Schulen ohne persönlich anwesende Schüler und Lehrer

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Schulen ohne persönlich anwesende Schüler und Lehrer
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Schulen ohne persönlich anwesende Schüler und Lehrer

Schulen sind die Labore unserer Zukunft

Das Verblödungssystem

von Willy Meyer | RUBIKON

Metaverse_Maske_Kinder_Schueler_Schulbildung_Schulform_Schulsystem_Bildungsauszulagerung_digitale_Realitaet_Digitalisierung_Digitaltechnologie_Kritisches-NetzwerkDas World Economic Forum (WEF) fantasiert über eine dystopische „Schulform“, in der es keine Tafelkreide, keine Kreativität und auch kein physisches Miteinander mehr gibt.

Es war als vorübergehende Notlösung angekündigt gewesen, soll nun aber dauerhaft als neue Form des „Learnings“ etabliert werden: Schulen ohne persönlich anwesende Schüler und Lehrer. Diese sollen nur noch körperlos präsent sein: digital. Gerade das „Begreifen“ im wörtlichen Sinn, das Lernen durch sinnliche Erfahrung, wird so gänzlich unmöglich gemacht. Das Übermaß von den Unterricht stützender 'Künstlicher Intelligenz' (KI) macht die Entwicklung von natürlicher Intelligenz eher schwerer. Auch die Kreativität kommt zu kurz, wenn sich der Mensch der Maschine anpassen soll anstatt umgekehrt.

► Aber wer kann so etwas wollen?

Während in den Schulen Schüler und Lehrer gerade um einen Neubeginn unter dem Motto „Weiter so“ ringen, zaubern im Hintergrund die vermeintlichen Führer und Eliten der Welt unversehens neue Bildungskonzepte aus dem Hut, die allen Widrigkeiten gewachsen sein und Schule und Lernen zukunftsfähig machen sollen. Die Zukunft, die hier gemeint ist, ist allerdings so dystopisch, dass man sie besser verhindern sollte, anstatt sich ihr dienstbeflissen anzupassen.

Schulen sind die Labore unserer Zukunft, denn hier bündeln sich die Energien des Wandels. Ein anschauliches Beispiel bieten da physikalische Kräfte und deren Auswirkungen auf das menschliche Miteinander. So ist gemeinhin bekannt, dass das regelmäßige Lüften ein zentrales Element im Kampf gegen die weiterhin grassierende Pandemie darstelle. Alle zwanzig Minuten gilt es, möglichst viele Fenster der Unterrichtsräume aufzureißen, damit die virentragenden Aerosole entweichen können. Unterstützt wird diese simple Reinigungsmaßnahme seit einiger Zeit durch abertausende Luftfilter, die zumeist im Doppelpack im Klassenraum vor sich hin brummen [>1].

Plötzlich jedoch wirft auch der Ukrainekonflikt seine Schatten auf unsere Lehranstalten, heißt es doch nun, gemeinsam und solidarisch Energie zu sparen. Darum dürfen die Luftfilter mit einem Mal schweigen. Das gewöhnliche Lüften, so die Experten, stelle einen genügenden Schutz der einzuatmenden Luft dar. Letztere allerdings, so steht zu befürchten, wird sukzessive kühler durch die Fenster hineinwehen, zumal Bundesländer wie Brandenburg der maximalen Raumhöchsttemperatur im Rahmen des deutschen Boykotts russischer fossiler Energieträger bei 20 Grad Celsius einen Riegel vorgeschoben haben [>2].

► Überraschende Synergieeffekte

Was im Sommer noch den Anschein eines erfrischend anregenden Lernklimas erweckt, könnte im Winter schnell jene andere, schulbehördlich festgesetzte Temperaturmarge ins Spiel bringen, nach welcher bei unter 16 Grad Celsius eine Beschulung nicht mehr möglich sein wird.

Die Lösung dieses physikalischen Dilemmas liegt hingegen längst auf der Hand, denn wohin kann Schule ausweichen, wenn ein Zusammenkommen in schulischen Räumlichkeiten, aus welchen Gründen auch immer, unmöglich ist? Da trifft man sich natürlich im digitalen Raum!

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Sind nicht, pandemiebedingt, Schüler wie Lehrer geübt und vorbereitet auf diese segensreiche Alternative? Immerhin musste Unterricht über viele Monate auf diesem Wege stattfinden, sodass sich Schülerschaft wie Lehrkörper nicht nur daran gewöhnen konnten, sondern so mancher auch vermeinte, dem Notzustand förderliche Aspekte abgewinnen zu können.

Was sich hier durch die physikalischen Gegebenheiten von Temperatur und Raum auf simpelsten Rechenwegen vorausahnen lässt — also „gemeinsam frieren für die Gesundheit“ plus „gemeinsam frieren für den Frieden“ ergibt digitalen Fernunterricht —, für das wird an anderer Stelle seit langem eine pseudo-erziehungswissenschaftliche Grundlage herbeigeschrieben, die da heißt: Education 4.0 [>3].

► Die Education 4.0 Alliance

Die Vordenker der globalen Eliten um Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum (WEF) widmeten anlässlich ihrer diesjährigen Zusammenkunft vom 22. bis 26. Mai in Davos ihre Aufmerksamkeit gleich mehrfach dem Themenkomplex Bildung und Erziehung, so in „Growing up in the Pandemic“ und auch in „Restating the Economic Case for Education“.

In den Verlautbarungen der „Education 4.0 Alliance“ tritt die gedankliche Stoßrichtung recht unverblümt zutage, gelte es doch erstens, sich über die in Bildung und Erziehung zu vermittelnden Schlüsselfertigkeiten zu verständigen und die zentrale Bedeutung derselben durch ein öffentliches Narrativ zu transportieren; zweitens seien öffentlich-private Partnerschaften zu fördern, die diese Erziehungsziele 4.0 entwickelten; und drittens müssten Anreize und Belohnungen für die Übernahme jener Ziele in die Bildungssysteme geschaffen werden.

Abgesehen von der an sich schon unerhörten Verschiebung der Hoheit über die jeweils nationale Bildungspolitik von Nationalstaaten hin zu öffentlich-privaten Partnerschaften, was für die WEF-Pläne stets von zentraler Bedeutung ist [>4], stellt sich die entscheidende Frage, um welche Bildungsziele es da gehen könnte.

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Ein dystopischer Blick voraus

Einen Blick darauf ermöglicht der WEF Beitrag „What will education look like in twenty years“ [>5] aus dem Jahre 2021, welcher auf die vier wesentlichen Zielvorgaben eines OECD-Handbuchs hinweist [>6]:

Einmal soll formaler Bildung mehr Raum gegeben werden — siehe auch die neuen Hamburger Bildungspläne [>7].

Dann geht es darum, Bildung auszulagern, um den sukzessiven Zusammenbruch der Schulsysteme aufzufangen, wobei der Digitaltechnologie eine entscheidende Rolle zukommt.

Drittens sollen Schulen in sogenannte Lernzentren („Learning Hubs“) verwandelt werden, wo Diversität und Herumexperimentieren („Diversity and Experimentation“) zur Norm geworden sind.

Lernen verschiebt sich in einen „Learn-as-you-go“-Modus, es soll überall und zu jeder Zeit stattfinden, Bildungsgrenzen verschmelzen in dem Maße, in welchem die Gesellschaft sich insgesamt „der Macht der Maschine“ unterwirft.

In welchem Ausmaß die Digitalisierung Bildung und Schule verändern solle, verdeutlichte das WEF schon 2019 mit seiner Schrift „DQ-Digital Intelligence. DQ Global Standards Report 2019“ [>8 PDF]. In dieser Schrift werden acht digitale Bürgerkompetenzen formuliert, mit denen jedes Kind ausgestattet sein müsse, insbesondere „digitale Bürgeridentität“, eine „digitale Empathie“ sowie „Cybersicherheitsmanagement“.

► Lernen in VR und mit KI

Lehrbücher, Hefte, Stifte, Tafelkreide und Schultafeln seien ein Auslaufmodell, da die Virtuelle Realität (VR) und der Klimawandel ganz neue Maßstäbe für Schule und Lernen setzten [>9]. Die neue Spitzentechnologie böte den Schülern völlig neue Unterstützungsmöglichkeiten an, indem sie aus ihren Körpern Informationen ablese, ihren Gesichtsausdruck deuten könne, sogar nervliche Signale erkenne.

Schultafel_Schulkind_Klassenzimmer_Klassenraum_Schulbildung_Schulform_Schulsystem_Bildungskonzepte_Bildungspolitik_Kritisches-Netzwerk

Schule könne mit Mark Zuckerbergs kollektivem und virtuellem Raum „Metaverse“ gekoppelt werden. Die Vorteile lägen auf der Hand, da Lehrern wie Schülern hier ein standardisiertes, reproduzierbares Lernumfeld geboten werde, welches zudem „Gamification“ — auf Deutsch in etwa „Spielifizierung“ —, Bewertungsraster und die Interaktion per Avatar in seiner Software enthalte, wodurch Peer-Interaktionen ebenso ermöglicht werden wie aktives Lernen, Spaß und Leistungsfeedback.

Schule im klassischen Sinne, das ahnen wir spätestens jetzt, hat ausgedient angesichts der scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz (KI) und Virtuelle Realität (VR) moderner Bildung bieten.

Da nutzen am Ende auch all die Fortbildungsanreize nichts, die das WEF Lehrern und anderen Lernenden in Aussicht stellt [>10]. Allein, was kann an sich träge Bildungssysteme, die auch noch notorisch klamm sind, dazu bringen, solch herkulische Anstrengungen auf sich zu nehmen, um die gewünschte Veränderung herbeizuführen?

Auch hier ist ein kausaler Zusammenhang rasch herbeigeführt, betrachtet das WEF doch die immer noch andauernde sogenannte Corona-Pandemie als das disruptive Element par excellence der jüngsten Geschichte, dem ein besserer Neuaufbau („build back better“, [>11] zu folgen habe. In diesem Sachzwang sieht das WEF natürlich auch Schule und Bildung, die sich mit gesteigerter systemischer Flexibilität und Reaktionsfähigkeit vor kommenden Verwerfungen schützen sollen.

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► Cui bono oder: Wem nützt es?

Würden die Veröffentlichungen des WEF nicht stets auf die zu erwartenden Teilhaber-Gewinne — „Stakeholder“ (Anspruchsberechtigter) — und den antizipierten ökonomischen Vorteil des dargestellten Umbaus des Erziehungswesens zurückkommen [>12], wäre man tatsächlich versucht zu glauben, Wohl und Nutzen aller Kinder und Jugendlichen im schulfähigen Alter lägen dem WEF am Herzen.

Lifelong Learning at its best:

Ohne Schule, ohne Klassenzimmer, dafür isoliert vor dem eigenen Rechner mit einer Metaverse-Maske auf dem Kopf „entdecken“ die jungen Menschen die Welt des Wissens vermittels ihres Avatars, während eine unsichtbare Hand sie durch einen Parcours von Aufgaben und Informationen führt, gleichzeitig im Feedback ihrer Reaktionen und Emotionen die nächsten Lernschritte für sie zurechtlegt und am Ende ihren Kompetenzzugewinn misst.

Metaverse_Kinder_virtuelle digitale_Realitaet_Digitalisierung_Digitaltechnologie_Gamification_Spielifizierung_Interaktion_per_Avatar_Kritisches-Netzwerk

Freies, selbstbestimmtes Lernen und kreative Selbstentfaltung hingegen stehen nicht auf dem Lehrplan des Metaverse. Dafür würden Schule und Unterricht mit KI und VR zu einer weiteren tragenden Säule der 'Vierten Industriellen Revolution', die das WEF für uns alle heraufziehen sieht [>13].

Und was sollte schon schiefgehen, wenn sich Philanthropen solchen Schlages um unsere Jugend kümmern?

Oder könnten die Avatare im Universum des Metaverse auch frieren?

Willy Meyer
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Willy Meyer, Jahrgang 1963, ist alleinerziehender Vater von zwei Kindern und Lehrer. Er lebt in Hamburg und engagiert sich seit zwei Jahren lokal für Aufklärung und gesellschaftliche Veränderung.


pin_green.gifDie Wahrheit über unser Schulsystem - Prof. Dr. Gerald Hüther spricht Klartext (Dauer 35:32 Min.)

In der Schule lernen unsere Kinder das, was sie für die Zukunft brauchen – zumindest hoffen wir das. Doch die Wahrheit sieht anders aus: „Im Grunde weiß doch keiner, welche Kompetenzen in 20 Jahren noch gebraucht werden“, mahnt der Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Robert Fleischer. Die heutige Form der Schule ist ein Modell aus der Kaiserzeit, perfekt gemacht für das derzeitige Gesellschaftssystem, in dem es ums Konsumieren und Befriedigen ungestillter Sehnsüchte geht, und nicht um die freie Entfaltung des vollen kindlichen Potenzials. Doch wie müsste sie aussehen, die Schule der Zukunft? Darüber reden wir in diesem Talk.

Die Vierte Industrielle Revolution | Vollständige Fassung (Dauer 11:34 Min) > deutsche Untertitel anklicken!

Die vierte industrielle Revolution | Vortrag von Ernst Wolff (1:55:21 Std.)


► Quelle: Der Artikel erschien am 08. September 2022 als Erstveröffentlichung bei RUBIKON >> rubikon.news/ >> Artikel. RUBIKON versteht sich als Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. RUBIKON unterstützen >> HIER.

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Bild- und Grafikquellen:

1. Kind mit Metaverse-Maske: Ohne Schule, ohne Klassenzimmer, dafür isoliert vor dem eigenen Rechner mit einer Metaverse-Maske auf dem Kopf „entdecken“ die jungen Menschen die Welt des Wissens vermittels ihres Avatars, während eine unsichtbare Hand sie durch einen Parcours von Aufgaben und Informationen führt, gleichzeitig im Feedback ihrer Reaktionen und Emotionen die nächsten Lernschritte für sie zurechtlegt und am Ende ihren Kompetenzzugewinn misst. Foto: Jessica Lewis, Venango/PA. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Foto. Der Bildausschnitt wurde von Helmut Schnug verändert.

2. Kleines Mädchen am Laptop. Während der orchestrierten COVID-19-Pandemie in Deutschland wurde der Präsenzunterricht in Schulgebäuden in allen Bundesländern eingestellt. Da in Deutschland Beschulungspflicht besteht, erfolgte eine Umstellung auf Distanzunterricht oder Onlineschooling. Es besteht weiterhin die Pflicht zur Teilnahme an den alternativen Formen des Unterrichts. Foto: Nenad Stojkovic / shixart1985. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0).

3. Zitate: »Das Bewußtsein der Öffentlichkeit ist noch weit von der Erkenntnis entfernt, daß das, was dem Kind in den ersten Lebensjahren angetan wird, unweigerlich auch auf die gesamte Gesellschaft zurückschlägt.« (-Alice Miller, * 1923; † 2010) und »Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber dass Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, * 1931; † 2003) Foto OHNE Inlet: Andrey_and_Lesya / Vladivostok (Wladiwostok). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet eingearbeitet von Helmut Schnug.

4. Schülerin an der Schultafel in ihrem Klassenraum: Lehrbücher, Hefte, Stifte und Schultafeln seien ein Auslaufmodell, da die Virtuelle Realität (VR) und der Klimawandel ganz neue Maßstäbe für Schule und Lernen setzten. Foto: rawpixel.com. Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (rawpixel.com) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

5. Willkommensgruß an den Fenstern einer Schule: "Liebe Kinder: Wir vermissen Euch sehr".  Was im Sommer noch den Anschein eines erfrischend anregenden Lernklimas erweckt, könnte im Winter schnell jene andere, schulbehördlich festgesetzte Temperaturmarge ins Spiel bringen, nach welcher bei unter 16 Grad Celsius eine Beschulung nicht mehr möglich sein wird. Foto: Tho-Ge / Thomas G., Köln. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. Zwei Kinder mit Metaverse-Masken: Schule im klassischen Sinne hat nach der Zielsetzung des WEF ausgedient angesichts der scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz (KI) und Virtuelle Realität (VR) moderner Bildung bieten. Kinder und Jugendliche werden als Laborratten missbraucht, Schulen sind dabei Labore unserer Zukunft. Foto: pch.vector. Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (pch.vector) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.