Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

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Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei
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Ständige Impfkommission gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.

von Tobias Riegel | NachDenkSeiten

Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich nun doch für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus. Nach „Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen“ sei man zu der Einschätzung [sic! H.S.] gekommen, “dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen”, teilte das Gremium am Montag mit und berief sich auf einen Beschlussentwurf.

Kinderimpfung-Impfkomplikationen-Impffolgen-gentechnisch-veraendertes-Material-genetische-Manipulation-GMO-Arztverantwortung-Kritisches-Netzwerk-Spaetfolgen

Die STIKO hat die Corona-Impfung in der Altersgruppe bislang nur jenen empfohlen, die bestimmte Vorerkrankungen haben. Der offizielle neue Empfehlungstext der STIKO liegt noch nicht vor, Änderungen sind in einem Abstimmungsverfahren mit Bundesländern und Fachkreisen noch möglich, wie Medien berichten. Die Erklärung der STIKO findet sich unter diesem Link.

► Startschuss für skrupellose Impfenthusiasten

Zwar solle demnach die Impfung von Kindern und Jugendlichen „unverändert“ nur nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko durchgeführt werden. Auch spreche man sich „ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird“. Aber trotz solcher Einschränkungen, die in der Praxis wahrscheinlich gnadenlos unter den Tisch fallen werden, muss festgestellt werden: Die STIKO ist eingeknickt. So groß der Respekt für ihre vorübergehende Standhaftigkeit in der Frage der Kinderimpfung war, so groß ist nun die Enttäuschung über die Expertengruppe. Sie hat sich selber gedemütigt.

Kinderimpfung-Spritzenempfaenger-mobile-Impfteams-Kindeswohlgefaehrdung-Impfrisiko-Impfschaeden-Kritisches-Netzwerk-Staendige-Impfkommission-STIKO-SchulimpfungAuch hat die STIKO nun den Startschuss gegeben für sich gegenseitig übertreffende Forderungen jener Impfenthusiasten, die die bisherige (noch gültige) zurückhaltende STIKO-Empfehlung ohnehin schon eiskalt ignoriert haben, etwa indem schon Anfang August die Gesundheitsminister von Bund und Ländern „breitere Impfangebote für Kinder“ vereinbart hatten. Befeuert durch die angekündigte (mutmaßlich geänderte) STIKO-Empfehlung möchten nun Politiker vor allem von CDU, SPD, Grünen und LINKEN am liebsten gleich morgen die „Impfteams“ in die Schule schicken (> WAZ-Artikel), CSU-Personal will gleich auch an die Kinder unter zwölf Jahren ran.

Vorbehalte gegen „mobile Impfteams“ an den Schulen, etwa wegen drohendem Gruppenzwang oder in die Familien getragenen Konflikten (> NSD-Artikel), verhallen ebenso ungehört wie die Hinweise auf das nicht vorhandene Corona-Risiko der Kinder oder die nicht bekannten Langzeitwirkungen der experimentellen Corona-Impfstoffe. Einmal mehr trifft die Kinder und Familien aktuell die eisige soziale Kälte vieler Politiker und Journalisten. Impfaktionen an Schulen sind strikt und fundamental abzulehnen. Wer sich dafür ausspricht, der kann kein Kindeswohl im Blick haben.

Der antiwissenschaftliche Kampf vieler Journalisten und Politiker gegen die (noch geltende) STIKO-Empfehlung steht beispielhaft für ein dominantes Merkmal der Corona-Zeit: „Experten“ gelten nur so lange etwas, wie sie den destruktiven Corona-Kurs der Regierung stützen. Ist dies aber mal nicht der Fall, wie bei der STIKO und Kinderimpfungen, dann wird „die Wissenschaft“, auf die man sich sonst so gerne beruft, skrupellos ignoriert, unter Druck gesetzt und sabotiert: Es wurden bereits politische Rufe nach einem „Umbau“ der (zu dem Zeitpunkt noch) widerständigen STIKO laut.

Diese Drohung wurde durch das nun angekündigte „Wohlverhalten“ der STIKO möglicherweise abgewendet.

► „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen

Das STIKO-Mitglied Martin Terhardt [Berlin] sagte laut aerzteblatt.de vor einigen Tagen zu den Motivationen der STIKO, die geltende zurückhaltende Impfempfehlung für Kinder zu überdenken, unter anderem: „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.

Auch solche Haltungen sind beispielhaft für die Coronaepisode. Es wird, wenn das Ergebnis die destruktive offizielle Coronapolitik „rechtfertigt“, auf dem Feld „der Wissenschaft“ zum Teil intensiv gebogen und getrickst: So werden mit unfassbarer Sturheit seit 18 Monaten absolute Zahlen als aussagefähig hingestellt, es werden einfachste Regeln der Statistik glatt ignoriert, es wird (vorsätzlich) eine „Daten-Erhebungs-Katastrophe“ und ein gewollter Zustand des „Nichtwissens“ angerichtet.

Zusätzlich werden all die inzwischen gewonnenen Erkenntnisse ignoriert, die allesamt der Corona-Panikmache und dem Prinzip Lockdown entgegenstehen: etwa die unseriöse Zählweise der „an oder mit dem Virus Verstorbenen“ (> TELEPOLIS-Artikel) oder die fragwürdigen Aussagen der PCR-Tests oder die unbegründete Angst vor der vernichteten Lebenserwartung oder die unbegründete Angst vor zu wenig Intensivbetten oder die (ausbleibende) Übersterblichkeit oder die „Unwissenheit“ der Regierung zu den konkreten Wirkungen von Lockdowns.

Coronatests-Testapologeten-Testdebakel-Testinfrastruktur-Testkits-Testomanie-Testpflicht-Testwahn-Testwillige-Testzentren-Kritisches-Netzwerk-Massentests-Schnelltests

Neben dem durch die Corona-Maßnahmen (nicht durch das Virus) gesteigerten Welthunger muss außerdem auf die Reichtums- und Armutsexplosion, den Grundrechtsentzug, die Protest-Verbote, die sich anbahnende Massenkontrolle und Überwachung, die eingesperrten Kinder und die zum einsamen Sterben verdammten Alten hingewiesen werden. Und darauf, dass mittlerweile ohne jeden Zweifel festgestellt werden kann, dass die extrem destruktiven Wirkungen der Lockdown-Politik in keinem angemessenen Verhältnis zum Gefahrenpotenzial des realen Corona-Virus stehen.

► Der Triumph des Irrationalen

Es ist kaum fassbar, dass diese der Vernunft, der Gerechtigkeit und dem gesunden Menschenverstand widersprechenden Haltungen nun seit 18 Monaten unser Leben bestimmen. Eine durch eine ungerechte und wirtschaftsliberale Politik bereits vor Corona sozial und politisch gespaltene Gesellschaft wurde durch die destruktive Lockdown-Politik nochmals zusätzlich und hochgefährlich polarisiert. All das nehmen Lockdown-Verteidiger billigend in Kauf. Wir haben nicht zuerst einen Gesundheitsnotstand, wir haben einen politisch-medialen Notstand, der sich durch Kampagnen und Irrationalität auszeichnet. Mit der STIKO ist nun eine weitere Institution ins Lager der Irrationalität gewechselt. Dabei haben die „NachDenkSeiten“ noch vor Kurzem geschrieben:

Wie stromlinienförmig und ohne Rücksicht auf Verluste sich fast alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen den Corona-Kampagnen angepasst haben, zeigt die Überraschung, die einen erfasst, wenn sich einmal Beteiligte nicht (sofort) dem überwältigenden „Narrativ“ der „Pandemie-Bekämpfung“ unterwerfen. Und wenn die wie geschmiert laufende Überzeugungs-Maschine dadurch kurz ins Stottern gerät. Der (vorläufige) „Widerstand“ der STIKO und Anderer gegen die pauschale Kinderimpfung zeigt darum zum einen, dass es noch möglich ist, der noch immer extrem gleichförmigen Darstellung der Corona-Situation zu widersprechen. Zum anderen zeigt er aber, wie gesagt, auch das Gegenteil: Widerstand auch gegen die offensichtlichsten gesellschaftlichen Fehlentwicklungen ist mittlerweile eine absolute Rarität.

► Millionen Impfungen wegen zweier Todesfälle?

Man könnte einwenden, dass sich in „der Wissenschaft“ durch neue Erkenntnisse eben neue Folgerungen aufdrängen. Insofern könnte man auch diesen Artikel hier als unredlichen Druck auf eine Entscheidung der STIKO bezeichnen. Auch wird nun vielerorts gesagt, die neue Sichtweise der STIKO beruhe nicht auf politischem Druck, sondern auf der Auswertung neuer Daten. Aber ist das glaubwürdig?

Da die abschließende Erklärung der STIKO noch nicht veröffentlicht ist, lässt sich das im Detail noch nicht abschließend beurteilen. Die vorliegende STIKO-Erklärung führt für den Sinneswandel unter anderem Erkenntnisse aus dem Kinderimpfprogramm der USA an. Sehr skeptisch machen aber bereits Aussagen wie diese, die sich auf „Modellierungen“ stützen:

Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht.

Zusätzlich ist bei allen Unwägbarkeiten bereits jetzt sicher, dass sich einige fundamentale Aussagen zu zentralen Fragen der Kinderimpfung nicht verändert haben – der STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens hat sie kürzlich in einem taz-Artikel noch einmal zusammengefasst:

Es gab in Deutschland 2 Todesfälle in der Altersgruppe, so ergeben sich die 0,001 Prozent. Aber beide waren bereits vor Covid-19 sehr schwer erkrankt. Für gesunde Kinder und Jugendliche der Altersgruppe ist das Risiko an Covid-19 zu sterben derzeit rein statistisch gleich null.

Ist das Risiko der Corona-Impfungen ebenfalls gleich null?

Und wie könnten die STIKO und die Impfenthusiasten in Medien und Politik jemals die doch noch gar nicht abschätzbaren Langzeitwirkungen der experimentellen Corona-Impfstoffe auf Kinder und Jugendliche verantworten?

Das wichtige Prinzip des Impfens soll hier nicht diskreditiert werden, aber: Die Situation bei den neuen und experimentellen Corona-Stoffen ist eine völlig andere als bei angemessen erforschten, „klassischen“ Impfstoffen, deren Entwicklung zu begrüßen ist.

[Zwischenbemerkung von Helmut Schnug: Ich halte diese pauschale Aussage für sehr gefährlich, bedenkt man die zahlreichen Impfschäden und Langzeitnebenwirkungen bei Kindern (z. B. Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S, Infektanfälligkeit, Langzeitallergien, Immunschwächen, zerebrale Störungen, Hirnschwellungen, Kindstod), die von der Impfindustrie, der STIKO am RKI, den profitorientierten, systemabhängigen Weißkittelträgern (Impfärzten) und korrumpierten Medien lapidar als Einzelfälle oder hinnehmbare Begleitschäden verharmlost oder komplett ignoriert werden. Auch die Sechsfachimpfung für Säuglinge könnte reduziert werden. Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich deshalb bei den mehr als 200 impfkritischen Elternstammtischen erkundigen. Dort weiß man um die Vielzahl impfgeschädigter Kinder aus eigenen, sehr realen Erfahrungen, die NICHT aus Einschätzungen oder mathematischen Modellierungen gemacht wurden. H.S.]

Maskenterror-Kinderaengste-Kinderdepression-Kinderabrichtung-Maskenfolter-Kleinkinder-Kindesgefaehrdung-Kindheitstraumata-Kritisches-Netzwerk-Seelendeformation

Und selbst bei den experimentellen Corona-Impfstoffen wäre ein „Impfangebot“ an Erwachsene(!) meiner Meinung nach akzeptabel – wenn es denn ein Angebot bliebe und nicht durch massive indirekte Zwänge forciert würde, wie es nun zu beobachten ist.

Dass Lockdownenthusiasten nun Kritiker der Lockdowns als Sündenböcke für die katastrophalen sozialen Folgen der Lockdowns verantwortlich machen wollen, weil diese sich aus guten Gründen nicht impfen lassen wollen, ist ein Akt grandioser Heuchelei. Zu den gesundheitlichen Sorgen vor den experimentellen Impfstoffen kommen noch politische Motive gegen das Impfen: Viele Bürger wollen nicht durch eine Impfung eine angebliche „Zustimmung“ zum unhaltbaren offiziellen „Corona-Narrativ“ und zur destruktiven Coronapolitik abgeben.

STIKO-Beschlussentwurf zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren - Stand 16.8.2021 >> weiter.

Tobias Riegel
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Tobias Riegel ist Journalist, er lebt und arbeitet in Berlin. Er hat für verschiedene Berliner Medien gearbeitet, die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen bei Feuilleton, Medienkritik und Politik.


► Quelle: Dieser Text erschien als Erstveröffentlichung am 17. August 2021 auf den „NachDenkSeiten – die kritische Website“ >> Artikel. Die Formulierungen der Übernahmebedingung für Artikel der NachDenkSeiten änderte sich 2017, 2018 und 2020 mehrfach. Aktuell ist zu lesen:

 

"Sie können die NachDenkSeiten auch unterstützen, indem Sie unsere Inhalte weiterverbreiten – über ihren E-Mail Verteiler oder ausgedruckt und weitergereicht. Wenn Sie selbst eine Internetseite betreiben, können Sie auch gerne unsere Texte unter deutlich sichtbarer Nennung der Quelle übernehmen, am besten gleich nach Anfang des Textes. Schreiben Sie uns einfach kurz an redaktion(at)nachdenkseiten.de und wir geben Ihnen gemäß unserer Copyrightbestimmungen eine Erlaubnis."

 

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KN-ADMIN Helmut Schnug suchte zur Rechtssicherheit ein Gespräch mit Albrecht Müller, Herausgeber von www.Nachdenkseiten.de und Vorsitzender der Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung (IQM) e. V. Herr Müller erteilte in einem Telefonat und nochmal via Mail am 06. November 2017 die ausdrückliche Genehmigung. NDS-Artikel sind im KN für nichtkommerzielle Zwecke übernehmbar, wenn die Quelle genannt wird. Herzlichen Dank dafür.

ACHTUNG: Die Bilder und Grafiken sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. folgende Kriterien oder Lizenzen, s.u.. Die Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt - ebenso die Unterstreichungen zur besseren Wahrnehmung einzelner Aussagen.


Lesetipps von Helmut Schnug:

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin«, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt. Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst. Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.» von Elke Grözinger, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen. Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder.» von Flo Osrainik, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.» von Michael Hüter, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung. Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.» von Michael Hüter, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.» von Evi Kühnlein, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.» von Kerstin Bahrfeck, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.» von Katrin McClean, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.» von Lisa Marie Binder, 05. Juni 2020 >> weiter.

«Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH» - März 2020 >> weiter.


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1. Kinderimpfung gegen Corona: »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), die den Leuten, daß ist eine Therapieform, die den Leuten gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren.

Es ist KEINE Impfung. Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.« (Dr. med. Walter Weber, Hamburg)

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2. Kindliche Spritzenempfänger - Kinderprobanten als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie. Vorbehalte gegen „mobile Impfteams“ an den Schulen, etwa wegen drohendem Gruppenzwang oder in die Familien getragenen Konflikten, verhallen ebenso ungehört wie die Hinweise auf das nicht vorhandene Corona-Risiko der Kinder oder die nicht bekannten Langzeitwirkungen der experimentellen Corona-Impfstoffe.

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3. Coronatest mit Stäbchen. Die Ergebnisse von PCR-Tests sind das wichtigste Element für die Rechtfertigung der destruktiven Lockdown-Politik. Schon seit Monaten beklagen Kritiker der Corona-Politik die mangelnde Aussagekraft der Tests: Ein positives Testergebnis allein würde nicht aussagen, dass Menschen infektiös seien oder dass sie als krank bezeichnet werden könnten. Als Konsequenz ziehen Kritiker schon lange die Berechtigung dafür in Zweifel, mit den teils aussagelosen Test-Ergebnissen radikale und epidemiologisch fragwürdige Maßnahmen zu begründen.

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4. Maskenzwang für Kinder: WARUM TUT IHR MIR SOWAS AN? WARUM? Foto: Nenad Stojkovic / shixart1985. Quelle: Flickr. Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0). Textinlet eingearbeitet von Helmut Schnug.