KenFM im Gespräch mit Elias Davidsson: Völkerrecht, Iran, Israel, Palästina, NATO, Terrorgefahr in Europa, 9/11
... ein Interview von Ken Jebsen / KenFM - das Politmagazin ohne Maulkorb
Elias Davidsson ist Komponist und Programmierer, aber auch Autor und Aktivist. 1941 in Palästina geboren, lebte er als Sohn deutscher Eltern jüdischen Glaubens unter anderem in Tel Aviv, Jerusalem und Frankreich, wo er in sozialistisch-zionistischen Jugendorganisationen den Zionismus kennen, aber nicht schätzen lernte. Mit 21 Jahren emigrierte er nach Island, wo er auch die isländische Staatsbürgerschaft annahm. Nach langjähriger Tätigkeit als IT-Programmierer, verknüpfte er seine IT-Kenntnisse mit seiner Begeisterung zur Komposition, und widmete sich mit Pioniergeist dem Kreieren computergestützter Musik.
Seit einigen Jahren setzt er sich auch intensiver mit dem politischen Weltgeschehen auseinander, veröffentlicht regelmäßig seine kritischen Standpunkte zu verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als Antizionisten.
2012 unternahm er mit anderen deutschen Journalisten eine Iran-Reise, bei der auch Mahmud Ahmadinedschad traf.
Wir trafen ihn in Bonn, wo er seit 2008 lebt, und sprachen über seinen Lebensweg und aktuelle Themen und die, die seit 9/11 aktuell bleiben.
â–ş Interview Teil 1 – 55:10 min
â–ş Interview Teil 2 – 44:17 min
â–ş einige von Elias Davidsson im Kritischen Netzwerk veröffentlichten Beiträge:
- Gefährden Terroristen Europa? - weiter
- Die Funktion des Terrorismus in der Strategie der NATO - weiter
- Al-Kaida: Die Geheimarmee der NATO - weiter
- Warum sollten wir uns mit dem Fall 9/11 beschäftigen? - weiter
KARDINAL MEISNER: Rocktragen kann zur Geschlechtsumwandlung fĂĽhren
....von Ulrich Gellermann / RATIONALGALERIE
Langes Rocktragen kann zu Geschlechtsumwandlung führen. Der Beweis? Der Kölner Kardinal Meisner: Seit mehr als 50 Jahren trägt der Mann Soutane, jetzt plädiert er, gegen die Familienpolitik der Kanzlerin gewandt, energisch dafür, dass Frauen "zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt bringen." Und da nur einer Frau zusteht über das Gebären zu rechten, weil nur die Frauen das Verfügungsrecht über ihren Bauch haben, wird Joachim Kardinal Meisner wohl inzwischen zur Frau mutiert sein.

Wächter der katholischen Kirche Bild © Wilfried Kahrs / QPress.de
Angefangen hatte der Mann mit einer Banklehre. Doch plötzlich, es war im schwer katholischen Eichsfeld in der DDR, fühlte Meisner den Ruf nach dem Rock, nahm ihn an und ward unversehens Kaplan in ausgerechnet Heiligenstadt, einem beschaulichen Ort unweit von Erfurt. Lange Zeit waren im nahe gelegenen St. Martinsstift die Reliquien des Heiligenpaares Sergius und Bacchus untergebracht gewesen, was einen weiteren Hinweis auf die Biographie des Kardinals gibt. Hatte doch der US-amerikanische Historiker John Boswell die Beziehung der beiden Heiligen als Beleg dafür gedeutet, dass die katholische Kirche gleichgeschlechtlichen Beziehungen nicht immer feindselig gegenübergestanden habe, weil das Heiligenpaar Vorbild für den Ritus der Adelphopoiesis (griech. "Brüdermachen") gewesen sei, und so die Liebe Männer segnete, um sie für immer aneinander zu binden.
zum Beitrag und weiteren Kommentaren
HIV - Bezieher leben 1,85 mal besser als Diensthunde
......aber nur 0,05 mal so gut wie Bundestagsabgeordnete. Text: Wilfried Kahrs / QPress.de
Deutsches Wunderland: Das Sprichwort: „Hier muss niemand leben wie ein Hund” … außer eben die Hunde selbst, wird tatsächlich auch in der deutschen Verwaltung berücksichtigt. Immer wieder wird unsere Bundesregierung verdächtigt hier das Augenmaß verloren zu haben. Wir haben nunmehr den Nageltest gemacht und können, wie in der Überschrift angekündigt, belegen, dass die Hartz IV-Bezieher in Deutschland besser leben als Diensthunde. Wir haben uns damit nicht begnügt, sondern auch die Bundestagsabgeordneten einmal dazu in Relation gesetzt.
Um allerdings unserer Zahlenspielerei den nötigen Hintergrund zu verleihen, war es zunächst unabdingbar, auch faktisch auf den Hund zu kommen. Vielfach in den Sozialen Netzwerken zu lesen, dass Diensthunde in Deutschland mit unglaublichen 6,80 Euro pro Tag versorgt werden, haben wir für diese Position einmal nach Belegen gesucht, damit hier nicht alles wie an den Hundehaaren herbeigezogen wirkt. Die erste Quelle belegt, dass mit Erlass BMI, Z 1 b – 002154/4 vom 01. September 2009 das Bundesministerium des Innern die Aufwandsentschädigung für Diensthundeführer der Bundespolizei gemäß 17 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) auf 120.– Euro monatlich festgesetzt hat, die wir in diesem Fall den Diensthunden auf ihr Einkommen anrechnen müssen. Hier die Fundstelle bei der Polizeigewerkschaft.
Weiterhin ergibt sich aus dieser Quelle (Polizeigewerkschaft) zweierlei. Zum einen ein jährlicher Futterkostenzuschuss von 792,00 Euro und eine steuerliche Vergünstigung von 2.400,00 Euro pro Jahr. Hunde haben in diesem Sinne auch keinen Freibetrag und anders als Politiker auch keine Narrenfreiheit und auch sowieso nur sehr wenig Gestaltungsspielräume, was sie mehr zu Verwandten von Hartz IV-Beziehern in diesem Zusammenhang macht. Also rechnen wir doch jetzt mal genauer.
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Professor Joseph Massad: Die Letzten der Semiten.
â–ş ...eine Unterstützung für Joseph Massad.
Professor Joseph Massad hat auf der "Zweiten Palästina-Solidaritätskonferenz" in Stuttgart am 11.05.2013 eine wichtige Rede gehalten. Sie wurde danach auf "Al Jazeera English", dem bekannten arabischen Nachrichtensender mit Sitz in Doha, Qatar, am 14.05. veröffentlicht. Am 19.05. fiel der Artikel mit dem Wortlaut seiner Rede nach heftigen zionistischen Reaktionen politischer Zensur auf Al Jazeera zum Opfer. (Quelle electronicintifada.net). Am 21.05.2013 wurde die Rede von Al Jazeera mit Worten des Bedauerns (Zitat: "We should have handled this better, and we have learned lessons that will enable us to maintain the highest standards of journalistic integrity.") wieder veröffentlicht. Hier geht es zur Wiederveröffentlichung.
Professor Massad unterrichtet moderne arabische Politik und Geistesgeschichte an der Columbia Universität in New York. Er ist der Autor des bei Taylor & Francis (USA) erschienenen Buchtitels: The Persistence of the Palestinian Question: Essays on Zionism and the Palestinians.
Um dieser wichtigen Rede zu weiterer, dringend notwendigen unzensierten und internationalen Aufmerksamkeit zu verhelfen, stelle ich hier die englischsprachige Liveaufzeichnung als unseren Beitrag zur medialen und sympathisierenden Unterstützung vor. Den ebenfalls englischsprachigen Text der Rede kann man hier nach- bzw. mitlesen – weiter
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Professor Joseph Massad
Deutschsprachige Übersetzungen haben sowohl Ken Jebsen als auch die Veranstalter der Palästina-Solidaritätskonferenz, dem Palästinakomitee Stuttgart e.V., anfertigen lassen. Diese an einigen Stellen differierenden Texte können auf den Online-Portalen Linke Zeitung und der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ, ab 22. Mai) gefunden und nachgelesen werden, ebenso auf der Seite Palästinakomitee Stuttgart.
Um den Leserinnen und Lesern des Kritischen Netzwerkes 100% Authentizität zu gewährleisten, reicht uns in diesem speziellen Fall die Originalrede in Ton und Wort.
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KenFM im Gespräch mit Wolf Wetzel (“Der NSU-VS-Komplex”)
... von Ken Jebsen / KenFM, das Politmagazin ohne Maulkorb
Die größte Mordserie in der Geschichte der BRD offenbart sich immer mehr als Farce. Das, was uns das Gericht in München glauben machen will, nämlich dass es keinerlei kriminelle Verbindungen zwischen Staat und NSU-Trio gegeben haben soll, ist nicht nur nachweislich falsch, es ist noch mehr: Eine dreiste Lüge. Ohne den Staat hätte es die NSU, wie wir sie kennen, nie gegeben. Aber anstatt einen soliden Untersuchungsausschuss durchzuführen, geht die Justiz auf Anweisung von ganz oben einen anderen Weg. Sie seift die Bevölkerung komplett ein und verhöhnt die Opfer. Der Staat hatte über das, was später als NSU-Terrorzelle bekannt werden sollte, zu jeder Zeit das volle Wissen. Er war schon am Set, als sich die Neo-Nazis noch THS (Thüringer Heimatschutz) nannten. Er begleitete sie quasi in den Untergrund, und war über 10 Jahre eine Art Escortservice.
Die Beweise sind erdrückend, nur sie sind in München kein Thema. Hier steht Beate Zschäpe vor Gericht, als einzige Überlebende des Trios. Was sie nicht weiß, gab es nicht. Eine Farce.
Ein derartiges Verfahren, das auf das Gros der Zeugen – unzählige Verfassungsschützer, Polizisten und BKA-Angestellte – verzichtet, würde, in Moskau abgehalten, als Schauprozess gelten. Exakt das ist er auch hier. Die Blutspur führt hoch hinaus, bis ins Innenministerium, und von “Behördenchaos” kann überhaupt nicht die Rede sein. Als es um das vorsätzliche vernichten von Beweisen ging, und man Akten im Tonnenbereich schredderte, arbeiteten diverse Behörden sauber synchron zusammen.
Was wir bisher über die sogenannte NSU-Affäre wissen, sind höchstens fünf bis zehn Prozent, sagt Wolf Wetzel, der nach 2 Jahren Recherche mit “Der NSU-VS-Komplex” ein Buch zu dieser Staataffäre vorlegt. - zur ausführlichen Buchvorstellung
KenFM tauchte mit dem Autor ganz tief in den Sumpf des Verbrechen und des staatlich geförderten Terrors ab.
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Schuldenkrise eskaliert, jetzt auch noch Guthabenkrise
...von Wilfried Kahrs / QPress.de
Boom Town: Schlimmer geht’s nimmer! Ist jetzt alles zu spät? Ist die Welt verloren? Binnen weniger Wochen hat sich die Finanzkrise verdoppelt. Reden wir seit Jahren nur über die Schuldenkrise und dass diese uns vermutlich endgültig ins Verderben stürzt kommen jetzt ganz schrecklich neue Gewissheiten hinzu. Es besteht kein Zweifel mehr dass wir nun auch noch eine Guthabenkrise kriegen (genau genommen schon haben), die exakt dieselbe Dimension hat wie die bereits erwähnte Schuldenkrise. Es ist einfach nicht zu fassen, nun ist die Menschheit gleich doppelt geprügelt und muss gar fürchterlich bangen. Bevor wir uns allerdings auf das eigentliche Thema stürzen, wollen wir gerne noch kurz schildern wie wir überhaupt dahinter gekommen sind und diesen Horror aufdecken konnten.

Bei archäologischen Akten-Grabungen in einer vor kurzem insolvent gegangenen Bank gab es einen Sensationsfund. Man fand dort in den Katakomben ein gut erhaltenes T-Konto (eines mit einer Soll- und einer Haben-Seite), ein historisches Relikt aus uralten Prä-PC-Zeiten. Eine genauere Analyse offenbarte was noch die Banker der ersten Garde wussten, heute aber scheinbar völlig in Vergessenheit geraten ist oder bewusst verschwiegen wird. Präzise geschichtliche Analysen dieses Wunderwerks ergaben jetzt, dass unbedingt und unzweifelhaft einem jeden Schuldenberg ein gleich großer Guthabenberg gegenüberstehen muss. Es wird offenbar als eine Art physikalisches Grundgesetz der Monetär-Mathematik betrachtet. Eine bahnbrechende Erkenntnis die Sprengstoff birgt. Auf gut Deutsch gesagt, mit diesem Sensationsfund hat sich die Schuldenkrise mal eben über Nacht verdoppelt und belegt dazu sehr eindeutig dass das Problem in derselben Größenordnung in einer Parallelwelt, also auf der sogenannten Haben-Seite existiert.
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Bedingungsloses Grundeinkommen: die infantile Schlaraffenlandmentalität einiger „Linker“
....Eine notwendige Polemik von Dr. Bruno Kern / Initiative Ökosozialismus
Der kapitalistische Verwertungsprozess mit seinem Zwang zur Kapitalakkumulation hat menschliche Arbeitskraft in hohem Maß überflüssig gemacht, auch in den Kernstaaten der kapitalistischen Weltwirtschaft. Aufgrund einer immens wachsenden Produktivität generiert dieser Verwertungsprozess immer mehr materiellen Reichtum mit immer weniger Menschen. Dass er dadurch seine eigene Basis zerstört, ist eine der tieferen Ursachen der aktuellen Krise und müsste nochmals eigens erörtert werden.
Eine Antwort auf diesen Prozess des „Überflüssigwerdens“ von Menschen ist das Konzept eines „arbeitslosen“ Grundeinkommens. In unterschiedlicher Gestalt wurde die Idee eines solchen Grundeinkommens im Lauf der Geschichte zumindest seit den Zeiten der Französischen Revolution immer wieder ins Spiel gebracht. Dabei ist bemerkenswert, dass ansonsten sozialphilosophisch und politisch höchst unterschiedliche Denkansätze (sozialistische Theoretiker wie Fourier, in späterer Zeit Erich Fromm, André Gorz und Martin Luther King und gleichermaßen Protagonisten des Neoliberalismus) Modelle eines arbeitslosen Grundeinkommens entwickelt und propagiert haben. Im 20. Jahrhundert wurde diese Idee besonders wirkmächtig in der von neoliberalen Vordenkern konzipierten Gestalt der „negativen Einkommenssteuer“ (Milton Friedman, u.a.). Aus neoliberaler Sicht war dies selbstverständlich als „Ausschlussprämie“ für die Massen von Menschen gedacht, die der kapitalistische Verwertungsprozess nicht mehr in die Gesellschaft integrieren konnte. An der Peripherie übrigens, in denen der Kapitalismus noch viel größere Massen von Menschen produziert, die für den Verwertungsprozess schlicht überflüssig sind, das heißt weder als billige Arbeitskraft noch als Konsumenten in Frage kommen, überlässt man diese Menschen einfach sich selbst, das heißt dem „informellen Sektor“ und dem Elend bis hin zum Hungertod.
Dieses im 20. Jahrhundert stark neoliberal geprägte Konzept des arbeitslosen Grundeinkommens wurde nun von „linker“ Seite aufgegriffen bzw. wieder angeeignet und zu einem vermeintlich emanzipatorischen Ansatz gewendet. Man hat daraus unterschiedliche Modelle eines existenzsichernden, bedingungslosen, grundsätzlich allen zustehenden Grundeinkommens entwickelt, das ohne irgendeinen gesellschaftlichen Zwang zur Arbeit die volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben garantieren soll.
Meiner Ansicht nach ist dieses Konzept allerdings alles andere als „links“. Es steht vielmehr in Widerspruch zu jener solidarischen Gesellschaft, die wir anstreben, setzt die bestehenden Verhältnisse voraus, verfestigt sie dadurch tendenziell und ist deshalb als reaktionär zu bezeichnen. Die „linken“ Befürworter dieses Konzepts stehen m.E. in vieler Hinsicht dessen neoliberalen Vertretern wesentlich näher, als sie selbst zugestehen würden. Die wichtigsten Kritikpunkte seien hier genannt.
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KenFM im Gespräch mit Marlène Schnieper zum Thema: Nakba - die offene Wunde
â–ş Die Vertreibung der Palästinenser 1948 und die Folgen ... Das Politmagazin ohne Maulkorb mit Ken Jebsen
1920 schrieb der britische Außenminister George Cuzon, zuständig u.a. für das Gebiet des heutigen Israel - damals noch Palästina genannnt: „Die Zionisten wollen einen jüdischen Staat mit Arabern als Holzfäller und Wasserträger. Das wollen auch viele Briten, die mit den Zionisten sympathisieren. (...) Das ist nicht meine Sicht der Dinge. Ich will, dass die Araber eine Chance haben, und ich will keinen Staat der Hebräer. Da gibt es ein Land mit 580 000 Arabern und möglicherweise 60 000 Juden (keineswegs alle Zionisten). Für uns gilt das edle Prinzip der Selbstbestimmung. (...)"
Was daraus wurde ist bekannt und führt in seiner Konsequent bis zur jüngsten U-Boot Lieferung durch die BRD an das israelische Militär. Im Kern geht es um chronischen Landraub einer Besatzungsmacht, unter dem das palästinensische Volk bis heute leidet. Für viele beginnt das Drama erst 1967, doch das stimmt nicht. Wie u.a. aus den letzten Details der Tagebücher David Ben Gurions hervorgeht, war die Politik der Vertreibung spätestens seit 1948 beschlossene Sache.
Die schweizer Journalistin und Expertin für den mittleren Osten Marlène Schnieper hat nach Jahren des Aufenthaltes im heiligen Land, intensiven Recherchen und Gesprächen mit Zeitzeugen ein Buch über die tatsächlichen historisch Anfänge des Dauerkonfliktes veröffentlicht.
Nakba - die offene Wunde. Die Vertreibung der Palästinenser 1948 und die Folgen. Rotpunktverlag. Zürich (2012)
â–ş zur ausführlichen Buchvorstellung
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