NEU: Bundesamt für Messer und Folgeschäden (BAMF II)
Die nächste Regierung wird garantiert messer als die letzte!
Erster Koalitionskompromiss:
„Alles für Deutschland“ und ein „Stumpfes-Messer-Gesetz“
► von Albrecht Künstle | ANSAGE.org
► Die Ausgangslage
Die Politik sucht schon länger nach Ideen, wie dem Problem des gesundheits-schädlichen Messergebrauchs in der Öffentlichkeit durch psychisch auffällige Personen zu begegnen sei. Eigentlich wurde das Messer als Werkzeug und nicht als Waffe erfunden. Konkurrenten um Frauen oder Jagdbeute begegneten Fred Feuerstein und Kumpels in grauer Vorzeit viel wirksamer mit Keulen und Speeren.
Während sich in jenen Zeiten der Messereinsatz zum Nachteil von Stammesmitgliedern durch Faustrecht von selbst erledigte, muss in modernen bürokratischen Gesellschaften zunächst ein regierungsamtlicher Messermissbrauchs-Verhinderungsbeauftragter ernannt werden. Danach verordnet der Gesetzgeber einen Messerschein, die waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb und Besitz von Messern über 5 bis 50 Millimeter Klingenlänge.

► Messerregistrierungen bald vorgeschrieben
Als berufsbedingte Erlaubnisinhaber werden Köche, Jäger und Handwerker bevorzugt. Alle anderen müssen sich einer 'Medizinisch-psychologischen Untersuchung' (MPU) und Bedürfnisprüfung unterziehen. Nach bestandenem Test kann das Bundesinnenministerium über die Außenstellen des [sog.] Verfassungsschutzes die – jederzeit widerruflichen – Genehmigungen für einen Messererwerb oder Besitz erteilen.





Wir kannten ihn alle, als Kinder. Er war die Figur, die uns in ferne Welten fliehen ließ, die unser Dasein kannte und uns Trost spendete. Und die uns lehrte, das Tragische des Alltags auch mit einem lachenden Auge zu sehen. Helden von Kindern sind schnell verblichen. Er blieb. Weil er es vermochte, uns nicht nur als Kindern etwas mitzuteilen, sondern später noch sehr viel Stoff bot, sich mit ihm zu befassen. 
































Seit dem Zeitpunkt, an dem die so treffende wie indikatorische Redewendung „
Ich entnehme den Medien, dass die SPD-Vorsitzende Saskia Esken weitere Telefonate von Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gut fände. Da Scholz zwar gerne Esken los wäre, aber noch lieber Bundeskanzler bleiben möchte, ist das nach meinen vertraulichen Informationen nicht ohne Konsequenzen geblieben:












Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz erweisen sich die in den letzten drei Jahren zugewanderten Ukrainer vielfach als Last. Mario Fehr, der Sicherheitsdirektor der größten eidgenössischen Stadt Zürich, ist jedenfalls nicht mehr bereit, einen unbegrenzten Zuzug zu dulden. In einem Brief an den Schweizer Justizminister Beat Jans teilte er mit, dass Zürich fortan nur noch dann ukrainische Großfamilien aufnehmen werde, wenn diese auch nachweislich aus umkämpften Gebieten stammten.





Die Menschen in der EU sind gerne gehorsam. Deshalb attestieren sie dem ihnen übergeordneten Verein mit dem lustigen Namen „Europäische Union“ voller Bedauern eine Unterversorgung der europäischen Völker mit Handlungsanweisungen, Geboten und Verboten. Der personell knapp ausgestattete EU-Apparat mit seinen bescheidenen Diäten tut, was er kann, um ständig neue hochsinnvolle Regulierungen zu erdenken und in Vereinssatzungen umzusetzen.





