Die Zerstörung der Psyche: Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste

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Die Zerstörung der Psyche: Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste
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Die Zerstörung der Psyche

Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern!

by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck

Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.

Das ist kein Zustand.

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► Eine Stimme gegen den Ausnahmezustand

Gast beim Podcast Reiner Wein ist Elisabeth Mayerweck [1]: Klinische Psychologin und eine Stimme gegen den Ausnahmezustand. Sie erläutert zu Beginn der Sendung, wie sich ihre Tätigkeit von der eines Psychiaters unterscheidet. Vereinfach gesagt: Die einen dürfen Pillen verschreiben, um die Seele zu reparieren, die anderen dürfen es nicht. Beiden Professionen ist gemein, dass der Mensch und seine psychische Befindlichkeit im Mittelpunkt stehen sollen.

Generalisierte Angststörungen, bei denen man sich “die schlimmsten Dinge ausmalt”, wie Mayerweck sagt, und Depression sind die häufigsten Formen einer psychischen Störung. Die sind auf dem Vormarsch. Die 'World Health Organization' (WHO) geht davon aus, dass ab 2025 die Depression in ihren unterschiedlichen Erscheinungen das dominierende Krankheitsbild sein wird. [Das die pharma-unterwanderte WHO auch selbst dazu beiträgt, wird von den lohnabhängigen Journalistenlakaien der Mainstreammedien bewußt verschwiegen. H.S.]

In einem Essay, das sie auf der Webseite www.keinzustand.at veröffentlichte [siehe unter dem Video! H.S.], beschäftigt sich Mayerweck mit den psychologischen Auswirkungen der Maßnahmen, die gegen das Coronavirus ergriffen wurden. Aus ihrer Sicht sind Lockdown, Abstand und Maske eine Katastrophe für die Psyche, insbesondere von Kindern.

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Der Zwang, sich von anderen Menschen fernzuhalten, widerspricht der menschlichen Natur. Die Glücksforschung hat festgestellt, dass soziale Kontakte – noch vor Gesundheit und finanziellem Wohlstand – der wichtigste Faktor für persönliches Wohlbefinden sind. Kinder lernen durch Kontakte mit anderen Kindern viel für ihr künftiges Leben. Dazu gehört nicht nur der Umgang miteinander, sondern wie das soziale Gefüge in einer Gesellschaft funktioniert.

► Angst, Einsamkeit und Psyche

Wenn Menschen unglücklich sind, wird auch das Immunsystem geschwächt – über das, was einen unglücklich macht, nicht reden zu können, verstärkt die Abwärtsspirale noch. Beispielhaft sind Menschen in Altersheimen zu nennen, die keinen Besuch mehr bekommen, ständig alleine sind und buchstäblich an Einsamkeit sterben.

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Maßnahmen wie Isolation und Abschirmung, um die Hochbetagten vor einer Infektion zu schützen, sind also mehr als fraglich. Nicht nur deshalb fordert Mayerweck, dass es jedem alten Menschen selbst überlassen werden soll, ob er sich dem Risiko des Virus aussetzt, wenn er dafür weiterhin Sozialkontakte pflegen kann.

Die Angststrategie der Regierungen (unter anderem Kindern einzureden, sie könnten schuldig am Tod der Großeltern sein) hält sie für mehr als zweifelhaft, auch deshalb, weil die ständige “Angstmacherei” kurz- und langfristige negative Auswirkungen auf die Psyche hat.

Grosseltern-Oma-Opa-Enkelkinder-Kernfamilie-Bindungsverhalten-soziales-Gefuege-Sozialkontakte-Kindererziehung-Kritisches-Netzwerk-Sozialverhalten-Beziehungsqualitaet

► Stress durch Zukunftsängste

Menschen, deren Existenz durch die Coronakrise bedroht ist, sind chronischem Stress ausgesetzt; es gibt keine Möglichkeit der Entspannung, weil die Sorgen allgegenwärtig sind. Es sei bezeichnend, dass die Regierung auf die Warnsignale aus den Kinderpsychiatrien nicht reagiert. Diese sind nicht nur in Wien überfüllt.

Hochproblematisch sei auch, dass es für die Maßnahmen kein Ablaufdatum gibt beziehungsweise, dass dieses mit Formeln wie “Die nächsten Wochen sind die entscheidenden …” immer wieder verschoben wird. Wenn man ein bestimmtes soziales Verhalten über einen längeren Zeitraum nicht ausüben darf, dann trainiert man es sich ab. Dies kann künftig zu großen Problemen im sozialen Gefüge führen.

Grosseltern-Opa-Oma-Enkel-Sozialverhalten-Familienbande-Kernfamilie-soziales-Gefuege-Kindeswohl-Kritisches-Netzwerk-Sozialkontakteinschraenkung-Social-Distancing

Die laufenden Redefinitionen positiven sozialen Verhaltens – “Wenn du deine Oma liebst, dann besuchst du sie jetzt nicht und umarmst niemanden” – führen dazu, dass sich immer schwerer getan wird, das eigene Gespür mit den Vorschriften in Einklang zu bringen. Werden eigene Bedürfnisse außerdem verleugnet, dann entsteht sehr oft Selbsthass, der häufig auch nach außen projiziert wird – zumeist auf jene, die diese Bedürfnisse schon wieder ausleben dürfen.

Menschen schätzen andere Menschen über deren Gestik und Mimik ein, auch um einschätzen zu können, um der Gegenüber wohlgesonnen ist oder nicht. Diese Wahrnehmung fällt durch das Tragen einer Maske komplett weg, führt zu Verunsicherung und verursacht ebenfalls Angst und Stress.

Es sei erschreckend, sagt Mayerweck, wie obrigkeitshörig Schuldirektoren und Lehrer die verordneten Maßnahmen der Regierung umsetzen, ohne sich das vorliegende Datenmaterial selbstreflektiert anzusehen. Denn Maskenpflicht sei gerade für Kinder nicht argumentierbar.

► … ein Gefängnis ohne Mauern

Mayerweck kritisiert zudem die Ignoranz gegenüber Studien, die Zweifel am Narrativ aufkommen lassen. Eine Studie aus Wuhan, bei der über zehn Millionen Menschen erfasst wurden, hätte gezeigt, dass es bei Atemwegserkrankungen keine asymptomatisch Erkrankten gibt. Würde dies bedacht, wären sehr viele der getroffenen Maßnahmen sinnlos, so zum Beispiel die Maskenpflicht für Menschen, die nicht erkrankt sind.

Kindermaske-Plandemie-Fruehkonditionierung-Kinderpsychiatrie-Kinderpsychose-Kinderqualen-Kinderquaelerei-Kritisches-Netzwerk-Seelenschaender-Kinderseele-Traumata

Die Auseinandersetzung mit und die übertriebene Angst vor dem Tod in Bezug auf Corona (nur 0,05 % der erwerbstätigen Bevölkerung sterben an Covid-19) [wenn überhaupt, verifizierbare glaubwürdige Zahlen werden ja nicht erhoben! H.S.], die Versachlichung des Menschen und die gefängnisähnlichen Einschränkungen sind weitere Themen des Gesprächs bei Reiner Wein.

NEUE DEBATTE

[1] zur Person Elisabeth Mayerweck:

Elisabeth Mayerweck ist Klinische Psychologin aus 2320 Schwechat, Niederösterreich, knapp 20 Minuten südöstlich von Wien-Mitte. Sie studierte Humanmedizin, absolvierte ein Diplomstudium in Psychologie und machte anschließend eine Fachausbildung zur Klinischen Psychologin. Das vorrangige Ziel einer klinisch-psychologischen Behandlung ist, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern oder die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern. Frau Mayerweck arbeitet vor allem mit Einzelpersonen im Jugend- und Erwachsenenalter, behandelt dabei leidenschaftlich und mit hohem Einfühlungsvermögen Menschen mit Depressionen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Angst- und Zwangsstörungen sowie Panikstörungen.

Mehr Informationen finden sich auf ihrer Homepage.

Elisabeth Mayerweck – Eine Stimme gegen den Ausnahmezustand (Dauer 1:04:06 Min.)

Lesetipps:

»Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.« Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar. 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

keinzustand.at: Stimmen gegen den Ausnahmezustand

Mit der Kurzformel "Das ist kein Zustand" legt man im allgemeinen Sprachgebrauch einen umfassenden Widerspruch gegen die Verhältnisse ein. Der seit bald einem Jahr herrschende de facto-Ausnahmezustand macht es notwendig, dagegen seine Stimme zu erheben. Die verordnete neue Normalität ist für viele von uns unerträglich geworden.

So gefährlich der Auslöser (das Virus) auch sein mag, der "Zustand", in dem wir zu leben gezwungen werden, ist von Menschen gemacht, genauer: von Regierungen. Das Virus ist zum Instrument dafür geworden, Maßnahmen zur extremen Einschränkung des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens zu erlassen. "keinzustand.at" bietet Platz, dagegen Widerspruch einzulegen.

Hannes Hofbauer & Stefan Kraft für den "Verein für kulturelle Information" >> E-Mail: service@keinzustand.at

>> >> https://keinzustand.at << <<

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:

 »Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen« - VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH - März 2020

>> >> Strategiepapier << <<

Einsamkeit

Das Individuum ist in unserem System alles. Der höchste Wert. Am besten zu manipulieren, weil schwach genug. Man braucht ihm nur noch vorzumachen, dass es stark ist. Dass es Einfluss hat. Als Verbraucher, als Wähler.

Menschen sind von Geburt an soziale Wesen. Sie lernen sprechen und sich in der Welt zurechtfinden durch die nahen Menschen. Sie lernen denken, indem sie innerlich mit vorgestellten Menschen sprechen. Sie lernen willentliche Handlungen, indem sie sich selbst sagen, was jetzt zu tun ist. Übertragen von den Erwachsenen, die das laut mit ihnen machten: “Vorsicht! Da kommt die Stufe.” “Rechts rüber!” “Warte mal einen Augenblick!” Irgendwann können sie es allein. Ohne noch etwas laut zu sagen.

Wenn man nicht einsam ist, kann man immer wieder Dialoge mit anderen führen, die “trefflich” zu den eigenen Gedanken sind. Die unterstützen oder infrage stellen. Und man kann Tätigkeiten nachgehen, die durch andere ergänzt werden.

Deshalb führt auch das Lesen eines Buches oder Ansehen eines Filmes nicht aus der Einsamkeit, wenn sie nicht zufällig auf das erwidern, was einen gedanklich beschäftigt. Und sogar dann erwidern Buch oder Film oft nicht die weiteren Einwürfe, die man hat.

Der Artikel von Gerhard Kugler erschien am 31. Dezember 2018 auf NEUE DEBATTE >> hier bitte weiterlesen.


Quelle: Dieser Artikel wurde am 6. April 2021 erstveröffentlicht auf der Webseite NEUE DEBATTE - "Journalismus und Wissenschaft von unten" >> Artikel. Alle auf NEUE DEBATTE veröffentlichten Werke (Beiträge, Interviews, Reportagen usw.) sind – sofern nicht anders angegeben oder ohne entsprechenden Hinweis versehen – unter einer Creative Commons Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International; CC BY-NC-ND 4.0) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen diese von Dritten verbreitet und vervielfältigt werden.

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Gerhard Mersmann, Dr. phil., (Jahrgang 1956), gebürtiger Westfale, studierte Literaturwissenschaften, Politologie und Philosophie. Beruflich durchlief er die Existenzen als Lehrer, Trainer, Berater und Leiter kleiner und großer Organisationen. So war und ist er Leiter verschiedener Bildungsinstitutionen, arbeitete als Regierungsberater in Indonesien, reformierte die kommunale Steuerung von schulischer Bildung in Deutschland, leitete diverse Change-Projekte und war Personalchef einer deutschen Großstadt. Publizistische Aktivitäten durchziehen seine gesamte Biographie. Mersmanns persönliches Blog >> https://form7.wordpress.com/


weitere Lesetipps von Helmut Schnug:

»Kinder werden fälschlicherweise zu Tyrannen erklärt — ironischerweise von Menschen, die selbst Tyrannen sind. Verantwortungslose „Wissenschaft“

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff hat in seinem Bestseller „Warum Kinder zu Tyrannen werden“ 2008 die These aufgestellt, dass durch allgegenwärtige symbiotische Eltern-Kind-Beziehungen Unmengen von kleinen Tyrannen herangezogen würden. Nun berichtet eine ARD-Dokumentation, dass Kinder, die Winterhoff „behandelte“, quasi standardmäßig mit einer fadenscheinigen Narzissmus-Diagnose abgestempelt wurden.

Die Betroffenen, die in der Sendung zu Wort kommen, berichten, dass ihnen auf dieser Grundlage massiv beeinträchtigende Medikamente verschrieben wurden, teilweise selbst dann, wenn sie keinerlei Symptome zeigten. Protestierten Eltern, drohte ihnen der Entzug des Sorgerechts. Bei diesem Skandal geht es um medialen Rummel, unklare Diagnosen, einschneidende Maßnahmen, schädliche Medikation, machtlosen Protest, schweigende Institutionen und willfährige Gerichte. Die Parallelen zu dem, was in größeren Dimensionen bei Corona abläuft, sind nicht zu übersehen.« von Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Verhaltenstherapeut Klaus Schlagmann | RUBIKON, im KN am 2. Oktober 2021 >> weiter.

»Die Corona-Politik tut den Kindern Gewalt an. Nur ein Klaps auf den Po!

Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht der Autor Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.

Schlagen Sie Ihre Kinder? . . Nein? . . Warum nicht?

Gehören Sie etwa zu den modernen, aufgeklärten und gesetzestreuen Eltern, die dem oft gehörten Satz „ein Klaps auf den Hintern hat noch niemandem geschadet!“ widersprechen? Denn seit 20 Jahren ist die gewaltfreie Erziehung zu Recht und überfällig im § 1631 BGB verankert. Die körperliche und geistige Unversehrtheit gilt für alle Menschen in Deutschland, also auch für Kinder. Dazu braucht es keine eigenen Kinderrechte.« Von Chris Hodges, NDS, im KN am 26. September 2021 >> weiter.

»Kinder und Jugendliche in Not: Minderjährige erleben derzeit eine Pandemie psychischer Störungen. Die Gesellschaft versagt vor der Aufgabe, ihnen eine angemessene Behandlung zukommen zu lassen.

„Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Welche Zukunft hat aber eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht nur mit Hygieneschikanen und Zwangsimpfungen krank macht, sondern ihnen auch noch die notwendige fachliche Behandlung verweigert? Vermutlich keine.

Die „Triage“, das Schreckgespenst der Coronakrise, gibt es längst. Nicht, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht, muss derzeit aber von Ärzten entschieden werden; vielmehr haben seelische Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen derart zugenommen, dass es bei Weitem nicht mehr für alle einen Platz in Fachkliniken und Therapieeinrichtungen gibt. In der Folge werden viele in „normalen“ Krankenstationen untergebracht, wo sie keine Heilung finden und mitunter eine Gefahr für sich und andere darstellen. Diese Entwicklung ist ein Alarmzeichen erster Güte.« Von Rudolf Hänsel, im KN am 24. September 2021 >> weiter.

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Rechtsstatus von Kindern: Kinderrechte im Fokus der Bildsamkeit. Kind als Subjekt im Verhältnis von Erziehung und Recht.

Gesellschaftlicher & wissenschaftlicher Diskurs über Kinder u. Kindheiten.

Wer sich mit Fragen rund um Kinder und Kindheiten befasst, bezieht sich oftmals auf die UN-Kinderrechtskonvention – kurz: die UN-KRK oder KRK –, welche vor 31 Jahren in Kraft getreten ist und zum aktuell weltweit meistratifizierten Menschenrechtsabkommen wurde. Auch wenn im Entstehungsprozess in zahlreichen Debatten inhaltliche Schwächen moniert wurden, Kompromissformeln gefunden werden mussten und zahlreiche Staaten – u. a. die Schweiz – Vorbehalte vorbrachten, wird zumindest öffentlich kaum mehr bestritten, dass Kinder und Jugendliche Rechte haben.

Insbesondere aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive gibt das Bestehen eines Menschenrechtsabkommens ausschließlich für Kinder Anlass, über seinen (pädagogischen) Kerngehalt nachzudenken, und es stellt sich die Frage, wie der rechtliche Status der Heranwachsenden in der Erziehung gefasst werden kann.» von Dr. phil. Kira Ammann, Universität Bern, im KN am 26. Juli 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt. Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst. Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.» von Elke Grözinger, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen. Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder.» von Flo Osrainik, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.» von Michael Hüter, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung. Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.» von Michael Hüter, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.» von Evi Kühnlein, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.» von Kerstin Bahrfeck, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.» von Katrin McClean, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.» von Lisa Marie Binder, 05. Juni 2020 >> weiter.

«Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH» - März 2020 >> weiter.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Dystopie - Maskepflicht - Beatmungsgerät: Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Angst- und Zwangsstörungen sowie Panikstörungen zu, ebenso steigt die Selbstmordrate deutlich. Bei Kindern und Jugendlichen kommt es häufig zu Entwicklungsverzögerungen und Langzeitschäden. Foto: stas336 / Stas Sutulo, Minsk/Belarus. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

2. Traurig schauendes Mädchen im Klassenzimmer: Abstandhalten und Maskenzwang sind eine Katastrophe für die Psyche, insbesondere von Kindern und Jugendlichen (Kinderdepression ). Masketragen kann langfristig durch die Reduzierung der freien Sauerstoffzufuhr zu, Schwindelgefühl, Maskenpsychose und Einschränkung des Denkvermögens führen. Es ist ein verurteilenswerter Akt der Misshandlung von Schutzbefohlenen (Kinderfolter). Foto: freepik. (detaillierter Urhebername nicht benannt!) Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

3. DER EINSAME TOD: Wenn Menschen unglücklich sind, wird auch das Immunsystem geschwächt – über das, was einen unglücklich macht, nicht reden zu können, verstärkt die Abwärtsspirale noch. Beispielhaft sind Menschen in Altersheimen zu nennen, die keinen Besuch mehr bekommen, ständig alleine sind und buchstäblich an Einsamkeit sterben. Foto: Caniceus / Jeyaratnam Caniceus, Kempen. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Enkelkind beim Spazierengehen mit den Großeltern. Zur Großfamilie gehören nicht nur Mutter, Vater und Kind(er), sondern auch Verwandte wie Großeltern. Die für die Erziehung und Entwicklung von Kindern überaus wichtigen Beziehungen zwischen der älteren und der jüngeren Generation hat sich allerdings in mehrfacherweise verändert: Früher waren die Großeltern oft im Familienkreis des selben Haushalts integriert, zumindest auf dem Lande. Großeltern waren früher autoritärer, formaler und das Verhältnis zu Kindern und Enkelkindern dadurch auch meist konfliktreicher. Heute stehen sich die Generationen toleranter, liberaler und offener gegenüber, da sie - zumindest in intakten Familien wo auch gegenseitiger Respekt gelebt wird - im Wesentlichen dieselben Werte teilen. Foto: misskodak / Charlotte Govaert, Zuienkerke/België. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Bunte Spielsteine (Kinderspielzeug, Würfelspiel) symbolisiert die Familie (Großeltern, Eltern, Kinder). Foto: Letiha / Hanne Hasu, Hochstadt. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. Menschen schätzen andere Menschen über deren Gestik und Mimik ein, auch um einschätzen zu können, um der Gegenüber wohlgesonnen ist oder nicht. Diese Wahrnehmung fällt durch das Tragen einer Maske komplett weg, führt zu Verunsicherung und verursacht ebenfalls Angst und Stress. Maskenpflicht ist gerade für Kinder nicht seriös argumentierbar. Foto: Daisy Anderson. Quelle: Pexels.com . Verwendung: Alle Fotos und Videos auf Pexels können kostenlos verwenden. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Dem Fotografen oder Pexels zu erwähnen ist also nicht notwendig, im KN geschieht dies aus Respekt. Du kannst die Fotos und Videos auf Pexels ganz nach Wunsch ändern. Lass deiner Kreativität freien Lauf und ändere sie ganz nach Belieben. >> Lizenz. >> Foto

7. Maskenpflicht für Kinder ist nicht seriös argumentierbar. Mundschutz und permanente Händedesinfektion bei Kleinkindern ist Hygieneterror und gesundheitsschädlich obendrein. Unsere Schuldigkeit an den Kindern. Die Traumatisierung unserer Kinder durch die streng kontrollierten Maßnahmen wie Abstandhalten, Näheverbot, Maskenpflicht, etc. und die Verleugnung der natürlichen Bedürfnisse von Kindern, was zu einer permanenten Unterdrückung derselben führt - Folge davon sind zahlreiche neurotische Störungen.

Wir können das den Kindern nicht mehr länger zumuten, was wir hier machen. Das ist eigentlich unbegreifbar, wie es eine Erwachsenengeneration fertigbringt, den Kindern solche Auflagen vorzugeben, die die Kinder eigentlich nur erfüllen können, indem sie ihre eigene Lebendigkeit, ihre lebendigen Bedürfnisse unterdrücken. Kinder müssen doch spielen, Kinder müssen doch kuscheln, die müssen doch mit anderen zusammen sein, was ist denn das für ein Leben, wenn sie das alles nicht mehr können“, sagte Hirnforscher Gerald Hüther.

Foto: @prostooleh / Baliuk PHOTOGRAPHY > https://baliuk.com/ Quelle: freepik.com . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (@prostooleh / Baliuk PHOTOGRAPHY) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

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