Die Zerstörung der Psyche: Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste

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Die Zerstörung der Psyche: Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste
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Die Zerstörung der Psyche

Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern!

by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck

Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.

Das ist kein Zustand.

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► Eine Stimme gegen den Ausnahmezustand

Gast beim Podcast Reiner Wein ist Elisabeth Mayerweck [1]: Klinische Psychologin und eine Stimme gegen den Ausnahmezustand. Sie erläutert zu Beginn der Sendung, wie sich ihre Tätigkeit von der eines Psychiaters unterscheidet. Vereinfach gesagt: Die einen dürfen Pillen verschreiben, um die Seele zu reparieren, die anderen dürfen es nicht. Beiden Professionen ist gemein, dass der Mensch und seine psychische Befindlichkeit im Mittelpunkt stehen sollen.

Generalisierte Angststörungen, bei denen man sich “die schlimmsten Dinge ausmalt”, wie Mayerweck sagt, und Depression sind die häufigsten Formen einer psychischen Störung. Die sind auf dem Vormarsch. Die 'World Health Organization' (WHO) geht davon aus, dass ab 2025 die Depression in ihren unterschiedlichen Erscheinungen das dominierende Krankheitsbild sein wird. [Das die pharma-unterwanderte WHO auch selbst dazu beiträgt, wird von den lohnabhängigen Journalistenlakaien der Mainstreammedien bewußt verschwiegen. H.S.]

In einem Essay, das sie auf der Webseite www.keinzustand.at veröffentlichte [siehe unter dem Video! H.S.], beschäftigt sich Mayerweck mit den psychologischen Auswirkungen der Maßnahmen, die gegen das Coronavirus ergriffen wurden. Aus ihrer Sicht sind Lockdown, Abstand und Maske eine Katastrophe für die Psyche, insbesondere von Kindern.

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Der Zwang, sich von anderen Menschen fernzuhalten, widerspricht der menschlichen Natur. Die Glücksforschung hat festgestellt, dass soziale Kontakte – noch vor Gesundheit und finanziellem Wohlstand – der wichtigste Faktor für persönliches Wohlbefinden sind. Kinder lernen durch Kontakte mit anderen Kindern viel für ihr künftiges Leben. Dazu gehört nicht nur der Umgang miteinander, sondern wie das soziale Gefüge in einer Gesellschaft funktioniert.

► Angst, Einsamkeit und Psyche

Wenn Menschen unglücklich sind, wird auch das Immunsystem geschwächt – über das, was einen unglücklich macht, nicht reden zu können, verstärkt die Abwärtsspirale noch. Beispielhaft sind Menschen in Altersheimen zu nennen, die keinen Besuch mehr bekommen, ständig alleine sind und buchstäblich an Einsamkeit sterben.

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Maßnahmen wie Isolation und Abschirmung, um die Hochbetagten vor einer Infektion zu schützen, sind also mehr als fraglich. Nicht nur deshalb fordert Mayerweck, dass es jedem alten Menschen selbst überlassen werden soll, ob er sich dem Risiko des Virus aussetzt, wenn er dafür weiterhin Sozialkontakte pflegen kann.

Die Angststrategie der Regierungen (unter anderem Kindern einzureden, sie könnten schuldig am Tod der Großeltern sein) hält sie für mehr als zweifelhaft, auch deshalb, weil die ständige “Angstmacherei” kurz- und langfristige negative Auswirkungen auf die Psyche hat.

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► Stress durch Zukunftsängste

Menschen, deren Existenz durch die Coronakrise bedroht ist, sind chronischem Stress ausgesetzt; es gibt keine Möglichkeit der Entspannung, weil die Sorgen allgegenwärtig sind. Es sei bezeichnend, dass die Regierung auf die Warnsignale aus den Kinderpsychiatrien nicht reagiert. Diese sind nicht nur in Wien überfüllt.

Hochproblematisch sei auch, dass es für die Maßnahmen kein Ablaufdatum gibt beziehungsweise, dass dieses mit Formeln wie “Die nächsten Wochen sind die entscheidenden …” immer wieder verschoben wird. Wenn man ein bestimmtes soziales Verhalten über einen längeren Zeitraum nicht ausüben darf, dann trainiert man es sich ab. Dies kann künftig zu großen Problemen im sozialen Gefüge führen.

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Die laufenden Redefinitionen positiven sozialen Verhaltens – “Wenn du deine Oma liebst, dann besuchst du sie jetzt nicht und umarmst niemanden” – führen dazu, dass sich immer schwerer getan wird, das eigene Gespür mit den Vorschriften in Einklang zu bringen. Werden eigene Bedürfnisse außerdem verleugnet, dann entsteht sehr oft Selbsthass, der häufig auch nach außen projiziert wird – zumeist auf jene, die diese Bedürfnisse schon wieder ausleben dürfen.

Menschen schätzen andere Menschen über deren Gestik und Mimik ein, auch um einschätzen zu können, um der Gegenüber wohlgesonnen ist oder nicht. Diese Wahrnehmung fällt durch das Tragen einer Maske komplett weg, führt zu Verunsicherung und verursacht ebenfalls Angst und Stress.

Es sei erschreckend, sagt Mayerweck, wie obrigkeitshörig Schuldirektoren und Lehrer die verordneten Maßnahmen der Regierung umsetzen, ohne sich das vorliegende Datenmaterial selbstreflektiert anzusehen. Denn Maskenpflicht sei gerade für Kinder nicht argumentierbar.

► … ein Gefängnis ohne Mauern

Mayerweck kritisiert zudem die Ignoranz gegenüber Studien, die Zweifel am Narrativ aufkommen lassen. Eine Studie aus Wuhan, bei der über zehn Millionen Menschen erfasst wurden, hätte gezeigt, dass es bei Atemwegserkrankungen keine asymptomatisch Erkrankten gibt. Würde dies bedacht, wären sehr viele der getroffenen Maßnahmen sinnlos, so zum Beispiel die Maskenpflicht für Menschen, die nicht erkrankt sind.

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Die Auseinandersetzung mit und die übertriebene Angst vor dem Tod in Bezug auf Corona (nur 0,05 % der erwerbstätigen Bevölkerung sterben an Covid-19) [wenn überhaupt, verifizierbare glaubwürdige Zahlen werden ja nicht erhoben! H.S.], die Versachlichung des Menschen und die gefängnisähnlichen Einschränkungen sind weitere Themen des Gesprächs bei Reiner Wein.

NEUE DEBATTE

[1] zur Person Elisabeth Mayerweck:

Elisabeth Mayerweck ist Klinische Psychologin aus 2320 Schwechat, Niederösterreich, knapp 20 Minuten südöstlich von Wien-Mitte. Sie studierte Humanmedizin, absolvierte ein Diplomstudium in Psychologie und machte anschließend eine Fachausbildung zur Klinischen Psychologin. Das vorrangige Ziel einer klinisch-psychologischen Behandlung ist, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern oder die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern. Frau Mayerweck arbeitet vor allem mit Einzelpersonen im Jugend- und Erwachsenenalter, behandelt dabei leidenschaftlich und mit hohem Einfühlungsvermögen Menschen mit Depressionen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Angst- und Zwangsstörungen sowie Panikstörungen.

Mehr Informationen finden sich auf ihrer Homepage.

Elisabeth Mayerweck – Eine Stimme gegen den Ausnahmezustand (Dauer 1:04:06 Min.)

Lesetipps:

»Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.« Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar. 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

keinzustand.at: Stimmen gegen den Ausnahmezustand

Mit der Kurzformel "Das ist kein Zustand" legt man im allgemeinen Sprachgebrauch einen umfassenden Widerspruch gegen die Verhältnisse ein. Der seit bald einem Jahr herrschende de facto-Ausnahmezustand macht es notwendig, dagegen seine Stimme zu erheben. Die verordnete neue Normalität ist für viele von uns unerträglich geworden.

So gefährlich der Auslöser (das Virus) auch sein mag, der "Zustand", in dem wir zu leben gezwungen werden, ist von Menschen gemacht, genauer: von Regierungen. Das Virus ist zum Instrument dafür geworden, Maßnahmen zur extremen Einschränkung des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens zu erlassen. "keinzustand.at" bietet Platz, dagegen Widerspruch einzulegen.

Hannes Hofbauer & Stefan Kraft für den "Verein für kulturelle Information" >> E-Mail: service@keinzustand.at

>> >> https://keinzustand.at << <<

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:

 »Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen« - VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH - März 2020

>> >> Strategiepapier << <<

Einsamkeit

Das Individuum ist in unserem System alles. Der höchste Wert. Am besten zu manipulieren, weil schwach genug. Man braucht ihm nur noch vorzumachen, dass es stark ist. Dass es Einfluss hat. Als Verbraucher, als Wähler.

Menschen sind von Geburt an soziale Wesen. Sie lernen sprechen und sich in der Welt zurechtfinden durch die nahen Menschen. Sie lernen denken, indem sie innerlich mit vorgestellten Menschen sprechen. Sie lernen willentliche Handlungen, indem sie sich selbst sagen, was jetzt zu tun ist. Übertragen von den Erwachsenen, die das laut mit ihnen machten: “Vorsicht! Da kommt die Stufe.” “Rechts rüber!” “Warte mal einen Augenblick!” Irgendwann können sie es allein. Ohne noch etwas laut zu sagen.

Wenn man nicht einsam ist, kann man immer wieder Dialoge mit anderen führen, die “trefflich” zu den eigenen Gedanken sind. Die unterstützen oder infrage stellen. Und man kann Tätigkeiten nachgehen, die durch andere ergänzt werden.

Deshalb führt auch das Lesen eines Buches oder Ansehen eines Filmes nicht aus der Einsamkeit, wenn sie nicht zufällig auf das erwidern, was einen gedanklich beschäftigt. Und sogar dann erwidern Buch oder Film oft nicht die weiteren Einwürfe, die man hat.

Der Artikel von Gerhard Kugler erschien am 31. Dezember 2018 auf NEUE DEBATTE >> hier bitte weiterlesen.


Quelle: Dieser Artikel wurde am 6. April 2021 erstveröffentlicht auf der Webseite NEUE DEBATTE - "Journalismus und Wissenschaft von unten" >> Artikel. Alle auf NEUE DEBATTE veröffentlichten Werke (Beiträge, Interviews, Reportagen usw.) sind – sofern nicht anders angegeben oder ohne entsprechenden Hinweis versehen – unter einer Creative Commons Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International; CC BY-NC-ND 4.0) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen diese von Dritten verbreitet und vervielfältigt werden.

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Gerhard Mersmann, Dr. phil., (Jahrgang 1956), gebürtiger Westfale, studierte Literaturwissenschaften, Politologie und Philosophie. Beruflich durchlief er die Existenzen als Lehrer, Trainer, Berater und Leiter kleiner und großer Organisationen. So war und ist er Leiter verschiedener Bildungsinstitutionen, arbeitete als Regierungsberater in Indonesien, reformierte die kommunale Steuerung von schulischer Bildung in Deutschland, leitete diverse Change-Projekte und war Personalchef einer deutschen Großstadt. Publizistische Aktivitäten durchziehen seine gesamte Biographie.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Dystopie - Maskepflicht - Beatmungsgerät: Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Angst- und Zwangsstörungen sowie Panikstörungen zu, ebenso steigt die Selbstmordrate deutlich. Bei Kindern und Jugendlichen kommt es häufig zu Entwicklungsverzögerungen und Langzeitschäden. Foto: stas336 / Stas Sutulo, Minsk/Belarus. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

2. Traurig schauendes Mädchen im Klassenzimmer: Abstandhalten und Maskenzwang sind eine Katastrophe für die Psyche, insbesondere von Kindern und Jugendlichen (Kinderdepression ). Masketragen kann langfristig durch die Reduzierung der freien Sauerstoffzufuhr zu, Schwindelgefühl, Maskenpsychose und Einschränkung des Denkvermögens führen. Es ist ein verurteilenswerter Akt der Misshandlung von Schutzbefohlenen (Kinderfolter). Foto: freepik. (detaillierter Urhebername nicht benannt!) Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

3. DER EINSAME TOD: Wenn Menschen unglücklich sind, wird auch das Immunsystem geschwächt – über das, was einen unglücklich macht, nicht reden zu können, verstärkt die Abwärtsspirale noch. Beispielhaft sind Menschen in Altersheimen zu nennen, die keinen Besuch mehr bekommen, ständig alleine sind und buchstäblich an Einsamkeit sterben. Foto: Caniceus / Jeyaratnam Caniceus, Kempen. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Enkelkind beim Spazierengehen mit den Großeltern. Zur Großfamilie gehören nicht nur Mutter, Vater und Kind(er), sondern auch Verwandte wie Großeltern. Die für die Erziehung und Entwicklung von Kindern überaus wichtigen Beziehungen zwischen der älteren und der jüngeren Generation hat sich allerdings in mehrfacherweise verändert: Früher waren die Großeltern oft im Familienkreis des selben Haushalts integriert, zumindest auf dem Lande. Großeltern waren früher autoritärer, formaler und das Verhältnis zu Kindern und Enkelkindern dadurch auch meist konfliktreicher. Heute stehen sich die Generationen toleranter, liberaler und offener gegenüber, da sie - zumindest in intakten Familien wo auch gegenseitiger Respekt gelebt wird - im Wesentlichen dieselben Werte teilen. Foto: misskodak / Charlotte Govaert, Zuienkerke/België. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Bunte Spielsteine (Kinderspielzeug, Würfelspiel) symbolisiert die Familie (Großeltern, Eltern, Kinder). Foto: Letiha / Hanne Hasu, Hochstadt. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. Menschen schätzen andere Menschen über deren Gestik und Mimik ein, auch um einschätzen zu können, um der Gegenüber wohlgesonnen ist oder nicht. Diese Wahrnehmung fällt durch das Tragen einer Maske komplett weg, führt zu Verunsicherung und verursacht ebenfalls Angst und Stress. Maskenpflicht ist gerade für Kinder nicht seriös argumentierbar. Foto: Daisy Anderson. Quelle: Pexels.com . Verwendung: Alle Fotos und Videos auf Pexels können kostenlos verwenden. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Dem Fotografen oder Pexels zu erwähnen ist also nicht notwendig, im KN geschieht dies aus Respekt. Du kannst die Fotos und Videos auf Pexels ganz nach Wunsch ändern. Lass deiner Kreativität freien Lauf und ändere sie ganz nach Belieben. >> Lizenz. >> Foto

7. Maskenpflicht für Kinder ist nicht seriös argumentierbar. Mundschutz und permanente Händedesinfektion bei Kleinkindern ist Hygieneterror und gesundheitsschädlich obendrein. Unsere Schuldigkeit an den Kindern. Die Traumatisierung unserer Kinder durch die streng kontrollierten Maßnahmen wie Abstandhalten, Näheverbot, Maskenpflicht, etc. und die Verleugnung der natürlichen Bedürfnisse von Kindern, was zu einer permanenten Unterdrückung derselben führt - Folge davon sind zahlreiche neurotische Störungen.

Wir können das den Kindern nicht mehr länger zumuten, was wir hier machen. Das ist eigentlich unbegreifbar, wie es eine Erwachsenengeneration fertigbringt, den Kindern solche Auflagen vorzugeben, die die Kinder eigentlich nur erfüllen können, indem sie ihre eigene Lebendigkeit, ihre lebendigen Bedürfnisse unterdrücken. Kinder müssen doch spielen, Kinder müssen doch kuscheln, die müssen doch mit anderen zusammen sein, was ist denn das für ein Leben, wenn sie das alles nicht mehr können“, sagte Hirnforscher Gerald Hüther.

Foto: @prostooleh / Baliuk PHOTOGRAPHY > https://baliuk.com/ Quelle: freepik.com . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (@prostooleh / Baliuk PHOTOGRAPHY) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

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