Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik

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Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik
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Die Krisenkinder:

Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik

von Susanne Begerow, Diplompsychologin und Publizistin | RUBIKON

Um eine außergewöhnliche soziale Situation besser zu verstehen, hilft es oft, auf unsere frühesten sozialen Erfahrungen zu schauen.

Welche familiären Muster können wir in der augenblicklichen gesellschaftlichen Entwicklung wiederfinden?

Maedchen-Teddy-Maskenpsychose-Krisenkinder-Kinderaengste-Entwicklungstrauma-Kritisches-Netzwerk-Kinderseele-Maskenkind-Kindheitstrauma-KindheitstraumataWas sagt das eventuell über das System aus, von dem wir ein Teil sind?

Welche Rollen und Funktionen nehmen Menschen in Krisen häufig ein?

Sind unsere Reaktionen vielleicht ein Symptom für eine „chronische Erkrankung“ unserer Politik?

Eine Suche nach Parallelen und Mustern.

Kabarettisten sind Menschenkinder mit besonders unerbittlich geschärften Zungen, spitzen Federn mit Tragweite und Adleraugen für die Fehler der Mitmenschen, bevorzugt die der politisch Tätigen. Dafür schätzen wir sie — zumal wir als Publikum meist relativ sicher vor ihnen schmunzelnd, nickend, unsere unvollkommenen Körper und Charaktere Kekse knabbernd in weiche Sessel sinken lassen können.

Sie schauen den Mächtigen unter die Deckmäntelchen, „dem Volk aufs Maul“, karikieren und treffen dabei oft auf schmerzhafteste Weise ins Schwarze — zum Beispiel auch, wenn Spitznamen für ihre Opfer ersonnen und im kollektiven Gedächtnis verankert werden. Sie erinnern sich an „Birne“? Der „Genosse der Bosse“? „Schmidt Schnauze“?

Eine herausstechende Eigenschaft wird auf den Punkt gebracht und quasi zum Markennamen. Heute haben wir „Mutti“. Und an dieser Stelle — Sie müssen entschuldigen — klingeln bei mir als Psychologin plötzlich Alarmglocken. NEIN. Auf meinem Hausdach springt ein Dutzend Sirenen an.

Ich weiß ja nicht, was Sie dabei assoziieren, bei mir ist es nichts Gutes. Das hat einen Grund darin, dass ich berufsbedingt von Klienten Geschichten in großer Zahl kenne, in denen Mütter — die tatsächlich meist nur das Beste für ihre Kinder wollten — massiven Schaden an Seele und Gesundheit ihres Nachwuchses hinterließen. Da hilft auch kein Deminutiv.

Selbstmord-Coronafrust-Coronaapathie-Selbstmordrate-Kritisches-Netzwerk-Maskenzwang-Bundeslockdown-Depressionen-Suizidgedanken-Bundesnotbremse-Megalockdown-Covid Mütter, die ihre Kinder schützen und zum Guten erziehen wollten und sie dabei psychisch misshandelten, schädigten, blockierten oder traumatisierten fürs ganze Leben. Es handelt sich um Mütter mit erheblichen eigenen emotionalen Problemen, ungesunden Verhaltensweisen, gestörten Beziehungs- und Bindungsmustern, die sie aus ihren eigenen Biografien mitbrachten, im Psycho-Jargon „dysfunktionalen Mustern“.

Um hier der Gendergerechtigkeit Genüge zu tun — Väter können ebenfalls enormen Flurschaden anrichten. Dennoch wage ich — als Frau darf ich das! — die Behauptung, dass Mütter noch tieferen Einfluss haben — siehe zum Beispiel pränatale Schäden durch Stress. Aber widersprechen Sie mir gern!

Nehmen wir das Beispiel einer Mutter mit einer Zwangsstörung. Sie möchte vordergründig ihr Kind schützen, indem sie zum Beispiel möglichst weitgehend kontrolliert, was ihr Kind den lieben langen Tag so treibt:

Was spielt es? Ist das auch nicht zu gefährlich?

Mit wem trifft es sich und wo?

Neil-Postman-Kinder-Kultur-Das-Verschwinden-der-Kindheit-Disappearance-of-Childhood-Kritisches-Netzwerk-Kinderrechte-Kinderseele-Kindesgefaehrdung-Corona-Covid-19Ist das auch guter Umgang und wann muss es wieder zu Hause sein?

Hat es die Hausaufgaben fehlerlos gemacht?

Das Zimmer ordentlich aufgeräumt?

Hat es sich nicht schmutzig gemacht, die Hände gründlich gewaschen?

Unter der Bettdecke keine verbotenen Bücher gelesen?

Artig sein Gemüse aufgegessen?

Keine Widerworte gegeben?

Niemanden enttäuscht oder traurig gemacht?

Lernt es brav, was gelehrt wird?

Erkennen die Lehrer auch die besondere Begabung des Kindes?

Spiegelt es wider, dass man eine gute Mutter ist auch im Nachbarschaftsvergleich?

Gibt die Oma nicht zu viel Schokolade?

Erlaubt der Vater zu langes Fernsehen, vergisst dauernd den Fahrradhelm und hat ein Schweizer Taschenmesser geschenkt und so weiter ...?

Mit eng gesetzten Leitplanken aus Belohnungen, die es sich verdienen muss mit Wohlverhalten, und natürlich auch Strafen wird der Sicherheit versprechende Pfad systematisch gebahnt. Sie erkennen, im Ansatz alles gut und richtig, doch: Die Dosis macht das Gift!

Die Engmaschigkeit, das aus der Starre der Angst resultierende Gefängnis, das fehlende Vertrauen in das Kind, das Umfeld, Natur und zuletzt in sich selbst zerrütten die Familie. Kontrolle wird zu einem zentralen Element, das scheinbar größtmögliche Sicherheit schafft. Das Kind verkrüppelt dabei.

Schatz, Du solltest lieber freiwillig Deine Maske tragen, Dich testen und spritzen lassen, sonst . . .

Kindesmisshandlung-Kinderfolter-Kindesfolter-Kinderqualen-Kinderquaelerei-Misshandlung-von Schutzbefohlenen-Kritisches-Netzwerk-Traumatisierung-weisse-Folter

Zur Psychodynamik dieser dysfunktionalen Muster in Familien gibt es reichlich Literatur, die zu lesen lohnt. Doch ich möchte an dieser Stelle Reaktionsmuster betroffener Kinder betrachten, da diese als „Symptomträger“ uns unter Umständen für unsere heutige gesellschaftliche Situation mit einigen Zaunpfählen zuwinken.

Wenn Eltern psychisch erkranken — welche Bewältigungsstrategien entwickeln Kinder, um durchzukommen? Hier haben einige Psychologen Ähnlichkeiten gefunden in kindlichen Verhaltensweisen, die sie als „Rollen“ vereinfacht zusammenfassten — welche sich meist sogar lebenslänglich abzeichnen von der Schule über den Job, in Teams und anderen sozialen Zusammenhängen.

Vielleicht erkennen Sie etwas von den folgenden Rollen in sich selbst, in Ihren Mitmenschen oder gar Muster-Entsprechungen in unserem System, denn vieles, was wir in Familien sehen, findet sich in Gruppen und Gesellschaften wieder. Wie gesagt, die Dosis scheidet den Nutzen vom Schaden und alles davon ist in jedem von uns angelegt!

Elternstreit-streitende-Eltern-unglueckliches-Elternhaus-Suendenbock-Kindheitstrauma-Kritisches-Netzwerk-Ehekrise-Krisenkinder-Konfliktvermeidung-Kindheitserlebnisse

► Das fügsame Kind

Die Familie steckt in einer Krise, das Kind beschließt, sich brav, unauffällig, angepasst zu verhalten, um nicht noch zusätzlich zur Last zu fallen. Man könnte auch sagen: Es ist solidarisch — die Eltern haben schon genug Probleme, da darf das Kind keine eigenen haben oder produzieren. Ungehorsam zu sein oder zu opponieren würde das Problem der Eltern verschlimmern. Also ist es besser, still zu sein, keinen Streit zu provozieren, Konflikte werden nicht ausgetragen oder gelöst. Dieses Kind agiert oft sehr verantwortungsbewusst, wird eigene Bedürfnisse zurückstellen, hilft unter Umständen beim Vertuschen der Probleme, um eine vorübergehende Balance herzustellen.

Auch die Beobachtung, was passiert, wenn jemand ausschert und in die Schusslinie gerät, kann massive Angst hinterlassen, die dem Kind ratsam scheinen lässt, sich zu verbergen — auch seine Bedürfnisse, Nöte, Wünsche, Lebendigkeit et cetera. Es macht sich unsichtbar. Es ist oft alleine. Es wird nicht vermisst. Weil es scheinbar so „gut funktioniert“, ist es oft auch das „vergessene Kind“.

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► Das schwarze Schaf

Das Kind ist widerspenstig, frech, ungehorsam, aufmüpfig, verstößt gegen Regeln, hält sich nicht an Verbote, verweigert Leistung, läuft weg, beschimpft Eltern/Lehrer, macht Ärger und Lärm. Es ist verhaltensauffällig. Dieses Kind spürt, dass im System etwas völlig falsch läuft und auch ihm Unrecht geschieht. Darauf reagiert es mit Wut und Aggression. Es erkämpft sich unter Umständen notwendige Freiheiten damit. Die negative Aufmerksamkeit, die es von den Eltern erhält, ist ihm vielleicht sogar lieber, als völlig vergessen oder ignoriert zu werden.

Anerkennung erhält es eher von anderen „schwarzen Schafen“, Rebellen, mit denen es sich gegebenenfalls zusammentut, wofür es dann noch mehr Prügel einsteckt. Es ist für die Familie ein idealer Sündenbock, es bekommt die Schuld an der Misere zugeteilt plus zugehöriger Strafe. Aber es kämpft und zahlt oft einen hohen Preis dafür, dass es der Vertuschung des eigentlichen Problems der Eltern entgegenarbeitet.

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► Der Held

Die Helden übernehmen Verantwortung und wachsen über sich hinaus. Oft übernehmen sie Pflichten der Erwachsenen, was sie massiv überfordert und sie oft irgendwann aufreibt, unter Umständen auch erst im Erwachsenenalter. Sie versuchen zu helfen, beschützen die Mutter vor dem gewalttätigen Vater, beseitigen verräterische Spuren und auffälliges Chaos, stellen sich vor kleinere Geschwister, nehmen drakonische Strafen auf sich, oder sie offenbaren sich Vertrauenspersonen oder Behörden, brechen die Mauer des Schweigens, prangern Missstände an. Oft sind sie noch dazu sehr leistungsorientiert, gut in der Schule und Ähnlichem, geben überall ihr Bestes. Lachen, spielen, ruhen oder die Freiheit, sich auszuprobieren — das können sie sich angesichts der Gefahr, in der die Familie steckt, nicht leisten.

Sie übernehmen Verantwortung dafür, dass die Familie nicht zerbricht, wollen, dass niemand zu Schaden kommt, wollen Ordnung wiederherstellen et cetera. Bis zur Selbstverleugnung sind sie Helfer, Retter, Beschützer, Friedensstifter und manchmal stützen sie etwas, das längst im Kern zerrüttet ist, halten nur eine marode Fassade aufrecht.

► Der Clown oder das Maskottchen

Der Clown hat erkannt, dass Lachen Spannung reduziert und versucht, die Lage durch Spaß, Albernheiten, Witze zu entschärfen. Kaspereien können ablenken, deeskalieren, der Clown muntert auf, bringt wieder Fröhlichkeit ins Haus, hat unter Umständen Narrenfreiheiten, einen Schutzraum, wird wahrgenommen. Warum wird denn nicht mehr gelacht im Haus? Wo ist die Freude, die Leichtigkeit?

Junge-Grimasse-Albernheiten-Frohnatur-Kaspereien-Clown-Spass-Kritisches-Netzwerk-kindliche-Lebensfreude-Ausgelassenheit-Unbeschwertheit-Einschmeicheln-Kinder

Der Clown vertreibt die dunklen Wolken, seine Scherze bringen kurzfristig Erleichterung, man kann gemeinsam lachen, die Probleme vergessen. Er wird meist dafür gemocht als „Frohnatur“ und erhält positive Aufmerksamkeit — zumindest wenn er die „richtigen“ Scherze macht, die „falschen“ werden bestraft, er lernt den Unterschied schnell. In ihm sieht es oft ganz anders aus. Das Maskottchen ist besonders lieb und macht sich gefällig, wirkt niedlich und schutzbedürftig, singt und malt Blumenbilder, ein Sonnenschein der leidgeprüften Familie, ist aber innerlich nicht weniger verzweifelt.

► Die Unverwundbaren

Diese Kinder sind eigentlich ein Wunder: Sie überstehen unbeschadet die schlimmsten Verhältnisse. Ihre Strategien sind inzwischen recht gut erforscht und unter „Resilienz“ bekannt geworden. An dieser Stelle mein heißer Tipp: Nachlesen! Es lohnt sich, dieses Phänomen mehr zu vertiefen, als hier möglich ist, besonders in Krisenzeiten.

Alle Kinder verlieren Kindheit dabei, einen unwiederbringlichen Lebensabschnitt: Entwicklungsaufgaben und -chancen, Lebensfreude, Unbeschwertheit, eigene Erfahrungen sammeln, altersgerecht unterstützt werden in Autonomie und Persönlichkeitsentfaltung und vieles mehr. Sie tragen Narben davon. Diese geben sie oft später ihren Kindern weiter.

Mir ist eine Klientin, eine junge Mutter, in Erinnerung, die zunächst einfach sympathisch mit gepflegtem Äußeren und einer aprilfrischen Wohnung in Erscheinung trat, nur eigenartig gestresst, bis herauskam, dass sie sich hoch verschuldet hatte durch den Kauf von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, ihr drohte wegen Mietschulden die Kündigung. Das Kind war verhaltensauffällig. [s. Bildbeschreibung #9; H.S.]

Kleinkind-Desinfektionswahn-Hygienwahnsinn-Desinfektionsmittel-Handdesinfektion-Dauerbetueddelung-Mutterglucke-Kritisches-Netzwerk-Helikoptermuetter

Und nun der Sprung in die aktuelle Situation:

Was haben Sie eventuell in den letzten Monaten verloren?

Was vermissen Sie?

Welche erwähnten Stichworte haben Sie berührt?

In welchen Rollen möchten und können Sie sich momentan bewegen?

Empfinden Sie, dass Sie Schutz und Vertrauen „von oben“ erfahren?

Wie reagieren Sie auf Kontrolle und Restriktionen?

Leiden Sie allmählich unter dem andauernden Ausnahmezustand?

Ein Kabarettist oder Schauspieler hat vielleicht manches vom Clown. Polizisten können zu Helden werden. Viele Unzufriedene machen sich unsichtbar, passen sich oberflächlich der Macht und Majorität an in der Hoffnung, dass die „alte Normalität“ sich bald wieder einstelle. Ängstliche sind oft übergehorsam und richten ihre Aggression gegen sich selbst oder gegen Sündenböcke.

Ich wäre zu gern ein Friedensstifter — Harmoniesuchtproblem —, dennoch mussten Sie an meinen aktuellen Assoziationen zu „Mutti“ teilhaben und ich muss gestehen: Die Erfahrung von Hausarrest ist mir ebenso neu wie zuwider, meinem inneren schwarzen Schaf wachsen Hörner und ich spüre, dass ich gleich ganz schnell meine Atemübungen machen muss — oder doch schnell ein Täfelchen Schokolade zur Beruhigung und ein Fläschchen Rotwein zur Entspannung?

Dass ein Leid „wertvoller“ oder wichtiger sei als ein anderes, weil es aus einer Infektionskrankheit statt aus einer psychischen Notlage entstanden ist, das halte ich für falsch. Wir müssen die Gesamtheit sehen: aller Menschen und ihres individuellen Leids.

► Regression unter Stress

Momentan leben wir definitiv alle in einer chronischen Stress-Situation. Egal ob die Bedrohung der Gesundheit, der wirtschaftlichen Existenz oder die der Grundrechte im Vordergrund steht, wir spüren Gefahr und tendieren zum Notfall-Modus (Flight-Fight-Freeze-System, kurz FFFS) [1] und dazu, in alte Muster zu regredieren — familiär und stammesgeschichtlich, Regression unter Stress. Und wir kennen die Wiederholung von Mustern in unterschiedlichen Bezugsgrößen nicht nur in der Psychologie: Betrachten Sie die Selbstähnlichkeit im sich filigran immer feiner verästelnden Farnblatt oder Fraktale in der Mathematik — eine Form wiederholt sich auf der jeweils folgenden Ebene.

Depression-Maskenpsychose-Psychose-Maskenpflicht-Coronapsychose-Kritisches-Netzwerk-Flight-Fight-Freeze-Fawn-psychische-Stoerung-Angststoerung-Angstsymptome

Verhaltensmuster und Rollen in Familien lassen sich in Teams, Gemeinschaften, Ministerpräsidenten-Konferenzen oder ganzen Gesellschaften wiederfinden. Zusätzlich wiederholen sie sich durch transgenerationale Weitergabe im Zeitverlauf.

Gesunde Bedingungen stärken hierbei gesunde Muster, schädliche Bedingungen fördern ungünstige Muster. Und allgegenwärtige Angst ist psychologisch, physiologisch und sozial eine extrem schädliche Bedingung. Im Gegensatz zum Farn haben wir jedoch Gehirne und Augen, sprich Erkenntnis, und Beine statt Wurzelgeflecht, also Beweglichkeit. Auch Sprache scheint uns evolutionär vorübergehend zum Vorteil zu gereichen, das heißt Kommunikation.

Fragen wir uns also bewusst:

Sind wir noch resilient gegen schwierige Bedingungen?

Haben wir gesunde Bewältigungsstrategien oder lassen wir unsere gesunden Muster und Rollenverständnisse dekonstruieren?

Agieren wir differenziert als eigenverantwortliche, kompetente Erwachsene oder reflexhaft als eingeschüchterte Zöglinge in dysfunktionalen Strukturen?

Oder wird uns der zarte Farn mittelfristig doch überlegen sein?

Weil er in schwierigen Zeiten seinen Kindern gesündere Muster mitgibt fürs Gedeihen?

PS.:

Wenn die Ehe ihrer Eltern aus dem Lot ist, werden Kinder durch die Macht des Systems wie auch durch ihr eigenes Bedürfnis nach Selbstschutz getrieben, die Familienharmonie wiederherzustellen. Sie werden dabei so weit gehen, ihre eigene physische oder seelische Gesundheit zu opfern, um die Familienharmonie zu bewahren.“ (John Bradshaw, "Familiengeheimnisse. Warum es sich lohnt, ihnen auf die Spur zu kommen", Goldmann, ISBN: 978-3-442-17512-3 oder gebraucht/antiq. bei booklooker)

Bei diesem Rollen-Konzept handelt es sich nicht um eine naturwissenschaftlich erarbeitete Kategorisierung, es ist ein von Praktikern angebotenes Denk-Modell, das man nutzen und diskutieren kann!

Bleiben Sie ... resilient, offen, neugierig und nahbar!

Susanne Begerow, Diplompsychologin und Publizistin             


Ein paar Anmerkungen von Helmut Schnug:

[1] Fight-flight-freeze system (System der Kampf/Angriff - Flucht - Erstarrung/Herunterfahren): Das FFFS-System ist ein neurobehaviorales System, von dem angenommen wird, dass es Abwehrreaktionen auf alle aversiven / bestrafenden Bedrohungsreize (konditioniert und unkonditioniert) vermittelt, das Vermeidungsverhalten reguliert und das subjektiv mit der Emotion Angst verbunden ist.

Pete Walker, ein kalifornischer Psychotherapeut und Experte im Bereich Entwicklungs- und Bindungstrauma, hat darüber hinaus noch eine vierte Stress-Reaktion benannt: Das Einschmeicheln (Fawn). Erlebt ein Kind wiederholt, dass die anderen drei Reaktionen nicht erfolgreich sind, es sich dadurch also nicht in Sicherheit bringen kann, sondern im Gegenteil die Gefahr vielleicht noch verstärkt wird, versucht es (unbewusst), die Person, von der die Bedrohung ausgeht, für sich zu gewinnen. Die eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse fallen dem Überleben zum Opfer. Das Kind unterwirft sich, dient dem anderen und sorgt für dessen gute Laune. So soll (unbewusst) der eigene Wert für den anderen gesteigert und somit die Chance aufs Überleben gesichert werden. Dieses Muster ist dann auch im Erwachsenenalter häufig noch zu beobachten. (-Hanna Voß) >> weiter.
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Kampf, Flucht, Erstarren - wir sind mit der dreiteiligen systematischen Reaktion auf Bedrohungen vertraut, die nur unsere Reaktion auf Stress und Angst ist. Es gibt aber noch mehr Reaktionen als nur kämpfen, flüchten, erstarren.

Kämpfen/Angreifen: Unser angeborenster Reaktionstyp ist wohl der Kampf. Wenn wir uns bedroht fühlen, sind wir, wenn auch nur für einen Moment, inspiriert, uns zu wehren und etwas zu tun. Viele Menschen werden von ihrem starken Wunsch zu kämpfen überrascht. Sie ergreifen Maßnahmen, die sie von sich selbst nicht erwarten würden. Manchmal kämpfen wir, indem wir tatsächlich, körperlich kämpfen. Andere Male kämpfen wir, indem wir verbal für uns eintreten. Was auch immer wir tun, wir handeln in irgendeiner Form defensiv gegen eine reale oder wahrgenommene Bedrohung.

Flucht: Unsere Fluchtreaktion ist eine unserer eher animalischen Reaktionen. Kaninchen, zum Beispiel, haben sich entwickelt, um schnell zu sein, damit sie schnellen Raubtieren wie Füchsen entkommen können, die ebenfalls entwickelt wurden, um schnell zu sein. Wenn wir nicht kämpfen können oder keine Verbindung zu einer anderen Reaktionsform herstellen können, ergreifen wir die Flucht, das heißt, wir rennen. Menschen können eine ungesunde Erfahrung machen, wenn sie völlig konfliktscheu werden und nie für sich selbst einstehen oder in irgendeiner Weise kämpfen.

Einschmeicheln: Als Verb bedeutet das Wort "fawn", dass man sich übertrieben verhält, "um sich einen Vorteil zu verschaffen". Fawn wird am häufigsten auf diese Weise in einer Aussage wie "They fawned over the celebrity" (Sie schwärmten für den Promi) verwendet. Für jemanden, der mit einer Bedrohung konfrontiert ist, bedeutet "fawn", dass er sich strategisch oder vielleicht unbewusst der Bedrohung und den Forderungen der Bedrohung unterwirft. Um Verletzungen, Schmerzen, noch mehr Angst oder andere Konsequenzen zu vermeiden, ist Kriecherei eine Antwort.

Überflutung: Comedy-Filme neigen dazu, eine solche Situation zu nutzen, um aus einer gefährlichen Situation eine leichte zu machen. Eine Gruppe wird vielleicht als Geisel genommen oder gerät in eine gefährliche Situation. Jede Figur verkörpert eine andere Reaktion, oft auch eine, die in Hysterie ausbricht. Der Täter wird überrumpelt und die Person kann nicht anders, als übermäßig emotional zu werden. Dies ist der Flooding-Effekt, bei dem wir mit Emotionen überflutet werden, die losgelassen werden müssen.

Müdigkeit: Schließlich ist dies die am wenigsten bekannte Reaktion auf eine Bedrohung. Wenn der Körper und das Gehirn durch Stress, die Reaktion auf Angst, so überwältigt sind, kann der Körper abschalten. Müdigkeit ist die totale Erschöpfung von Geist und Körper. Manche Menschen werden im Angesicht einer Bedrohung sehr schläfrig und haben das Gefühl, dass das Einzige, was sie tun können, Schlaf ist.

Das 3Fs-Model "Fight, Flight, Freeze" bezieht sich auf die unbewusste, autonome Physiologie eines Traumas und deren Wiederaufleben, wenn sie ausgelöst wird. Das 4Fs-Modell versucht, die Persönlichkeiten von Menschen mit entwicklungsbedingter 'Posttraumatischen Belastungsstörung' (PTBS) zu kategorisieren. Die Persönlichkeit eines Menschen ist eine große Sammlung von Eigenschaften und Kognitionen. Sie umfasst Verhaltensmuster, Muster der Sinneswahrnehmung ("Denken"), emotionale Reaktionen auf Reize ("Fühlen"), Selbstkonzept und Identität, etc. Sie umfasst nicht die unbewusste Physiologie.

Die 3Fs sind ein Weg, die physiologischen Phänomene zu beschreiben, die in Situationen von akutem Stress auftreten, einschließlich traumatisierender Ereignisse, PTBS-Episoden und (leider) alltäglicher Stressoren durch das Leben in einer neoliberalen kapitalistischen Gesellschaft, die - fatalerweise - von Ausbeutung, Leistungsdruck und von einem schier idiotischem Wachstumswahn geprägt ist. Die 4Fs sind eine Möglichkeit, komplexe Traumata in Pete Walkers Methode zu betrachten.


Lesetipps im Kritisches-Netzwerk von Helmut Schnug: Bitte lesen Sie die nachfolgend verlinkten Artikel zum Themenkomplex "Wie Kinder und Jugendliche unter den für sie gefährlichen Coronamaßnahmen wie Maskenzwang, Bewegungseinschränkung, Abstandhalten, Isolation, PCR-Dauertests etc. körperlich, psychisch und vor allem seelisch leiden, dabei teilweise schwer und nachhaltig traumatisiert werden." Seit Dezember 2021 können auch Schutzbefohlene ab 5 Jahren mit gentechnisch veränderten Substanzen geimpft gespritzt werden - ein Verbrechen am Kinde!  

»Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber das Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, 'Das Verschwinden der Kindheit' 1987, Seite 171).

Vorbemerkung »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), daß ist eine Therapieform, die den Leuten (demnächst auch Kindern) gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren. Es ist KEINE Impfung.

Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«. (-Dr. Walter Weber).

Wir sollen diese Flüssigkeit „Impfung“ nennen, nachdem die WHO die Definition der Begriffe immer wieder geändert hat - nun sind auch Gentherapeutika, also Gentechnik-Präparate, sogenannte „Impfstoffe“. Die Verabreichung einer solch experimentellen Flüssigkeit, die von Charge zu Charge desselben Herstellers auch variieren und sogar verunreinigt sein kann, wie in den letzten Monaten bekannt wurde, birgt ungeheuere Risiken für Gesundheit und Leben.

Die Dinge falsch benennen heißt zum Unglück der Welt beitragen.

Zahlreiche verantwortungsbewußte Ärzte halten sich an die "Berufsordnung für die Ärzte" - leider zu wenige. Dort steht im  § 2 Absatz 2: "Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl des Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl des Patienten stellen." Und im § 2 Absatz 4 steht: "Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen."

Politiker sind Nicht-Ärzte!

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Artikel - nehmen Sie sich die Zeit!

»Verratene Schutzbefohlene: Kinder sind Opfer einer fatalen Corona-Politik. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es, die Kinder davor zu schützen. „Aller Anfang ist schwer“ heißt es. Unseren Kindern wird den Anfang ihres Lebens im Moment entsetzlich schwer gemacht. Angst, Bedrückung, Repression und das Einreden von Schuldgefühlen begleiten ihre erste, für die Entwicklung so wichtige Lebensphase. Etliche Jahrgänge können sich an einen Schulbesuch oder an einen Einkaufsbummel mit den Eltern gar nicht mehr ohne Maske erinnern. Die schweren Störungen, die Kinder und Jugendliche durch die Corona-Politik erleiden, gehen uns alle etwas an.

Sie lernen nicht, im Gesicht ihres Gegenübers zu lesen. Sie lernen nicht, frei zu atmen. Sie erleben sich selbst fast nur noch als potenzielle Gefahrenquelle für Vulnerable, anstatt unbeschwert, als liebende und geliebte Wesen ins Leben zu starten. Wer sensibel ist, kann das Leid der Mädchen und Jungen auch spüren. Als Älteren zerreißt es einem das Herz, und doch müssen sich die meisten von einer brutalen Obrigkeit dazu einspannen lassen, bei dieser Form der Misshandlung zu assistieren.« von Angela Streffing, im KN am 11. April 2022 >> weiter.

»Lehrkraft demütigt schutzbefohlene Kinder. Dafür erhält auch sie einen Denkzettel. Ein Schüler musste wegen völlig natürlichen Verhaltens ein demütigendes Frageformular ausfüllen — nun erhält die Lehrkraft ihrerseits einen Denkzettel. In den letzten Wochen ging ein „Denkzettel“ viral, den ein Schulkind wegen eines Vergehens gegen die Maskenpflicht ausfüllen musste. Darin sollte es ausführen, was es falsch gemacht sowie welche Regeln es verletzt habe, ob und bei wem es sich entschuldigen solle und was es in Zukunft besser machen werde.

Wenngleich der Autorin klar ist, dass auch Lehrer nur Menschen sind, dass sie auch schlechte Tage haben und manchmal aus Hilflosigkeit Dinge sagen oder tun, die ihnen später leidtun, hat sie dieser Denkzettel sehr empört. Denn hier handelt es sich nicht um eine spontane Fehlreaktion eines Lehrers, die entschuldbar ist — hier geht es um eine geplante und durchdachte „Erziehungsmaßnahme“, die aus dem vorvorigen Jahrhundert zu stammen scheint.« von Gabriele Herb, im KN am 28. Februar 2022 >> weiter.

»Massentests an gesunden Kindern sind schädlich und invasiv. Außerdem ist der Nutzen wissenschaftlich nicht bewiesen! Die Massentests sind staatlich geförderter Kindesmissbrauch!

Die parteiübergreifende englische parlamentarische Gruppe "APPG Pandemic Response and Recovery" kam diese Woche zu ihrer ersten Sitzung im Jahr 2022 zusammen, um zu erfahren, ob die Massentests an gesunden Kindern in Schulen und Kindergärten weiterhin gerechtfertigt sind.

Unter dem gemeinsamen Vorsitz der konservativen Abgeordneten Esther McVey und des Labour-Abgeordneten Graham Stringer befasste sich die Gruppe mit den Vor- und Nachteilen von Tests in Schulen sowie mit den wachsenden Bedenken hinsichtlich der wahrscheinlichen physischen und psychischen Gesundheitsschäden, die durch ständige Tests verursacht werden.« by APPG Pandemic Response and Recovery, aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schnug, im KN am 5. Februar 2022 >> weiter.

»Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Kindern schadet.

Das Bewusstsein dafür, dass viele Mikroben für die menschliche Gesundheit absolut wichtig sind, ist angesichts der „Bedrohung durch Corona“ in den Hintergrund getreten. Gleichzeitig ist das Leben in den sogenannten zivilisierten Ländern heute so hygienisch wie nie. „Das hat schwerwiegende Konsequenzen für unser Mikrobiom – und unsere lebenslange Gesundheit,“ heißt es in dem Buch »Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet«.

Auch wenn die Forschung noch am Anfang steht, ist schon jetzt klar, dass einige der grundlegendsten Funktionen unseres Körpers nur mithilfe von Mikroben funktionieren: die Verdauung, das Bilden essentieller Vitamine und die Regulation und Unterstützung unseres Stoffwechsels, sowie das Ausbilden unseres Immunsystems. Doch nicht jedem mag bewusst sein, dass dies bedeutet, dass beispielsweise der Darm mit einer möglichst großen Vielzahl guter Mikroorganismen und Bakterien besiedelt sein muss und dass der Säureschutzmantel der Haut nur durch das Vorhandensein von Milchsäurebakterien und anderen Mikroorganismen intakt bleibt. Joghurt, Käse, Brot und Bier gäbe es beispielsweise gar nicht, wenn es bestimmte Mikroorganismen nicht gäbe.« von Marianne Büsing | LAUFPASS, im KN am 16. Januar 2022 >> weiter.

»Der Masernimpfzwang war ein Trojaner. Der Trojaner ermöglicht die heutige Erpressung „Ungeimpfter“.

Die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Zuge der Einführung des Masernimpfzwanges waren Vorbereitungshandlungen für die Umsetzung der Corona-Plandemie. Diese erfolgten schon vor den ersten Virusmeldungen und wurden im Februar 2020 verabschiedet. Viele Neuregelungen des Infektionsschutzgesetzes wurden in der Folge der Einführung des Masernimpfzwangs vorgenommen. Dieser Impfzwang wird schon bald von den Verfassungsgerichten geprüft werden. Der seit März 2020 geltende Masernimpfzwang leidet jedoch unter rechtlichen, formalen und medizinischen Mängeln. Bei einer Durchimpfungsrate von 97 % der Kleinkinder mit einer Erstimpfung, die wir bereits ohne den Impfzwang erreichen, ist es fraglich, ob der Impfzwang eine Verbesserung bringen wird.

Untersuchungen in Ländern mit Impfzwang belegen, dass dort die Impfquote deutlich niedriger als in Deutschland ausfallen kann. Damit wäre die Maßnahme nicht geeignet, das Ziel zu erreichen und verfassungsrechtlich fragwürdig. Überdies ist eine Quote von 97% sehr hoch und die Immunisierung sorgt schon jetzt dafür, dass Maserninfektionen zu den medizinischen Raritäten gehören und schwere Verläufe so gut wie gar nicht mehr beobachtet werden.« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS, im KN am 09. Januar 2022 >> weiter.

»Langjährige Kita-Leiterin hängt ihren Beruf an den Nagel. In einem offenen Brief erläutert sie ihre Beweggründe.

Was muss geschehen, damit eine leidenschaftliche Kita-Leiterin das Handtuch wirft? Es sind diese Zeiten, die uns Menschen alles abverlangen und uns auf die Probe stellen. Wie weit gehen wir mit? Wo können wir bestimme Vorgaben nicht mehr mittragen, da sie mit dem eigenen Gewissen nicht vereinbar sind? In einem offenen Brief an die Kinder schildert die ehemalige Kita-Leiterin Ursula Wesseler, warum sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Das Leid, die Traumata und die Verletzungen, die Kindern derzeit zugefügt werden, kann sie beim besten Willen nicht mehr hinnehmen. Es ist Zeit zu gehen.

Liebe Kinder, ich werde euch also bald verlassen. Kapitulation. Es ist nicht einer Krankheit geschuldet oder der Angst davor, auch nicht der Hysterie und Gedankenlosigkeit, nicht der Verblendung vieler oder der Leichtgläubigkeit. Nein. Es geschieht wegen der menschlichen Niedertracht, der konsequenten Aufführung der Traumata auf einer fantastischen Bühne in diesen Zeiten großer Veränderung, Verunsicherung und Orientierungslosigkeit vieler Menschen«. von Ursula Wesseler, 31.12.2021 für RUBIKON, im KN am 02. Januar 2022 >> weiter.

»Das unveröffentlichte Interview: Kinder, Corona und eine Kurskorrektur.

Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger. Journalistin: FRAU PROFESSOR HADINGER, WIE BEURTEILEN SIE DIE WIRKUNG DER COVID-MAßNAHMEN AUF KINDER UND JUGENDLICHE?

Hadinger: Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Covidmaßnahmen einen radikalen Angriff auf ihre körperliche, seelische und immunologische Gesundheit. Bitte erlauben Sie mir, dass ich in unserem Gespräch erst diese Tatsache fachlich begründe und wir danach über die Lösungen sprechen. Lichtentzug, Luftentzug verbunden mit Sonnenmangel, Strukturmangel, Bewegungsmangel und ein Kontaktverbot zerstören die seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Diese Maßnahmen machen krank.

Ausgenommen sind Kinder aus wohlhabenden Familien. Diese konnten und können sich in ihren lauschigen Gärten genug bewegen, sie verfügen über genügend Raum, über Privatlehrer, Computer, Reitstunden, Haushaltshilfen und Eltern, die nicht tagtäglich arbeiten müssen. Den Kindern der Finanzschwachen aber fügen wir seit etwa 1 1/2 Jahren schwerste und nicht regenerierbare Schäden zu.« Ein Gespräch mit Prof. Dr. Boglarka Hadinger, 28. Sept. 2021 >> im KN am 11. Dezember 2021 >> weiter.

»Mit Kindern im Heimunterricht: Erfahrungsbericht einer Familie.

Ganz reibungslos ist es im Heimunterricht nicht. Kindern wird seit mehr als eineinhalb Jahren das genommen oder eingeschränkt, was zentral im Leben ist: Atmung, Bewegung und Kontakte zu anderen Menschen. Mit den Masken wird gerade bei Kindern enormer und in vielen Fällen dauerhafter Schaden angerichtet, Sport ist abgesagt oder verboten, Spielplätze wurden geschlossen und normale, für Widerstandskraft gegen Infektionen wichtige Kontakte unterbunden oder eingeschränkt.

Schulen wurden geschlossen und auf Heimlernen umgestellt. Mit dieser Quälerei von Kindern wollen viele Eltern nicht mehr mitmachen und suchen nach Alternativen.« von Robert Freiheit (Name geändert), veröffentlicht auf TKP.at, im KN am 29. November 2021 >> weiter.

»Kinderleid ist keine Folge von Naturgewalt, sondern von politischer Gewalt.

Corona: Nehmt die Kinder vor den 'Beschützern' in Schutz. Ob Impfzwang für Lehrer oder Maskenpflicht für Schüler: Mit dem „Schutz“ der Kinder und Jugendlichen vor Corona wird momentan für abwegige Vorhaben geworben. Da Kinder aber durch Corona kaum gefährdet sind, bedeutet diese Art von Schutz einen Angriff auf die jungen Menschen. Weil er nun gänzlich unhaltbar geworden ist, soll endlich der Maskenzwang an Schulen zum Teil fallen – doch die bekannten Angstmacher stellen sich in den Weg. Ihr Argument: Der „Schutz“ der Kinder.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 26. Oktober 2021 >> weiter.

»Kinder werden fälschlicherweise zu Tyrannen erklärt — ironischerweise von Menschen, die selbst Tyrannen sind. Verantwortungslose „Wissenschaft“

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff hat in seinem Bestseller „Warum Kinder zu Tyrannen werden“ 2008 die These aufgestellt, dass durch allgegenwärtige symbiotische Eltern-Kind-Beziehungen Unmengen von kleinen Tyrannen herangezogen würden. Nun berichtet eine ARD-Dokumentation, dass Kinder, die Winterhoff „behandelte“, quasi standardmäßig mit einer fadenscheinigen Narzissmus-Diagnose abgestempelt wurden.

Die Betroffenen, die in der Sendung zu Wort kommen, berichten, dass ihnen auf dieser Grundlage massiv beeinträchtigende Medikamente verschrieben wurden, teilweise selbst dann, wenn sie keinerlei Symptome zeigten. Protestierten Eltern, drohte ihnen der Entzug des Sorgerechts. Bei diesem Skandal geht es um medialen Rummel, unklare Diagnosen, einschneidende Maßnahmen, schädliche Medikation, machtlosen Protest, schweigende Institutionen und willfährige Gerichte. Die Parallelen zu dem, was in größeren Dimensionen bei Corona abläuft, sind nicht zu übersehen.« von Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Verhaltenstherapeut Klaus Schlagmann | RUBIKON, im KN am 2. Oktober 2021 >> weiter.

»Die Corona-Politik tut den Kindern Gewalt an. Nur ein Klaps auf den Po!

Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht der Autor Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.

Schlagen Sie Ihre Kinder? . . Nein? . . Warum nicht?

Gehören Sie etwa zu den modernen, aufgeklärten und gesetzestreuen Eltern, die dem oft gehörten Satz „ein Klaps auf den Hintern hat noch niemandem geschadet!“ widersprechen? Denn seit 20 Jahren ist die gewaltfreie Erziehung zu Recht und überfällig im § 1631 BGB verankert. Die körperliche und geistige Unversehrtheit gilt für alle Menschen in Deutschland, also auch für Kinder. Dazu braucht es keine eigenen Kinderrechte.« Von Chris Hodges, NDS, im KN am 26. September 2021 >> weiter.

»Kinder und Jugendliche in Not: Minderjährige erleben derzeit eine Pandemie psychischer Störungen.

Die Gesellschaft versagt vor der Aufgabe, ihnen eine angemessene Behandlung zukommen zu lassen.

„Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Welche Zukunft hat aber eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht nur mit Hygieneschikanen und Zwangsimpfungen krank macht, sondern ihnen auch noch die notwendige fachliche Behandlung verweigert? Vermutlich keine.

Die „Triage“, das Schreckgespenst der Coronakrise, gibt es längst. Nicht, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht, muss derzeit aber von Ärzten entschieden werden; vielmehr haben seelische Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen derart zugenommen, dass es bei Weitem nicht mehr für alle einen Platz in Fachkliniken und Therapieeinrichtungen gibt. In der Folge werden viele in „normalen“ Krankenstationen untergebracht, wo sie keine Heilung finden und mitunter eine Gefahr für sich und andere darstellen. Diese Entwicklung ist ein Alarmzeichen erster Güte.« Von Rudolf Hänsel, im KN am 24. September 2021 >> weiter.

»Die Methoden des autoritären Staats. Propaganda, permanente Angstmache & Repression

Willkür und Unterwerfung sind Instrumente des Totalitarismus. Schon die Publizistin Hannah Arendt beschrieb den Terror als unverzichtbares Werkzeug von totalitären Regimen. Die Spaltung der Gesellschaft, Propaganda, die Dauerbeschallung mit gewissen politischen Informationen und Angstmache verstärken paradoxerweise die Sehnsucht nach autoritärer Führung innerhalb der Bevölkerung. Offenbar befinden sich die Gesellschaften wie schon in den 1930-Jahren in einer kritischen und gefährlichen Phase.

Die klinische Psychologin Elisabeth Mayerweck und der Psychologe, Kommunikations- und Erziehungswissenschaftler Roman Braun beschreiben beim Kamingespräch von Idealism Prevails (Moderation Doris Peczar) die psychologischen Methoden, die von Medien und Politik eingesetzt werden, um die Bevölkerung und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dies geschieht nicht erst seit Beginn der sogenannten Coronakrise, sondern ist ein wesentlicher Baustein zur Absicherung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse.

Aktuell sind Phänomene wie Angst, Konflikte, Bespitzelung, Denunziantentum und Zensur zu beobachten. Mitverantwortlich für diese Effekte sind die von den Machthabern genutzten Propagandawerkzeuge, die aus totalitären Regimen bekannt sind.« by Neue Debatte, im KN am 19. September 2021 >> weiter. (bitte den MP4-Beitrag am Ende hören!!!)

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin«, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein.

Angststörungen wirken sich nicht nur auf die seelische und körperliche Gesundheit des Menschen, seinen Beruf und seine Liebe negativ aus, sie beeinträchtigen auch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens, da die Entscheidungsfähigkeit erwachsener Bürger stark eingeschränkt ist. Lebensängste im Sinne anhaltender Gefühle von diffuser Angst, für die kein realer, konkreter Grund vorliegt, gehen über das natürliche Gefühl der Angst und Furcht, mit dem der Mensch zur Welt kommt hinaus. Da sie erst im Laufe der Erziehung und der gesellschaftlichen Sozialisation erworben werden, lassen sie sich grundsätzlich überwinden«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Rechtsstatus von Kindern: Kinderrechte im Fokus der Bildsamkeit. Kind als Subjekt im Verhältnis von Erziehung und Recht.

Gesellschaftlicher & wissenschaftlicher Diskurs über Kinder u. Kindheiten.

Wer sich mit Fragen rund um Kinder und Kindheiten befasst, bezieht sich oftmals auf die UN-Kinderrechtskonvention – kurz: die UN-KRK oder KRK –, welche vor 31 Jahren in Kraft getreten ist und zum aktuell weltweit meistratifizierten Menschenrechtsabkommen wurde. Auch wenn im Entstehungsprozess in zahlreichen Debatten inhaltliche Schwächen moniert wurden, Kompromissformeln gefunden werden mussten und zahlreiche Staaten – u. a. die Schweiz – Vorbehalte vorbrachten, wird zumindest öffentlich kaum mehr bestritten, dass Kinder und Jugendliche Rechte haben.

Insbesondere aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive gibt das Bestehen eines Menschenrechtsabkommens ausschließlich für Kinder Anlass, über seinen (pädagogischen) Kerngehalt nachzudenken, und es stellt sich die Frage, wie der rechtliche Status der Heranwachsenden in der Erziehung gefasst werden kann.» von Dr. phil. Kira Ammann, Universität Bern, im KN am 26. Juli 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt.

Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.

Um eine außergewöhnliche soziale Situation besser zu verstehen, hilft es oft, auf unsere frühesten sozialen Erfahrungen zu schauen. Welche familiären Muster können wir in der augenblicklichen gesellschaftlichen Entwicklung wiederfinden? Was sagt das eventuell über das System aus, von dem wir ein Teil sind? Welche Rollen und Funktionen nehmen Menschen in Krisen häufig ein? Sind unsere Reaktionen vielleicht ein Symptom für eine „chronische Erkrankung“ unserer Politik? Eine Suche nach Parallelen und Mustern.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass es nichts weiter bedurfte, als eines Online-Schnellkurses für die Abstrich-Entnahme und der Beauftragung durch ein Gesundheitsamt, wo man froh war, über jeden, der Schnelltests anbieten wollte, gab es einen wahren Boom von Schnelltestgelegenheiten.

Das erinnert ein bisschen an jenen „Goldrausch“, von dem wir gehört und gelesen haben, als sich herausgestellt hatte, dass das Gesundheitsministerium bereit war, für so genannte 'Mund-Nasen-Bedeckungen' jeden geforderten Preis zu zahlen, obwohl sich das Prozedere bei den Schnelltests vom Maskenbeschaffungsprozedere auch geringfügig unterschied.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?

Es genügt nicht, Kinder „wegen Corona“ jetzt zuhause abzurichten — nötig wäre ein Paradigmenwechsel hin zu selbstbestimmtem Lernen. Eine so rigide Anwesenheitspflicht gibt es sonst nur in Gefängnissen. Mit der Einschulung lernen Staatsbürger schon früh, sich nicht als autonome Wesen, sondern als Objekte fürsorglicher Bevormundung zu fühlen. Sie erfahren, dass nicht sie selbst, sondern erwachsene „Autoritäten“ über ihren Aufenthaltsort, ihre Körperhaltung und ihren Aufmerksamkeitsfokus zu befinden haben.

Insofern hätte Corona ein Signal der Befreiung sein können, weil die Virusangst Kinder vorübergehend wieder in die Obhut ihrer Eltern zurückgab. Das nahm den lehrplanhörigen Pädagogen etwas von ihrer Macht über die Seelen und legte den Ablauf stärker in die Hände von Mutter und Vater.» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine [sog.] Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, b. RUBIKON, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit:

Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.

Die roten Linien sind längst überschritten. Sie verschwinden beinahe schon am Horizont. Das menschliche Elend durch den weltweiten Staatsterrorismus ist kaum noch greif- oder messbar. Hier stellt sich die Frage, wo unsere eigene Mitschuld beginnt — sei es durch konkrete Taten oder durch Unterlassung. Die Zeit drängt, das bis jetzt andauernde Massenverbrechen zu beenden, denn mit jedem weiteren Tag, mit jeder weiteren Maßnahme wird besonders den Seelen der Kinder unermesslicher Schaden zugefügt. Dabei sollten wir bedenken, dass diese eines Tages über uns richten werden.

Die Frage nach den Tätern des derzeitigen Staatsterrorismus und mitmenschlichen Denunziantentums lässt sich bei vielen handelnden Personen einfach beantworten: Die politisch Verantwortlichen, Staatsdiener, Akteure in den Medienagenturen, aber auch die denunzierenden Mitbürger handeln offen, direkt, zwar oftmals manipulativ, dennoch sind ihre Taten für jedermann sichtbar. Zumindest für denjenigen, der die Augen vor dem Unrecht nicht verschließt und willens ist, das Recht fehlerfrei anzuwenden.

Die Schuldfeststellung derjenigen begrenzt sich daher nur noch auf die Höhe des individuellen Strafrahmens. Die Beweisführung der Taten ist erleichtert.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, b. RUBIKON, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst.

Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft. Die Erzählungen in den staatsnahen (Qualitäts-)Medien sind den Methoden der Rauschgift-Dealer zur Kundengewinnung und Kundenbindung nicht unähnlich.

Kaum eine Tagesschau in den letzten Wochen kam ohne die Bilder von nackten Oberarmen aus, in welche mehr oder minder martialisch Spritzen gedrückt wurden. Wer als Journalist auf sich hält, beklagt mit Krokodilstränen in den Augen den Mangel an verfügbaren Impfstoffen. [Im Zusammenhang mit Covid fälschlicherweise als 'Impfstoff' bezeichnet. Es handelt sich um eine Spritzung von gentechnisch veränderten Organismen! H.S.]. Es werden Impfreihenfolgen festgelegt oder auch nur verkündet, die ein mörderisches Drängen der gesamten Bevölkerung nach der erlösenden Impfung suggerieren, wobei geradezu wollüstig über jene hergezogen wird, die es gewagt haben, sich – obwohl noch nicht an der Reihe – eine Impfung zu erschleichen.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. 

Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.

Bedingungslose Liebe? Von wegen! Sehr viele Eltern knüpfen ihre Zuneigung explizit oder unterschwellig an die Bedingung, dass sich Kinder so verhalten, wie es ihnen — den Eltern — genehm ist. Das heißt meistens: ruhig, brav, angepasst. Diese Prägung verfolgt uns bis weit ins Erwachsenenalter hinein.

Eine Regierung kann leicht daran anknüpfen, indem sie sich selbst zum Vormund der Bürger — Vater Staat — erklärt. Anpassung ist für die kindliche Seele eine Überlebensstrategie. Im Erwachsenwerden können wir jedoch lernen: Die Ängste, die wir empfinden, entspringen vielleicht gar nicht der Gegenwart, sondern eher der Vergangenheit. Wer sich so emanzipiert hat, kann mit „Machthabern“ auf Augenhöhe reden. Er kann auch seine Mitmenschen freilassen und es ihnen ermöglichen, in einer Atmosphäre der Akzeptanz sie selbst zu sein.» von Elke Grözinger, b. RUBIKON, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen.

Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder. Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei. Darf man niemals quälen. Geh‘n kaputt dabei.“ So sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner. „Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Aber sie haben keine mehr, könnte man ergänzen. Jedenfalls keine Zukunft, in der sie in Freiheit und voll sprühender Lebensfreude ihren Neigungen werden nachgehen können.

Die Maske ist dabei nicht nur Symbol der Unterdrückung, sie ist auch das für Gesundheit und Psyche schädlichste unter den Folterinstrumenten, die sich die Corona-Strategen für alle Bürgerinnen und Bürger ausgedacht haben. Und die Kleinen, deren Seelen noch besonders form- und deformierbar sind, leiden wie so oft am meisten. Übrigens auch die Umwelt, die derzeit mit Maskenmüll überschwemmt wird.

Flo Osrainik beschäftigt sich in seinem Buch „Das Corona-Dossier“ ausführlich mit der Geschichte der „Pandemie-Hysterie“ und den teils verheerenden Folgen.» von Flo Osrainik, b. RUBIKON, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.

Die Coronamaßnahmen hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in unzähligen Kinderseelen! Das ganze Ausmaß der Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen ist heute noch nicht vollständig auszumachen. Die ganz großen Schäden stehen uns erst noch bevor.

Die Jugendlichen, die in den Corona-Jahren 2020/21 traumatisiert wurden und werden, sind diejenigen, die in rund einer Dekade über die Geschicke der Gesellschaft bestimmen. Was für ein Zusammenleben wird das sein, wenn es von Menschen bestimmt wird, die darauf konditioniert wurden, voreinander Angst zu haben?» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung.

Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen. Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch.

Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwänge trainiert. Welche Generation wächst da heran? Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.

Mund-Nasen-Bedeckungen, die sogenannten Alltagsmasken, sollen angeblich helfen zu verhindern, dass sich das Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreiten kann. Deshalb müssen die meisten Menschen sie an allen möglichen und unmöglichen Orten tragen. Dabei ist bis heute kein tragfähiger Beweis vorgelegt worden, dass sie vor dem Virus schützen können. Dennoch wird die Maskenpflicht selbst von der Polizei durchgesetzt.

Kinder und Jugendlichen werden die Alltagsmasken aufgezwungen, obwohl mögliche gesundheitliche Schäden amtlich bestätigt sind. Für solche wollen die staatlichen Behörden aber nicht haften. Da bleibt die Frage nach dem Warum und wem das nutzt.» von Evi Kühnlein, b, RUBIKON, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.

Wie weit gehen wir zum Schutz unserer Gesundheit? Was ist noch gesund, und was macht uns und unsere Kinder krank? Einige Kinder zeigen sich in diesen Tagen tief verunsichert. Schon die Tatsache, dass sich Erwachsene „irgendwie anders“ benehmen, irritiert sie. Sie müssen ihre natürlichen Impulse unterdrücken, werden häufig wegen Nichtigkeiten gemaßregelt.

Eltern und Pädagogen übertragen ihre Ängste unbewusst und damit unabsichtlich auf Heranwachsende, deren Seelenleben noch besonders empfänglich ist. Behörden verlangen von Eltern, gegenüber ihren Kindern Maßnahmen durchzusetzen, denen die Eltern nicht immer uneingeschränkt zustimmen bzw. die sie teilweise auch vehement ablehnen.

Von der alltäglichen Maskenpflicht bis hin zu 14-tägiger Isolation zu Hause oder sogar einer angedrohten Entfernung aus ihren Familien. In der Folge zeigen zahlreiche Kinder psychische Auffälligkeiten wie Ängste, Depressionen, aggressives Verhalten oder Konzentrationsschwächen.» von Kerstin Bahrfeck, b. RUBIKON, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.

Es ist ein trauriger Anblick, der sensiblen Menschen einen Stich ins Herz versetzen muss: Kinder, deren untere Gesichtshälfte mit Stoff bedeckt ist; die einander nicht mehr in die Augen sehen; die bei Annäherung eines anderen Kindes reflexartig zurückweichen; die ihre ganze Lebensfreude und natürliche Unbedarftheit verloren zu haben scheinen.

Masken- und Abstandspflicht beginnen nicht erst mit der Volljährigkeit. Der Gesundheitstotalitarismus muss — wie sein Name sagt — total sein. Dabei gibt es für die Wirksamkeit solcher Maßnahmen beim Eindämmen einer Viruswelle nicht die geringste Evidenz.

Kinder müssen nicht nur — bisher — ein halbes Jahr ihres kurzen Lebens unter dem Schatten einer diffusen Angst verleben; die Spätfolgen dieses kollektiven Traumas dürften noch weiter gehen: Kinder erleben den Verlust ihres Urvertrauens. Als potenziell tödliche Virusüberträger gebrandmarkt, verlieren sie überdies ihr natürliches Vertrauen in sich selbst, in ihr liebenswertes So-Sein. Die betreffenden Maßnahmen müssen sofort gestoppt werden.» von Katrin McClean, b. RUBIKON, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.

In rasanter Geschwindigkeit entfernt sich die Gesellschaft von dem bisher geltenden Konsens, in dem Bedürfnisse und Rechte von Kindern im zivilisatorischen Selbstverständnis ganz zuoberst eingereiht wurden. Im Namen des Gesundheitsschutzes wird die psychische Gesundheit der Heranwachsenden massiv gefährdet.

Grundlegende natürliche Bedürfnissse werden per Eindämmungsverordnung untersagt und unterdrückt. Aber auch die Eltern und ihre Beziehung zu ihrem Nachwuchs werden gefährdet und massiv gestört. Dazu trägt der Masken-Wahn bei. Für das, was geschieht, und für den Schaden, der damit angerichtet wird, gibt es keine Rechtfertigung.» von Lisa Marie Binder, b. RUBIKON, 05. Juni 2020 >> weiter.

«Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH» - März 2020 >> weiter.


► Quelle: Der Artikel erschien am 08. Juni 2021 als Erstveröffentlichung bei RUBIKON >> rubikon.news/ >> Artikel. RUBIKON versteht sich als Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, vertreten durch den Geschäftsführer Jens Wernicke. RUBIKON unterstützen >> HIER.

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1. Kleines Mädchen mit Maske und Teddy: Unsere Schuldigkeit an den Kindern. „Wir können das den Kindern nicht mehr länger zumuten, was wir hier machen. Das ist eigentlich unbegreifbar, wie es eine Erwachsenengeneration fertigbringt, den Kindern solche Auflagen vorzugeben, die die Kinder eigentlich nur erfüllen können, indem sie ihre eigene Lebendigkeit, ihre lebendigen Bedürfnisse unterdrücken. Kinder müssen doch spielen, Kinder müssen doch kuscheln, die müssen doch mit anderen zusammen sein, was ist denn das für ein Leben, wenn sie das alles nicht mehr können“, sagte Hirnforscher Gerald Hüther. Foto: Gustavo Fring. Quelle: Pexels.com . Verwendung: Alle Fotos und Videos auf Pexels können kostenlos verwenden. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Dem Fotografen oder Pexels zu erwähnen ist also nicht notwendig, im KN geschieht dies aus Respekt. Du kannst die Fotos und Videos auf Pexels ganz nach Wunsch ändern. Lass deiner Kreativität freien Lauf und ändere sie ganz nach Belieben. >> Lizenz. >> Foto.

2. Suizidgedanken: Die unverhältnismäßigen, teilweise auch nutzlosen und grundgesetzwidrigen Coronamaßnahmen lösen neben Angststörungen, Apathie, Frust, psychosomatische Beschwerden, Depressionen, Kinderheitstraumata, seelische Schäden, Vereinsamung, Verzweiflung etc. aus und fördern zudem die Kindeswohlgefährung, die häusliche Gewalt, soziale Spaltung, Denunzierung, eine verschärfte Polarisierung der Gesellschaft, Selbstmordgedanken und vieles mehr. Die Selbstmordrate dürfte steigen, wird aber sicher als Kollateralschaden geflissentlich in Kauf genommen. Die Kollateralschäden des Lockdowns sind inzwischen höher als der Kollateralnutzen. Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

Gestresste Frau: Mütter, die ihre Kinder schützen und zum Guten erziehen wollten und sie dabei psychisch misshandelten, schädigten, blockierten oder traumatisierten fürs ganze Leben. Es handelt sich um Mütter mit erheblichen eigenen emotionalen Problemen, ungesunden Verhaltensweisen, gestörten Beziehungs- und Bindungsmustern, die sie aus ihren eigenen Biografien mitbrachten, im Psycho-Jargon „dysfunktionalen Mustern“. Helikoptereltern kreisen ständig über ihren Kindern, um jederzeit eingreifen zu können - wie Hütehunde, die rastlos ihre Herde umrunden und immer in Alarmbereitschaft sind.

3. »Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber dass Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (- Neil Postman: »Das Verschwinden der Kindheit«).

Neil Postman (* 8. März 1931 in New York; † 5. Oktober 2003 ebenda) war ein US-amerikanischer Medienwissenschaftler, insbesondere ein Kritiker des Mediums Fernsehen und in den 1980er-Jahren ein bekannter Sachbuchautor. Einige seiner bekanntesten Werke wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug bereits vor Jahren mit Begeisterung mehrmals gelesen: (die Bücher gibt es mittlerweile antiquarisch für sehr wenig Geld bei BOOKLOOKER.de

»Das Verschwinden der Kindheit«, Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-23855-2. (The Disappearance of Childhood, 1982)

»Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie«, Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-10-062407-6. (Amusing Ourselves to Death, 1985.).

»Die Verweigerung der Hörigkeit«, Fischer, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-062408-4. (Conscientious Objections: Stirring Up Trouble About Language, Technology and Education, 1988)

»Das Technopol. Die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft«, Fischer, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-10-062413-0. (Technopoly. The Surrender of Culture to Technology, 1992).

»Wir informieren uns zu Tode.«, 1992 DNB 948188960. (How to Watch TV News, mit Steve Powers, 1992)

»Keine Götter mehr. Das Ende der Erziehung.«, dtv, München 1995, ISBN 3-423-36046-1. (The End of Education, 1995).

4. Kinderfuß im Schraubstock: »Schatz, Du willst wirklich nicht freiwillig Maske tragen, Dich testen und impfen lassen?« Foto: schuahanita. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Streitende Eltern sind sich meist nicht tiefgreifend bewusst, dass sie ihm Kind / ihren Kindern erheblich schaden. Neben einer unglücklichen Kindheit schädigt jahrelange Streiterei einer psychisch und seelisch gesunden Kindesentwicklung - nicht selten mit lebenslangen Auswirkungen wie seelischer Verkrüppelung, mangelhaftes Selbstwertgefühl, geschädigte Persönlichkeitsentwicklung und gestörtes, oft destruktives Sozialverhalten. Oft setzen Eltern ihre Kinder ganz bewusst als Druckmittel ein, um sich selbst Vorteile zu verschaffen und dem Partner zu schaden. Mütter und Väter versuchen dabei auf perfide Weise, Kinder auf 'ihre Seite' zu ziehen, was Kinder in enorme innere Konflikte bringt. Foto: yanalya. Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

6. Das fügsame Kind: Die Familie steckt in einer Krise, das Kind beschließt, sich brav, unauffällig, angepasst zu verhalten, um nicht noch zusätzlich zur Last zu fallen. Es macht sich unsichtbar. Es ist oft alleine. Es wird nicht vermisst. Weil es scheinbar so „gut funktioniert“, ist es oft auch das „vergessene Kind“. Foto: _Alicja_ / Alicja, Polski. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

7. Die negative Aufmerksamkeit, die ein Kind von den Eltern erhält, ist ihm vielleicht sogar lieber, als völlig vergessen oder ignoriert zu werden. Es ist für die Familie ein idealer Sündenbock. Foto: Inactive account – ID 3938030. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

8. Grimassen und Albernheiten sind Ausdruck kindlicher Lebensfreude, können aber auch als Strategiemittel eingesetzt werden. Der Clown hat erkannt, dass Lachen Spannung reduziert und versucht, die Lage durch Spaß, Albernheiten, Witze zu entschärfen. Kaspereien können ablenken, deeskalieren, der Clown muntert auf, bringt wieder Fröhlichkeit ins Haus, hat unter Umständen Narrenfreiheiten, einen Schutzraum, wird wahrgenommen. Foto: loreva34 / MAGGY BURLET, Vias/France. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

9. Hygienewahn einer psychisch gestörten und/oder überängstlichen Helikoptermutter. Händedesinfektion bei Kleinkindern ist Hygieneterror und gesundheitsschädlich obendrein. Mit der Anwendung von Desinfektionsmitteln ist kein genereller hygienischer Nutzen verbunden. Vielmehr können die Produkte bei Kindern und Erwachsenen gesundheitliche Risiken (Vergiftungsunfälle, Allergiebildung) sowie das Risiko einer Resistenzbildung von Mikroorganismen gegen biozide Wirkstoffe bergen. Foto: freepik. (detaillierter Urhebername nicht benannt!) Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

10. Psychosen und Stress haben viele Ursachen, z.B. ein Gefühl der Angst und Hilfslosigkeit, der Bedrohung der Gesundheit, der wirtschaftlichen Existenz, familiäre Probleme etc. So tendieren viele Menschen zum Notfall-Modus (Flight-Fight-Freeze-System, kurz FFFS). Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

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