Großeltern wurde von der Regierung unseres Landes initiiert und viele sind ihr gefolgt, ohne groß darüber nachzudenken.

Nun frage ich mich:

Was kann ein Kind dafür, dass sich ein Großelternteil anstecken kann?

Wer hat die Entscheidungsmacht und damit auch die Verantwortung für die Begegnung mit den Großeltern?

Kann dies tatsächlich jemand einem Kind auf die Schultern legen?

Janusz-Korczak-Henryk-Goldszmit-Warschau-Kinderrechte-Grundrechte-Kinder-Kritisches-Netzwerk-Stefania-Wilczyńska-Treblinka-Kinderliebe-Waisenhauskinder-KinderwuerdeIst das Kind für den Lebenswandel des vielleicht 70 Jahre alten Großvaters verantwortlich?

Ist es auch für dessen Vorerkrankungen verantwortlich?

Ist es auch für die Übertragung eines Virus verantwortlich?

Ist es dann auch verantwortlich dafür, dass ein Mensch, wie der Großvater, in hohem Alter sterben kann?

Ist nicht der Großvater selbst für sein Handeln verantwortlich?

Und wer ist für das Kind verantwortlich?

Diese groteske Logik erklärt den Großvater für unmündig und überträgt die Verantwortung für ihn auf das Kind. Wer so denkt, entbehrt jeder Vernunft. Auch hier will ich wieder Janusz Korczak zitieren, der sagte: „Die Erwachsenen sollen Kinder ernst nehmen und sie zu nichts verpflichten, was ihre Kraft und ihr Alter übersteigt.

Wer einem Kind eine solche Verantwortung auflastet, begeht ein Verbrechen am Kinde. Ich kann es nicht anders bezeichnen. Man stelle sich einmal vor, das Kind hat jetzt Angst, den geliebten Großeltern überhaupt noch zu begegnen. Und wenn dies vielleicht doch noch einige Male möglich wird und dann tatsächlich ein Großelternteil sterben sollte, wird das Kind dann nicht sein ganzes Leben lang darunter leiden? Selbst dann, wenn der Tod nicht durch Ansteckung erfolgt ist, sondern auf ganz natürlichem Wege auf Grund des hohen Alters. Wer hier noch ein gesundes, logisches und nach Wahrheit ausgerichtetes Denken besitzt, würde sich niemals für ein solches Vorgehen hergeben.

► Der angebliche Schutz setzt die Lieblosigkeit fort

Doch dieser Liebesentzug war nicht die einzige Ungeheuerlichkeit, die man den Kindern angetan hatte. Man zwang sie in der Folge dazu, Masken zu tragen und Abstand zu halten — und dies, obwohl schnell klar war, dass weder Masken noch Abstandsregeln bei Kindern notwendig waren, da die Ansteckung bei Kindern unter einem Prozent lag. Sie waren weder durch das Virus besonders gefährdet, noch hatten sie groß dazu beigetragen, andere mit dem Virus anzustecken. Die Folgen waren dagegen umso schlimmer. Diese Folgen beschreibt der Geistforscher und Heilpraktiker Heinz Grill wie folgt:

Derjenige, der sich vor allen pathologischen Erregern schützen muss, der nicht mehr natürlich in die Begegnung gehen kann, verliert jene innere Kraft des gesunden Verarbeitens von Sinneseindrücken, Wahrnehmungen, empfangenen Gedanken aus den Medien und — wenn man es noch weiter in einem etwas frei gewählten aber doch vorstellbaren Begriff ausdrückt — er verliert sein sogenanntes Selbstgefühl und das Gefühl für den Anderen.

Die Folgen für die Kinder waren verheerend. Sie konnten nicht mehr mit ihren Freunden unbefangen spielen. Viele zogen sich zurück und verloren immer mehr ihr Selbstgefühl und ebenso die Beziehung zu ihren Freunden und Mitschülern. Depressionen und Ängste nahmen zu und bald sahen die Kinder in jedem anderen Menschen eine große Gefahr. Diese Ängste wurden häufig noch durch die Ängste der Erzieher weiter verstärkt. Durch die Maske wurde auch die natürliche Atmung der Kinder oft über viele Stunden dramatisch beeinträchtigt. Dazu schreibt Heinz Grill: „So wie der Mensch die Qualität seiner Atmung prägt, so wird er auch seine Beziehungen gestalten.

Damit entstanden nicht nur physische Beeinträchtigungen durch die erhöhte CO2-Aufnahme beim Atmen, sondern auch starke seelische Beeinträchtigungen durch die Reduzierung der natürlichen Beziehungsfähigkeit.

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Für viele Kinder wurde durch diese massiven Einschränkungen auch eine psychische Behandlung notwendig. Leider konnte man dieser Situation in dem aufgetretenen Ausmaße bei weitem nicht mehr gerecht werden. Zu viele Kinder waren betroffen und nicht allen konnte die notwendige Hilfe zuteil werden. Die langfristigen Auswirkungen auf diese Kinder sind noch lange nicht abzusehen. Wir haben uns damit — trotz besseren Wissens und großer Verantwortung — schuldig gemacht und alles dafür getan, eine Generation heranzubilden, die Schäden erlitten hat, deren Folgen in der Zukunft noch gar nicht zu ermessen sind.

► Liebesverlust und Schaden konnten noch gesteigert werden

Unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge hat man in dieser „Pandemie“ weitere Maßnahmen zum sogenannten „Schutz“ unserer Kinder eingeführt. Dies waren neben vielen anderen Beeinträchtigungen:

Unterrichtsausfall mit einhergehendem Begegnungsverlust mit den Freunden.

Unterricht, der Zuhause am PC stattfand und viele Kinder im Lernen zurückfallen ließ.

Längere Lern- und geringere Spielzeiten durch erschwerenden Unterricht zu Hause.

Einschränkungen der Begegnung mit den Freunden, um gemeinsam spielen zu können.

Verbot des Schlittenfahrens im Winter durch massiven Polizeieinsatz auf den Pisten.

Aufruf zur Diffamierung von Kameraden, die keine Maske oder diese nicht korrekt trugen.

Spaltung und Ausgrenzung der Kinder untereinander und damit Verstärkung der Angst.

Es könnten noch weitere zerstörerische Eingriffe aufgezählt werden, die viele Eltern und Erzieher nach den Maßgaben der Regierenden umgesetzt haben. Man darf sich fragen, ob man es hier wirklich noch mit Erziehern zu tun hatte. Einige Wirkungen solcher Maßnahmen bezeichneten Wissenschaftler vereinzelt schon als Folter. Im Umgang mit der Begleitung oder Erziehung von Kindern sagte Janusz Korczak einmal: „Erziehe dich selbst, bevor du Kinder zu erziehen trachtest.

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Nun wird der eine oder andere Erzieher sicher sagen, dass all diese Maßnahmen angeordnet waren. Dem kann ich nicht widersprechen. Manche wurden als Empfehlungen ausgesprochen, manche sicher auch als Anordnungen. Vielleicht fragen sich heute auch einige Erzieher, welche Möglichkeiten sie denn gehabt hätten, anders mit dieser Situation umzugehen.

Hier kann ich nur Friedrich Schiller zitieren, der sagte: „Beobacht' und denke nach, um Wahrheit zu erkennen. Glaube nichts, was der Vernunft widerspricht, täusche weder dich selbst noch andere.

Ich gebe zu, nach dieser Maxime zu leben und zu handeln, ist gerade in der durch die Regierung ausgerufenen „Pandemie“ nicht einfach. Tut man es nicht, entsteht für die Kinder aber ein unermesslich großer Schaden. Um diesen noch zu steigern, wurden auch Tests eingeführt, die öffentlich mit allen Kindern in der Klasse durchgeführt werden.

Man mache sich einmal klar, was dies für ein Kind bedeutet, wenn dabei das Ergebnis seines Tests positiv ausfällt. Das betreffende Kind wird ausgesondert, wird öffentlich unter seinen Mitschülern gebrandmarkt, es muss in Quarantäne und man lastet ihm nun die Schuld für alle Folgen an, die alle anderen Mitschüler durch sein positives Testergebnis erleiden müssen. Hierdurch geht die Liebe zum Kinde sicher gänzlich verloren.

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Bedenkt man, dass bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels das Virus weltweit noch nicht einmal isoliert werden konnte, darf man sich berechtigter Weise fragen:

Wie konnte denn dann dieser den Kindern aufgezwungene Test überhaupt erstellt werden?

Wie kann man etwas testen und finden, wenn man gar nicht weiß, wie das, was man finden will, überhaupt aussieht?

Dann könnten bei einem mit Vernunft begabten Menschen schon berechtigte Zweifel aufkommen. Zumal auch wissenschaftlich bewiesen ist, dass die Tests keine Infektion nachweisen können, sodass wir hier direkt von einer Lüge ausgehen müssen. Unabhängig davon wird in schwierigen Situationen die Quarantäne für Kinder letztlich auch mit Staatsgewalt zur Umsetzung gebracht. Benjamin Franklin sagte hierzu einmal: „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

In diesem Zusammenhang haben sich die Ordnungsbehörden und besonders die Polizisten, die in meiner Jungend noch „Schutzmänner“ genannt wurden, an der Lieblosigkeit ebenfalls mitschuldig gemacht. Bedenkt man, dass viele dieser Mitbürger in Uniform ebenfalls Kinder haben, stimmt dies doch sehr nachdenklich.

► Wie haben die Eltern und Erzieher reagiert?

Fremdbestimmung-Unwahrheiten-Luegen-Wahrheiten-Selbstdenken-Kritisches-Netzwerk-Demokratur-Manipulation-Gehirnwaesche-Beeinflussung-nuetzliche-IdiotenIch will hier weder Eltern noch Erzieher kritisieren oder sie in Schutz nehmen. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass alle diese Menschen, vor allem zu Beginn dieser ausgerufenen „Pandemie“, in großer Sorge waren und aus ihrer Sicht das Beste für ihre eigenen sowie für die ihnen anvertrauten Kinder wollten. Das soll hier überhaupt nicht in Frage gestellt werden. Mir geht es aber auch darum aufzuzeigen, welche Auswirkungen in der Folgezeit diese Maßnahmen auf unsere Kinder hatten.

Viele Ungereimtheiten dieses weltweiten Ereignisses wurden mehr und mehr deutlich. Und viele offene Fragen haben dann bedeutende Wissenschaftler — die leider von Politik und den großen Medien nahezu unisono diffamiert, beleidigt und ausgegrenzt wurden — eindeutig beantwortet. Damit bestand auch die Möglichkeit, sich eines Besseren zu besinnen. Viele haben sich informiert und Stellung bezogen, doch recht viele folgen aber immer noch den vorgegebenen Richtlinien, ohne sich selbst einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten.

Hierzu sagte Janusz Korczak in der damals vorherrschenden, äußerst zerstörerischen Zeit: „Es geht mir darum, dass man begreift: kein Buch und kein Arzt können das eigene wache Denken, die eigene sorgfältige Betrachtung ersetzen.

Wie auch immer Eltern, Erzieher, Ordnungsbehörden oder Polizisten bisher mit unseren Kindern umgegangen sind, so lag sicher bei kaum einem dieser Mitmenschen das Motiv zu Grunde, unseren Kindern Schaden zuzufügen. Sie alle haben aus ihrer persönlichen Sicht sicher so gehandelt, wie sie es für richtig erachtet haben.

Wenn wir aber heute auf die erzielten Ergebnisse schauen, dann erkennen wir sicher auch, dass trotz der besten Motive, sehr viel Liebe unseren Kindern gegenüber verloren gegangen ist.

Wir haben jetzt alle die Möglichkeit, uns eines Besseren zu besinnen. Jeder Mensch macht Fehler. Wenn man diese aber erkennt, dann hat man auch die Pflicht, daraus zu lernen, um im weiteren Verlauf bessere und vernünftigere Ergebnisse zu erzielen.

► Wie können wir weitere Schäden an den Kindern vermeiden?

Nun ist die Zeit dieser ausgerufenen „Pandemie“ noch nicht zu Ende. Man gewinnt den Eindruck, unsere Regierung hat Gefallen daran gefunden. Während bereits in den USA mehr als 20 Staaten alle Maßnahmen beendet und teilweise den Impfpass sogar verboten haben, möchte unsere Regierung noch an allen Restriktionen festhalten und diese gar noch verstärken. Hier scheint eine gewisse Lernbereitschaft gänzlich verloren gegangen zu sein.

[Die Frage stellt sich, ob diese denn überhaupt vorhanden war angesichts des 'Strategiepapiers aus dem Bundesinnesministerium' und dem perfiden aber äußert wirkungsvollen Einfluss des miteinander verwobenen politisch-medial-pharmaindustriellen Hirnverschmutzungskomplexes. Helmut Schnug]

Man drängt stattdessen massiv darauf, möglichst allen Kindern eine experimentelle und genbasierte Substanz zu injizieren. Dies, obwohl wir mittlerweile wissen, dass das Virus die Kinder kaum belastet. Das Risiko für ein Kind, sich anzustecken und einen schwereren Verlauf zu haben, ist sehr gering und liegt nach neuen Erkenntnissen unter 0,3 Prozent. Zudem schützt die [so genannte! H.S.] Impfung weder vor Ansteckung, noch trägt sie dazu bei, dass man andere nicht mehr anstecken kann. Es sind aber schon viele Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben — auch Kinder.

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Man kann also berechtigt die Frage stellen: Wovor soll diese Injektion denn dann unsere Kinder schützen? Darauf können uns weder die Politiker noch die großen Medien eine plausible Antwort geben. Stattdessen drängt sich die Frage auf, ob es dann noch sinnvoll ist, den Kindern diese Substanz zu injizieren. Sehr befremdlich wirkt auch die Entscheidung der STIKO, die sich nach ersten Aussagen gegen die Impfung ausgesprochen hatte, dann aber vermutlich dem massiven Druck durch Politik und Medien nachgegeben hat.

Ich will jedoch hier weder ein Plädoyer für noch gegen die experimentelle, genbasierte Injektion halten — und dies schon gar nicht, was die Erwachsenen anbelangt. Dies steht mir nicht zu und ist für mich auch eine ganz individuelle Entscheidung jeden Einzelnen, die ich akzeptiere. Jedoch gebieten die bis jetzt vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und die mit Vernunft begabte Logik, aktuell von einer generellen Injektion mit dieser neuartigen Substanz für unsere Kinder abzusehen. Sie muss auch für jeden Erwachsenen immer eine eigenständige freie Entscheidung bleiben. Heinz Grill sagte dazu:

„Es ist unvernünftig, wenn man der Menschheit eine Impfung aufzwingt, deren Wirkungen nicht einzuschätzen sind und deren Effizienz fragwürdig erscheint. Eine vollkommene Freiwilligkeit ohne Einschränkung und klassifizierende Nachteile für diejenigen, die die Impfung ablehnen, ist zur Erhaltung des bürgerlichen Friedens dringlich. Das Menschsein, getragen durch Vernunft, wird sich durchsetzen und nicht das Nicht-Menschsein mit seiner grotesken Erscheinung der Unvernunft.“

Mir erscheint es zum heutigen Zeitpunkt mehr als sinnvoll, auf das generelle Injizieren unserer Kinder mit dieser genbasierten Substanz zu verzichten. Solange unsere Kinder durch das Virus keiner wirklichen Gefahr ausgesetzt sind, gebietet es die Vernunft, bei ihnen auf dieses gentechnische Experiment zu verzichten. Es mag Ausnahmen geben, die sinnvoll erscheinen mögen, aber für eine generelle Injektion der Kinder scheint keine Notwendigkeit vorzuliegen.

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► Wie finden wir wieder zur Liebe für unsere Kinder zurück?

Diese Frage halte ich in der aktuellen Zeit für die Allerwichtigste. Denn die Kinder sind unsere einzige Zukunft. Darum sollte sich jedes Elternteil und jeder Erzieher diese Frage einmal stellen. Ich bin sicher, dass viele Erwachsene den Generationen vor uns dankbar sind, dass sie uns den Frieden und den Wohlstand für unsere heutige Zeit ermöglicht haben. So sollten auch wir darauf achten, dass uns einmal unsere Kinder für das dankbar sein können, was wir ihnen hinterlassen.

Ich kann und will diese bedeutsame Frage für niemanden beantworten. Denn jeder, der diesen Beitrag bis hierhin gelesen hat, weiß sicher selbst, wie er unseren Kindern zukünftig wieder die Liebe entgegenbringen kann. Dies wissen die Eltern und dies wissen auch die Erzieher, die sehr bewusst mit den ihnen anvertrauten Kindern umgehen. Die Kinder zeigen uns täglich, wessen sie bedürftig sind, und wir Erwachsene haben viele Möglichkeiten, diesem Bedürfnis nach Liebe gerecht zu werden.

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So sagte die schwedische Kinder- und Jugendbuchautorin Astrid Lindgren einmal: „Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.

Wenn wir also in Zukunft keine lieblose Gesellschaft erleben wollen, dann sollten wir der Menschenliebe — und ganz besonders der Kinderliebe — wieder einen größeren Raum in unserem Leben gewähren.

Denn wir sind eine Menschheitsfamilie und die Menschenliebe kann vieles überwinden, beispielsweise sehr leicht Spaltungen. Dann können aber ebenso Meinungsunterschiede, unterschiedliche Sichtweisen, andere Einstellungen oder verschiedene Lebenskonzepte auch wieder als eine Bereicherung empfunden und geschätzt werden. Wenn wir gemeinsam eine solche Zukunft anstreben, können sicher manche Wunden, die in dieser vergangenen Zeit entstanden sind, wieder geheilt werden.

Erich Decker
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Erich Decker, Jahrgang 1953, war nach dem Studium zum Dipl.-Wirtsch.-Ing. viele Jahre in leitenden Funktionen in der Computerindustrie tätig. Seit 1992 arbeitet er als freiberuflicher Berater und Trainer und gründete 2001 das „IZP-NET Impulse zur Persönlichkeit“. Seine Schwerpunkte: Führung, Teamentwicklung, Mediation und Coaching. Sein Ziel: Neben fachlichen Impulsen auch spirituelle Inhalte zu vermitteln, damit sich der Mensch im Arbeitsumfeld nicht nur fachlich, sondern auch seelisch und geistig entwickeln kann. Derzeit arbeitet er an einem neuen Konzept für eine zukünftige Arbeitskultur.

Kritisches-Netzwerk   Eltern sind Täter und Mittäter und opfern ihre Kinder auf dem Altar des moralisch induzierten Konformismus.  Kritisches-Netzwerk


Lesetipps im Kritisches-Netzwerk von Helmut Schnug: Bitte lesen Sie die nachfolgend verlinkten Artikel zum Themenkomplex "Wie Kinder und Jugendliche unter den für sie gefährlichen Coronamaßnahmen wie Maskenzwang, Bewegungseinschränkung, Abstandhalten, Isolation, PCR-Dauertests etc. körperlich, psychisch und vor allem seelisch leiden, dabei teilweise schwer und nachhaltig traumatisiert werden." Seit Dezember 2021 können auch Schutzbefohlene ab 5 Jahren mit gentechnisch veränderten Substanzen geimpft gespritzt werden - ein Verbrechen am Kinde!  

»Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber das Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, 'Das Verschwinden der Kindheit' 1987, Seite 171).

Vorbemerkung »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), daß ist eine Therapieform, die den Leuten (demnächst auch Kindern) gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren. Es ist KEINE Impfung.

Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«. (-Dr. Walter Weber).

Wir sollen diese Flüssigkeit „Impfung“ nennen, nachdem die WHO die Definition der Begriffe immer wieder geändert hat - nun sind auch Gentherapeutika, also Gentechnik-Präparate, sogenannte „Impfstoffe“. Die Verabreichung einer solch experimentellen Flüssigkeit, die von Charge zu Charge desselben Herstellers auch variieren und sogar verunreinigt sein kann, wie in den letzten Monaten bekannt wurde, birgt ungeheuere Risiken für Gesundheit und Leben.

Die Dinge falsch benennen heißt zum Unglück der Welt beitragen.

Zahlreiche verantwortungsbewußte Ärzte halten sich an die "Berufsordnung für die Ärzte" - leider zu wenige. Dort steht im  § 2 Absatz 2: "Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl des Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl des Patienten stellen." Und im § 2 Absatz 4 steht: "Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen."

Politiker sind Nicht-Ärzte!

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Artikel - nehmen Sie sich die Zeit!

»Verratene Schutzbefohlene: Kinder sind Opfer einer fatalen Corona-Politik. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es, die Kinder davor zu schützen. „Aller Anfang ist schwer“ heißt es. Unseren Kindern wird den Anfang ihres Lebens im Moment entsetzlich schwer gemacht. Angst, Bedrückung, Repression und das Einreden von Schuldgefühlen begleiten ihre erste, für die Entwicklung so wichtige Lebensphase. Etliche Jahrgänge können sich an einen Schulbesuch oder an einen Einkaufsbummel mit den Eltern gar nicht mehr ohne Maske erinnern. Die schweren Störungen, die Kinder und Jugendliche durch die Corona-Politik erleiden, gehen uns alle etwas an.

Sie lernen nicht, im Gesicht ihres Gegenübers zu lesen. Sie lernen nicht, frei zu atmen. Sie erleben sich selbst fast nur noch als potenzielle Gefahrenquelle für Vulnerable, anstatt unbeschwert, als liebende und geliebte Wesen ins Leben zu starten. Wer sensibel ist, kann das Leid der Mädchen und Jungen auch spüren. Als Älteren zerreißt es einem das Herz, und doch müssen sich die meisten von einer brutalen Obrigkeit dazu einspannen lassen, bei dieser Form der Misshandlung zu assistieren.« von Angela Streffing, im KN am 11. April 2022 >> weiter.

»Lehrkraft demütigt schutzbefohlene Kinder. Dafür erhält auch sie einen Denkzettel. Ein Schüler musste wegen völlig natürlichen Verhaltens ein demütigendes Frageformular ausfüllen — nun erhält die Lehrkraft ihrerseits einen Denkzettel. In den letzten Wochen ging ein „Denkzettel“ viral, den ein Schulkind wegen eines Vergehens gegen die Maskenpflicht ausfüllen musste. Darin sollte es ausführen, was es falsch gemacht sowie welche Regeln es verletzt habe, ob und bei wem es sich entschuldigen solle und was es in Zukunft besser machen werde.

Wenngleich der Autorin klar ist, dass auch Lehrer nur Menschen sind, dass sie auch schlechte Tage haben und manchmal aus Hilflosigkeit Dinge sagen oder tun, die ihnen später leidtun, hat sie dieser Denkzettel sehr empört. Denn hier handelt es sich nicht um eine spontane Fehlreaktion eines Lehrers, die entschuldbar ist — hier geht es um eine geplante und durchdachte „Erziehungsmaßnahme“, die aus dem vorvorigen Jahrhundert zu stammen scheint.« von Gabriele Herb, im KN am 28. Februar 2022 >> weiter.

»Massentests an gesunden Kindern sind schädlich und invasiv. Außerdem ist der Nutzen wissenschaftlich nicht bewiesen! Die Massentests sind staatlich geförderter Kindesmissbrauch!

Die parteiübergreifende englische parlamentarische Gruppe "APPG Pandemic Response and Recovery" kam diese Woche zu ihrer ersten Sitzung im Jahr 2022 zusammen, um zu erfahren, ob die Massentests an gesunden Kindern in Schulen und Kindergärten weiterhin gerechtfertigt sind.

Unter dem gemeinsamen Vorsitz der konservativen Abgeordneten Esther McVey und des Labour-Abgeordneten Graham Stringer befasste sich die Gruppe mit den Vor- und Nachteilen von Tests in Schulen sowie mit den wachsenden Bedenken hinsichtlich der wahrscheinlichen physischen und psychischen Gesundheitsschäden, die durch ständige Tests verursacht werden.« by APPG Pandemic Response and Recovery, aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schnug, im KN am 5. Februar 2022 >> weiter.

»Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Kindern schadet.

Das Bewusstsein dafür, dass viele Mikroben für die menschliche Gesundheit absolut wichtig sind, ist angesichts der „Bedrohung durch Corona“ in den Hintergrund getreten. Gleichzeitig ist das Leben in den sogenannten zivilisierten Ländern heute so hygienisch wie nie. „Das hat schwerwiegende Konsequenzen für unser Mikrobiom – und unsere lebenslange Gesundheit,“ heißt es in dem Buch »Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet«.

Auch wenn die Forschung noch am Anfang steht, ist schon jetzt klar, dass einige der grundlegendsten Funktionen unseres Körpers nur mithilfe von Mikroben funktionieren: die Verdauung, das Bilden essentieller Vitamine und die Regulation und Unterstützung unseres Stoffwechsels, sowie das Ausbilden unseres Immunsystems. Doch nicht jedem mag bewusst sein, dass dies bedeutet, dass beispielsweise der Darm mit einer möglichst großen Vielzahl guter Mikroorganismen und Bakterien besiedelt sein muss und dass der Säureschutzmantel der Haut nur durch das Vorhandensein von Milchsäurebakterien und anderen Mikroorganismen intakt bleibt. Joghurt, Käse, Brot und Bier gäbe es beispielsweise gar nicht, wenn es bestimmte Mikroorganismen nicht gäbe.« von Marianne Büsing | LAUFPASS, im KN am 16. Januar 2022 >> weiter.

»Der Masernimpfzwang war ein Trojaner. Der Trojaner ermöglicht die heutige Erpressung „Ungeimpfter“.

Die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Zuge der Einführung des Masernimpfzwanges waren Vorbereitungshandlungen für die Umsetzung der Corona-Plandemie. Diese erfolgten schon vor den ersten Virusmeldungen und wurden im Februar 2020 verabschiedet. Viele Neuregelungen des Infektionsschutzgesetzes wurden in der Folge der Einführung des Masernimpfzwangs vorgenommen. Dieser Impfzwang wird schon bald von den Verfassungsgerichten geprüft werden. Der seit März 2020 geltende Masernimpfzwang leidet jedoch unter rechtlichen, formalen und medizinischen Mängeln. Bei einer Durchimpfungsrate von 97 % der Kleinkinder mit einer Erstimpfung, die wir bereits ohne den Impfzwang erreichen, ist es fraglich, ob der Impfzwang eine Verbesserung bringen wird.

Untersuchungen in Ländern mit Impfzwang belegen, dass dort die Impfquote deutlich niedriger als in Deutschland ausfallen kann. Damit wäre die Maßnahme nicht geeignet, das Ziel zu erreichen und verfassungsrechtlich fragwürdig. Überdies ist eine Quote von 97% sehr hoch und die Immunisierung sorgt schon jetzt dafür, dass Maserninfektionen zu den medizinischen Raritäten gehören und schwere Verläufe so gut wie gar nicht mehr beobachtet werden.« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS, im KN am 09. Januar 2022 >> weiter.

»Langjährige Kita-Leiterin hängt ihren Beruf an den Nagel. In einem offenen Brief erläutert sie ihre Beweggründe.

Was muss geschehen, damit eine leidenschaftliche Kita-Leiterin das Handtuch wirft? Es sind diese Zeiten, die uns Menschen alles abverlangen und uns auf die Probe stellen. Wie weit gehen wir mit? Wo können wir bestimme Vorgaben nicht mehr mittragen, da sie mit dem eigenen Gewissen nicht vereinbar sind? In einem offenen Brief an die Kinder schildert die ehemalige Kita-Leiterin Ursula Wesseler, warum sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Das Leid, die Traumata und die Verletzungen, die Kindern derzeit zugefügt werden, kann sie beim besten Willen nicht mehr hinnehmen. Es ist Zeit zu gehen.

Liebe Kinder, ich werde euch also bald verlassen. Kapitulation. Es ist nicht einer Krankheit geschuldet oder der Angst davor, auch nicht der Hysterie und Gedankenlosigkeit, nicht der Verblendung vieler oder der Leichtgläubigkeit. Nein. Es geschieht wegen der menschlichen Niedertracht, der konsequenten Aufführung der Traumata auf einer fantastischen Bühne in diesen Zeiten großer Veränderung, Verunsicherung und Orientierungslosigkeit vieler Menschen«. von Ursula Wesseler, 31.12.2021 für RUBIKON, im KN am 02. Januar 2022 >> weiter.

»Das unveröffentlichte Interview: Kinder, Corona und eine Kurskorrektur.

Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger. Journalistin: FRAU PROFESSOR HADINGER, WIE BEURTEILEN SIE DIE WIRKUNG DER COVID-MAßNAHMEN AUF KINDER UND JUGENDLICHE?

Hadinger: Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Covidmaßnahmen einen radikalen Angriff auf ihre körperliche, seelische und immunologische Gesundheit. Bitte erlauben Sie mir, dass ich in unserem Gespräch erst diese Tatsache fachlich begründe und wir danach über die Lösungen sprechen. Lichtentzug, Luftentzug verbunden mit Sonnenmangel, Strukturmangel, Bewegungsmangel und ein Kontaktverbot zerstören die seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Diese Maßnahmen machen krank.

Ausgenommen sind Kinder aus wohlhabenden Familien. Diese konnten und können sich in ihren lauschigen Gärten genug bewegen, sie verfügen über genügend Raum, über Privatlehrer, Computer, Reitstunden, Haushaltshilfen und Eltern, die nicht tagtäglich arbeiten müssen. Den Kindern der Finanzschwachen aber fügen wir seit etwa 1 1/2 Jahren schwerste und nicht regenerierbare Schäden zu.« Ein Gespräch mit Prof. Dr. Boglarka Hadinger, 28. Sept. 2021 >> im KN am 11. Dezember 2021 >> weiter.

»Mit Kindern im Heimunterricht: Erfahrungsbericht einer Familie.

Ganz reibungslos ist es im Heimunterricht nicht. Kindern wird seit mehr als eineinhalb Jahren das genommen oder eingeschränkt, was zentral im Leben ist: Atmung, Bewegung und Kontakte zu anderen Menschen. Mit den Masken wird gerade bei Kindern enormer und in vielen Fällen dauerhafter Schaden angerichtet, Sport ist abgesagt oder verboten, Spielplätze wurden geschlossen und normale, für Widerstandskraft gegen Infektionen wichtige Kontakte unterbunden oder eingeschränkt.

Schulen wurden geschlossen und auf Heimlernen umgestellt. Mit dieser Quälerei von Kindern wollen viele Eltern nicht mehr mitmachen und suchen nach Alternativen.« von Robert Freiheit (Name geändert), veröffentlicht auf TKP.at, im KN am 29. November 2021 >> weiter.

»Kinderleid ist keine Folge von Naturgewalt, sondern von politischer Gewalt.

Corona: Nehmt die Kinder vor den 'Beschützern' in Schutz. Ob Impfzwang für Lehrer oder Maskenpflicht für Schüler: Mit dem „Schutz“ der Kinder und Jugendlichen vor Corona wird momentan für abwegige Vorhaben geworben. Da Kinder aber durch Corona kaum gefährdet sind, bedeutet diese Art von Schutz einen Angriff auf die jungen Menschen. Weil er nun gänzlich unhaltbar geworden ist, soll endlich der Maskenzwang an Schulen zum Teil fallen – doch die bekannten Angstmacher stellen sich in den Weg. Ihr Argument: Der „Schutz“ der Kinder.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 26. Oktober 2021 >> weiter.

»Kinder werden fälschlicherweise zu Tyrannen erklärt — ironischerweise von Menschen, die selbst Tyrannen sind. Verantwortungslose „Wissenschaft“

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff hat in seinem Bestseller „Warum Kinder zu Tyrannen werden“ 2008 die These aufgestellt, dass durch allgegenwärtige symbiotische Eltern-Kind-Beziehungen Unmengen von kleinen Tyrannen herangezogen würden. Nun berichtet eine ARD-Dokumentation, dass Kinder, die Winterhoff „behandelte“, quasi standardmäßig mit einer fadenscheinigen Narzissmus-Diagnose abgestempelt wurden.

Die Betroffenen, die in der Sendung zu Wort kommen, berichten, dass ihnen auf dieser Grundlage massiv beeinträchtigende Medikamente verschrieben wurden, teilweise selbst dann, wenn sie keinerlei Symptome zeigten. Protestierten Eltern, drohte ihnen der Entzug des Sorgerechts. Bei diesem Skandal geht es um medialen Rummel, unklare Diagnosen, einschneidende Maßnahmen, schädliche Medikation, machtlosen Protest, schweigende Institutionen und willfährige Gerichte. Die Parallelen zu dem, was in größeren Dimensionen bei Corona abläuft, sind nicht zu übersehen.« von Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Verhaltenstherapeut Klaus Schlagmann | RUBIKON, im KN am 2. Oktober 2021 >> weiter.

»Die Corona-Politik tut den Kindern Gewalt an. Nur ein Klaps auf den Po!

Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht der Autor Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.

Schlagen Sie Ihre Kinder? . . Nein? . . Warum nicht?

Gehören Sie etwa zu den modernen, aufgeklärten und gesetzestreuen Eltern, die dem oft gehörten Satz „ein Klaps auf den Hintern hat noch niemandem geschadet!“ widersprechen? Denn seit 20 Jahren ist die gewaltfreie Erziehung zu Recht und überfällig im § 1631 BGB verankert. Die körperliche und geistige Unversehrtheit gilt für alle Menschen in Deutschland, also auch für Kinder. Dazu braucht es keine eigenen Kinderrechte.« Von Chris Hodges, NDS, im KN am 26. September 2021 >> weiter.

»Kinder und Jugendliche in Not: Minderjährige erleben derzeit eine Pandemie psychischer Störungen.

Die Gesellschaft versagt vor der Aufgabe, ihnen eine angemessene Behandlung zukommen zu lassen.

„Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Welche Zukunft hat aber eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht nur mit Hygieneschikanen und Zwangsimpfungen krank macht, sondern ihnen auch noch die notwendige fachliche Behandlung verweigert? Vermutlich keine.

Die „Triage“, das Schreckgespenst der Coronakrise, gibt es längst. Nicht, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht, muss derzeit aber von Ärzten entschieden werden; vielmehr haben seelische Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen derart zugenommen, dass es bei Weitem nicht mehr für alle einen Platz in Fachkliniken und Therapieeinrichtungen gibt. In der Folge werden viele in „normalen“ Krankenstationen untergebracht, wo sie keine Heilung finden und mitunter eine Gefahr für sich und andere darstellen. Diese Entwicklung ist ein Alarmzeichen erster Güte.« Von Rudolf Hänsel, im KN am 24. September 2021 >> weiter.

»Die Methoden des autoritären Staats. Propaganda, permanente Angstmache & Repression

Willkür und Unterwerfung sind Instrumente des Totalitarismus. Schon die Publizistin Hannah Arendt beschrieb den Terror als unverzichtbares Werkzeug von totalitären Regimen. Die Spaltung der Gesellschaft, Propaganda, die Dauerbeschallung mit gewissen politischen Informationen und Angstmache verstärken paradoxerweise die Sehnsucht nach autoritärer Führung innerhalb der Bevölkerung. Offenbar befinden sich die Gesellschaften wie schon in den 1930-Jahren in einer kritischen und gefährlichen Phase.

Die klinische Psychologin Elisabeth Mayerweck und der Psychologe, Kommunikations- und Erziehungswissenschaftler Roman Braun beschreiben beim Kamingespräch von Idealism Prevails (Moderation Doris Peczar) die psychologischen Methoden, die von Medien und Politik eingesetzt werden, um die Bevölkerung und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dies geschieht nicht erst seit Beginn der sogenannten Coronakrise, sondern ist ein wesentlicher Baustein zur Absicherung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse.

Aktuell sind Phänomene wie Angst, Konflikte, Bespitzelung, Denunziantentum und Zensur zu beobachten. Mitverantwortlich für diese Effekte sind die von den Machthabern genutzten Propagandawerkzeuge, die aus totalitären Regimen bekannt sind.« by Neue Debatte, im KN am 19. September 2021 >> weiter. (bitte den MP4-Beitrag am Ende hören!!!)

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin«, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein.

Angststörungen wirken sich nicht nur auf die seelische und körperliche Gesundheit des Menschen, seinen Beruf und seine Liebe negativ aus, sie beeinträchtigen auch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens, da die Entscheidungsfähigkeit erwachsener Bürger stark eingeschränkt ist. Lebensängste im Sinne anhaltender Gefühle von diffuser Angst, für die kein realer, konkreter Grund vorliegt, gehen über das natürliche Gefühl der Angst und Furcht, mit dem der Mensch zur Welt kommt hinaus. Da sie erst im Laufe der Erziehung und der gesellschaftlichen Sozialisation erworben werden, lassen sie sich grundsätzlich überwinden«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Rechtsstatus von Kindern: Kinderrechte im Fokus der Bildsamkeit. Kind als Subjekt im Verhältnis von Erziehung und Recht.

Gesellschaftlicher & wissenschaftlicher Diskurs über Kinder u. Kindheiten.

Wer sich mit Fragen rund um Kinder und Kindheiten befasst, bezieht sich oftmals auf die UN-Kinderrechtskonvention – kurz: die UN-KRK oder KRK –, welche vor 31 Jahren in Kraft getreten ist und zum aktuell weltweit meistratifizierten Menschenrechtsabkommen wurde. Auch wenn im Entstehungsprozess in zahlreichen Debatten inhaltliche Schwächen moniert wurden, Kompromissformeln gefunden werden mussten und zahlreiche Staaten – u. a. die Schweiz – Vorbehalte vorbrachten, wird zumindest öffentlich kaum mehr bestritten, dass Kinder und Jugendliche Rechte haben.

Insbesondere aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive gibt das Bestehen eines Menschenrechtsabkommens ausschließlich für Kinder Anlass, über seinen (pädagogischen) Kerngehalt nachzudenken, und es stellt sich die Frage, wie der rechtliche Status der Heranwachsenden in der Erziehung gefasst werden kann.» von Dr. phil. Kira Ammann, Universität Bern, im KN am 26. Juli 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt.

Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.

Um eine außergewöhnliche soziale Situation besser zu verstehen, hilft es oft, auf unsere frühesten sozialen Erfahrungen zu schauen. Welche familiären Muster können wir in der augenblicklichen gesellschaftlichen Entwicklung wiederfinden? Was sagt das eventuell über das System aus, von dem wir ein Teil sind? Welche Rollen und Funktionen nehmen Menschen in Krisen häufig ein? Sind unsere Reaktionen vielleicht ein Symptom für eine „chronische Erkrankung“ unserer Politik? Eine Suche nach Parallelen und Mustern.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass es nichts weiter bedurfte, als eines Online-Schnellkurses für die Abstrich-Entnahme und der Beauftragung durch ein Gesundheitsamt, wo man froh war, über jeden, der Schnelltests anbieten wollte, gab es einen wahren Boom von Schnelltestgelegenheiten.

Das erinnert ein bisschen an jenen „Goldrausch“, von dem wir gehört und gelesen haben, als sich herausgestellt hatte, dass das Gesundheitsministerium bereit war, für so genannte 'Mund-Nasen-Bedeckungen' jeden geforderten Preis zu zahlen, obwohl sich das Prozedere bei den Schnelltests vom Maskenbeschaffungsprozedere auch geringfügig unterschied.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?

Es genügt nicht, Kinder „wegen Corona“ jetzt zuhause abzurichten — nötig wäre ein Paradigmenwechsel hin zu selbstbestimmtem Lernen. Eine so rigide Anwesenheitspflicht gibt es sonst nur in Gefängnissen. Mit der Einschulung lernen Staatsbürger schon früh, sich nicht als autonome Wesen, sondern als Objekte fürsorglicher Bevormundung zu fühlen. Sie erfahren, dass nicht sie selbst, sondern erwachsene „Autoritäten“ über ihren Aufenthaltsort, ihre Körperhaltung und ihren Aufmerksamkeitsfokus zu befinden haben.

Insofern hätte Corona ein Signal der Befreiung sein können, weil die Virusangst Kinder vorübergehend wieder in die Obhut ihrer Eltern zurückgab. Das nahm den lehrplanhörigen Pädagogen etwas von ihrer Macht über die Seelen und legte den Ablauf stärker in die Hände von Mutter und Vater.» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine [sog.] Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, b. RUBIKON, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit:

Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.

Die roten Linien sind längst überschritten. Sie verschwinden beinahe schon am Horizont. Das menschliche Elend durch den weltweiten Staatsterrorismus ist kaum noch greif- oder messbar. Hier stellt sich die Frage, wo unsere eigene Mitschuld beginnt — sei es durch konkrete Taten oder durch Unterlassung. Die Zeit drängt, das bis jetzt andauernde Massenverbrechen zu beenden, denn mit jedem weiteren Tag, mit jeder weiteren Maßnahme wird besonders den Seelen der Kinder unermesslicher Schaden zugefügt. Dabei sollten wir bedenken, dass diese eines Tages über uns richten werden.

Die Frage nach den Tätern des derzeitigen Staatsterrorismus und mitmenschlichen Denunziantentums lässt sich bei vielen handelnden Personen einfach beantworten: Die politisch Verantwortlichen, Staatsdiener, Akteure in den Medienagenturen, aber auch die denunzierenden Mitbürger handeln offen, direkt, zwar oftmals manipulativ, dennoch sind ihre Taten für jedermann sichtbar. Zumindest für denjenigen, der die Augen vor dem Unrecht nicht verschließt und willens ist, das Recht fehlerfrei anzuwenden.

Die Schuldfeststellung derjenigen begrenzt sich daher nur noch auf die Höhe des individuellen Strafrahmens. Die Beweisführung der Taten ist erleichtert.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, b. RUBIKON, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst.

Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft. Die Erzählungen in den staatsnahen (Qualitäts-)Medien sind den Methoden der Rauschgift-Dealer zur Kundengewinnung und Kundenbindung nicht unähnlich.

Kaum eine Tagesschau in den letzten Wochen kam ohne die Bilder von nackten Oberarmen aus, in welche mehr oder minder martialisch Spritzen gedrückt wurden. Wer als Journalist auf sich hält, beklagt mit Krokodilstränen in den Augen den Mangel an verfügbaren Impfstoffen. [Im Zusammenhang mit Covid fälschlicherweise als 'Impfstoff' bezeichnet. Es handelt sich um eine Spritzung von gentechnisch veränderten Organismen! H.S.]. Es werden Impfreihenfolgen festgelegt oder auch nur verkündet, die ein mörderisches Drängen der gesamten Bevölkerung nach der erlösenden Impfung suggerieren, wobei geradezu wollüstig über jene hergezogen wird, die es gewagt haben, sich – obwohl noch nicht an der Reihe – eine Impfung zu erschleichen.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. 

Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.

Bedingungslose Liebe? Von wegen! Sehr viele Eltern knüpfen ihre Zuneigung explizit oder unterschwellig an die Bedingung, dass sich Kinder so verhalten, wie es ihnen — den Eltern — genehm ist. Das heißt meistens: ruhig, brav, angepasst. Diese Prägung verfolgt uns bis weit ins Erwachsenenalter hinein.

Eine Regierung kann leicht daran anknüpfen, indem sie sich selbst zum Vormund der Bürger — Vater Staat — erklärt. Anpassung ist für die kindliche Seele eine Überlebensstrategie. Im Erwachsenwerden können wir jedoch lernen: Die Ängste, die wir empfinden, entspringen vielleicht gar nicht der Gegenwart, sondern eher der Vergangenheit. Wer sich so emanzipiert hat, kann mit „Machthabern“ auf Augenhöhe reden. Er kann auch seine Mitmenschen freilassen und es ihnen ermöglichen, in einer Atmosphäre der Akzeptanz sie selbst zu sein.» von Elke Grözinger, b. RUBIKON, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen.

Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder. Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei. Darf man niemals quälen. Geh‘n kaputt dabei.“ So sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner. „Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Aber sie haben keine mehr, könnte man ergänzen. Jedenfalls keine Zukunft, in der sie in Freiheit und voll sprühender Lebensfreude ihren Neigungen werden nachgehen können.

Die Maske ist dabei nicht nur Symbol der Unterdrückung, sie ist auch das für Gesundheit und Psyche schädlichste unter den Folterinstrumenten, die sich die Corona-Strategen für alle Bürgerinnen und Bürger ausgedacht haben. Und die Kleinen, deren Seelen noch besonders form- und deformierbar sind, leiden wie so oft am meisten. Übrigens auch die Umwelt, die derzeit mit Maskenmüll überschwemmt wird.

Flo Osrainik beschäftigt sich in seinem Buch „Das Corona-Dossier“ ausführlich mit der Geschichte der „Pandemie-Hysterie“ und den teils verheerenden Folgen.» von Flo Osrainik, b. RUBIKON, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.

Die Coronamaßnahmen hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in unzähligen Kinderseelen! Das ganze Ausmaß der Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen ist heute noch nicht vollständig auszumachen. Die ganz großen Schäden stehen uns erst noch bevor.

Die Jugendlichen, die in den Corona-Jahren 2020/21 traumatisiert wurden und werden, sind diejenigen, die in rund einer Dekade über die Geschicke der Gesellschaft bestimmen. Was für ein Zusammenleben wird das sein, wenn es von Menschen bestimmt wird, die darauf konditioniert wurden, voreinander Angst zu haben?» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung.

Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen. Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch.

Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwänge trainiert. Welche Generation wächst da heran? Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.

Mund-Nasen-Bedeckungen, die sogenannten Alltagsmasken, sollen angeblich helfen zu verhindern, dass sich das Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreiten kann. Deshalb müssen die meisten Menschen sie an allen möglichen und unmöglichen Orten tragen. Dabei ist bis heute kein tragfähiger Beweis vorgelegt worden, dass sie vor dem Virus schützen können. Dennoch wird die Maskenpflicht selbst von der Polizei durchgesetzt.

Kinder und Jugendlichen werden die Alltagsmasken aufgezwungen, obwohl mögliche gesundheitliche Schäden amtlich bestätigt sind. Für solche wollen die staatlichen Behörden aber nicht haften. Da bleibt die Frage nach dem Warum und wem das nutzt.» von Evi Kühnlein, b, RUBIKON, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.

Wie weit gehen wir zum Schutz unserer Gesundheit? Was ist noch gesund, und was macht uns und unsere Kinder krank? Einige Kinder zeigen sich in diesen Tagen tief verunsichert. Schon die Tatsache, dass sich Erwachsene „irgendwie anders“ benehmen, irritiert sie. Sie müssen ihre natürlichen Impulse unterdrücken, werden häufig wegen Nichtigkeiten gemaßregelt.

Eltern und Pädagogen übertragen ihre Ängste unbewusst und damit unabsichtlich auf Heranwachsende, deren Seelenleben noch besonders empfänglich ist. Behörden verlangen von Eltern, gegenüber ihren Kindern Maßnahmen durchzusetzen, denen die Eltern nicht immer uneingeschränkt zustimmen bzw. die sie teilweise auch vehement ablehnen.

Von der alltäglichen Maskenpflicht bis hin zu 14-tägiger Isolation zu Hause oder sogar einer angedrohten Entfernung aus ihren Familien. In der Folge zeigen zahlreiche Kinder psychische Auffälligkeiten wie Ängste, Depressionen, aggressives Verhalten oder Konzentrationsschwächen.» von Kerstin Bahrfeck, b. RUBIKON, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.

Es ist ein trauriger Anblick, der sensiblen Menschen einen Stich ins Herz versetzen muss: Kinder, deren untere Gesichtshälfte mit Stoff bedeckt ist; die einander nicht mehr in die Augen sehen; die bei Annäherung eines anderen Kindes reflexartig zurückweichen; die ihre ganze Lebensfreude und natürliche Unbedarftheit verloren zu haben scheinen.

Masken- und Abstandspflicht beginnen nicht erst mit der Volljährigkeit. Der Gesundheitstotalitarismus muss — wie sein Name sagt — total sein. Dabei gibt es für die Wirksamkeit solcher Maßnahmen beim Eindämmen einer Viruswelle nicht die geringste Evidenz.

Kinder müssen nicht nur — bisher — ein halbes Jahr ihres kurzen Lebens unter dem Schatten einer diffusen Angst verleben; die Spätfolgen dieses kollektiven Traumas dürften noch weiter gehen: Kinder erleben den Verlust ihres Urvertrauens. Als potenziell tödliche Virusüberträger gebrandmarkt, verlieren sie überdies ihr natürliches Vertrauen in sich selbst, in ihr liebenswertes So-Sein. Die betreffenden Maßnahmen müssen sofort gestoppt werden.» von Katrin McClean, b. RUBIKON, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.

In rasanter Geschwindigkeit entfernt sich die Gesellschaft von dem bisher geltenden Konsens, in dem Bedürfnisse und Rechte von Kindern im zivilisatorischen Selbstverständnis ganz zuoberst eingereiht wurden. Im Namen des Gesundheitsschutzes wird die psychische Gesundheit der Heranwachsenden massiv gefährdet.

Grundlegende natürliche Bedürfnissse werden per Eindämmungsverordnung untersagt und unterdrückt. Aber auch die Eltern und ihre Beziehung zu ihrem Nachwuchs werden gefährdet und massiv gestört. Dazu trägt der Masken-Wahn bei. Für das, was geschieht, und für den Schaden, der damit angerichtet wird, gibt es keine Rechtfertigung.» von Lisa Marie Binder, b. RUBIKON, 05. Juni 2020 >> weiter.

«Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH» - März 2020 >> weiter.


► Quelle: Der Artikel erschien am 31. August 2021 als Erstveröffentlichung bei RUBIKON >> rubikon.news/ >> Artikel. RUBIKON versteht sich als Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, vertreten durch den Geschäftsführer Jens Wernicke. RUBIKON unterstützen >> HIER.

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Bild- und Grafikquellen:

dieBasis-Kinder-Kinderlachen-Angst-Kinderrechte-Kinderseelen-Kritisches-Netzwerk-Kindeswohlgefaehrdung-Kinderaengste-Kinderwuerde-Kinderimpfung-Kinderpsyche 1. Kleines Mädchen mit Maske und traurigem Blick: Der Verlust der Liebe zu den Kindern begann mit der so genannten Pandemie.

Foto: Rusty Watson / @rustyct1, South Windsor, CT, USA. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Foto.

2. Janusz Korczak, eigentlich Henryk Goldszmit (* 22. Juli 1878 oder 1879 in Warschau; † nach dem 5. August 1942 vermutlich am 6. oder 7. August im deutschen Vernichtungslager Treblinka, amtliches Todesdatum 7. August 1942, war ein polnischer Militär- und Kinderarzt sowie Kinderbuchautor und bedeutender Pädagoge. Abbildung von ubuntu - Kulturinitiative von SOS-Kinderdorf / Salzburg.

3. Janusz Korczak: Im August 1942 wurden im Rahmen der Aktionen zur so genannten „Endlösung der Judenfrage“ die etwa 200 Kinder des Waisenhauses von der SS zur Deportation in das Vernichtungslager Treblinka abgeholt. Obwohl Korczak wusste, dass dies den Tod bedeutete, wollte er die Kinder nicht im Stich lassen und bestand ebenso wie seine Mitarbeiterin Stefania Wilczyńska darauf, mitzufahren. Quelle: Yad Vashem – the Holocaust Heroes’ and Martyrs’ Remembrance Authority (“Yad Vashem”).

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4. Masketragender Junge auf der Rücksitzbank eines Autos. Der Kinderarzt Dr. Eugen Janzen hat eigene Blutuntersuchungen bei Kindern und Erwachsenen durchgeführt, um hormonelle Veränderungen aufgrund des Maskentragens zu erforschen. Entscheidend für das Ausmaß der Schädlichkeit und den Anteil der CO²-Rückatmung ist offenbar die Größe des Totraumvolumens zwischen Gesicht und Maske sowie das Alter und Lungenvolumen des Trägers.

Bei Erwachsenen macht das Totraumvolumen nur ca. 10% des gesamten Atemzugsvolumens der Einatmungsluft aus. Bei z.B. einem 7-jährigen Mädchen mit 20 kg: ca. 70ml Totraumvolumen bei 200ml Atemzugsvolumen, also 35%. CO²-Wert im Blut steigt, Gefäße werden dadurch weiter, Herzfrequenz, Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich sicher. Als Gegenreaktion: Nebenniere produziert Stresshormon Adrenalin, welches die Gefäße verengt. Der Arzt berichtet von seinen Experimenten mit ca. 20 verschiedenen Maskenarten an sich selbst und mit verschieden alten Kindern und Erwachsenen in Familie und Bekanntenkreis.

Foto: John Benitez, Miami Florida. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Originalfoto. Das Foto im Arikel ist ein Bildausschnitt, angefertigt von H.S.

5. Mädchen schaut traurig aus dem Fenster: Kinder leiden extrem unter den rigiden Zwangsmaßnahmen, die unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge von verantwortungslosen Politikern verfügt worden: Unterrichtsausfall mit einhergehendem Begegnungsverlust mit den Freunden, Einschränkungen der Begegnung mit den Freunden, um gemeinsam spielen zu können sowie Spaltung und Ausgrenzung der Kinder untereinander und damit Verstärkung der Angst sind nur einige der Folgen, welche massive Störung der Kinderpsyche und Kinderseele hervorrufen können.

Foto: Sharon McCutcheon, Hampton Beach, Hampton, NH, USA. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Foto.

6. Masketragende Schüler im Klassenzimmer: Man mache sich einmal klar, was es für ein Kind bedeutet, wenn das Ergebnis eines sogenannten Coronatests positiv ausfällt. Das betreffende Kind wird ausgesondert, wird öffentlich unter seinen Mitschülern gebrandmarkt, es muss in Quarantäne und man lastet ihm nun die Schuld für alle Folgen an, die alle anderen Mitschüler durch sein positives Testergebnis erleiden müssen. Hierdurch geht die Liebe zum Kinde sicher gänzlich verloren.

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7. Aus vorsätzlich verbreiteten Unwahrheiten, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir meist kritiklos leben. DENKE SELBST! Foto (ohne Textinlet) Christian Ostrosky, Buenos Aires. Quelle: Flickr. Das Originalbild ist mit der CC-Lizenz CC BY-NC-ND 2.0 lizenziert.

8. Kinderimpfung gegen Corona. Dr. med. Walter Weber zur sogenannten "Impfung" gegen Corona: »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), die den Leuten, daß ist eine Therapieform, die den Leuten gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren.

Es ist KEINE Impfung. Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«

Die Definition zur 'Genetisch veränderte Organismen' (GVO) findet man auf der Seite der efsa (European Food Safety Authority >> weiter. (Text in Deutsch!)

Die Definition lässt vermuten, dass es sich bei Comirnaty um einen GVO handelt!

Die Erklärung gibt der 'Deutsche Hochschulverband' (DHV), die Berufsvertretung der Universitätsprofessoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf ihrer Webseite Forschung & Lehre >> »EU macht Ausnahme für Covid-19-Arzneimittel« >> weiter.

»Die EU setzt vorübergehend Auflagen aus, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs zu beschleunigen. Vom kommenden Samstag an können Covid-19-Arzneimittel, die auf genetisch veränderten Organismen (GVO) beruhen, ohne vorherige Prüfung auf Umweltverträglichkeit in klinischen Studien geprüft werden. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf den Rat der Mitgliedstaaten. Das EU-Parlament hat den Vorschlag des Rats am Freitag angenommen.

Die Regelung gilt laut Beschluss auch, wenn Mitgliedsstaaten den Einsatz von offiziell noch nicht genehmigten Covid-19-Arzneimitteln mit genetisch veränderten Organismen erlauben wollen. Die neue EU-Verordnung gilt, solange die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 als Pandemie betrachtet oder solange ein Beschluss der Kommission gilt, mit dem sie eine gesundheitliche Krisensituation aufgrund von Covid-19 feststellt."

Für mich ist das Beweis genug, dass es sich bei Comirnaty um einen GVO handelt, die EU aber eine Ausnahmeregelung erlassen hat, die diesen Tatbestand im Prinzip außer Kraft setzt. Und das solange, wie die WHO das will!« (Dr. med. Walter Weber, Hamburg, walterwATdrwalterweber.de).

Die meisten Ärzte halten sich NICHT an die "Berufsordnung für die Ärzte" wo beispielsweise in der BO für die Ärzte Bayerns im § 2 Absatz 2: "Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl des Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl des Patienten stellen."

In Art. 2 Absatz 4 steht: "Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen."

Politiker sind Nicht-Ärzte.

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9. Ratten: Lasst ihr euch gegen Corona impfen? Quatsch, bist du verrückt? Die Versuche an Menschen laufen doch noch!! Foto (ohne Inlet): Simon. Quelle: >> Foto. Das Inlet wurde von H.S. eingearbeitet. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

10. Kleiner Junge erhält Spritze. Kinder sind dabei, ihr Immunsystem zu trainieren. Wir sollten es nicht behindern oder gar zerstören. Wie absurd ist es denn eigentlich, einem Menschen, einem gesunden Menschen, eine Substanz zu spritzen, so dass der Körper sich seinen eigenen Feind produziert, den er dann selbst bekämpfen soll. Foto: @prostooleh / Baliuk PHOTOGRAPHY > https://baliuk.com/ . Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (Baliuk PHOTOGRAPHY) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

11. Wahlplakat der Partei dieBasis: »Kinder wieder lachen sehen - Lebensfreude statt Angst!«. Die 'Basisdemokratische Partei Deutschland' wurde am 4. Juli 2020 gegründet und hat seither einen enormen Zuwachs an Mitgliedern erlebt. Nach Parteiangaben hat dieBasis 29.067 Mitglieder (Stand: 20. September 2021) und einen Frauenanteil von 49,2 %. DieBasis ist damit bereits die neunt-stärkste Partei in Deutschland. Sie ist in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden und zahlreichen Kreisverbänden vertreten und zur Bundestagswahl 2021 zugelassen. Urheber: Meister Po - © dieBasis KV Los. Quelle: Flickr. Die Veröffentlichung des Wahlplakates dient der redaktionellen Berichterstattung - die Rechte bleiben beim Rechteinhaber!

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