„Divers, bunt und vielfältig“ ist sie ja. Die Welt.

Im Westen viel Neues
► von Paul Bertaud | ANSAGE.org
Der kategorische Imperativ der linken Umbaukommandos läuft unbeirrt in Dauerschleife. Nachdem man die Gesellschaft in einen guten und einen schlechten dunkeldeutschen Topf einsortiert hat, ist jetzt wieder das sich “Unterhaken” das Gebot der Stunde. Es gilt „Unsere Demokratie“ gegen Angriffe zu verteidigen.
Die sprachliche Doppelbödigkeit ist kaum zu übersehen. Wem gehört sie denn? „Unsere Demokratie“. Und wem gehört sie dann nicht?
Die einzig sinnvolle Antwort wäre, dass die Demokratie allen gehört, die sie als Regelwerk für sich vereinbart haben. Logischerweise dann all jenen nicht, die sie in aller Offenheit bekämpfen. Also jenen nicht, die Rechtsstaat, Wahlen, Freiheit, Frauenrechte und nahezu sämtliche Werte ablehnen, auf die sich eine säkulare Kulturgemeinschaft geeinigt hat, sondern die sich statt dessen – in stillem Bekenntnis oder “aggressiv kämpferisch”, wie es der [sog.; H.S.] Verfassungsschutz gern betont – auf etwas völlig anderes berufen: Kalifat, Kinderehe, Kopftuch und Scharia zum Beispiel.

Die linksliberale Gemeinschaft sieht hierin allerdings bekanntermaßen keine Bedrohung, sondern bläst lieber ihre politischen Gegner zu Demokratiefeinden auf. Dies geht soweit, dass zur Aufrechterhaltung der manipulativen Erzählung sogar ein aus Saudi-Arabien stammender Massenmörder, der einen deutschen Weihnachtsmarkt in ein Schlachtfeld verwandelt, zum „rechtsextremen deutschen Arzt“ umdeklariert wird. So kann er in bewährter Manier mithelfen, dass (gemeinsam mit zigtausenden „Meinungsdelikten“) die wundersam illustrierenden „rechten“ Straftaten statistisch weiter in die benötigten Höhen steigen können.







Seit dem Zeitpunkt, an dem die so treffende wie indikatorische Redewendung „
Ich entnehme den Medien, dass die SPD-Vorsitzende Saskia Esken weitere Telefonate von Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gut fände. Da Scholz zwar gerne Esken los wäre, aber noch lieber Bundeskanzler bleiben möchte, ist das nach meinen vertraulichen Informationen nicht ohne Konsequenzen geblieben:













Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz erweisen sich die in den letzten drei Jahren zugewanderten Ukrainer vielfach als Last. Mario Fehr, der Sicherheitsdirektor der größten eidgenössischen Stadt Zürich, ist jedenfalls nicht mehr bereit, einen unbegrenzten Zuzug zu dulden. In einem Brief an den Schweizer Justizminister Beat Jans teilte er mit, dass Zürich fortan nur noch dann ukrainische Großfamilien aufnehmen werde, wenn diese auch nachweislich aus umkämpften Gebieten stammten.





Die Menschen in der EU sind gerne gehorsam. Deshalb attestieren sie dem ihnen übergeordneten Verein mit dem lustigen Namen „Europäische Union“ voller Bedauern eine Unterversorgung der europäischen Völker mit Handlungsanweisungen, Geboten und Verboten. Der personell knapp ausgestattete EU-Apparat mit seinen bescheidenen Diäten tut, was er kann, um ständig neue hochsinnvolle Regulierungen zu erdenken und in Vereinssatzungen umzusetzen.











Von rund 10.000 Asylbewerbern, die in Stuttgart leben, sind rund 3.000 in Hotels untergebracht. Kostenpunkt allein dafür im kommenden Jahr: 75 Millionen Euro. 55 Millionen Euro werden fällig für die Übernachtungskosten, weitere 20 Millionen Euro für das Catering. Je nach Hotel entstehen Kosten von rund 100 Euro pro Tag und Person für Übernachtung und Versorgung.
























