Die Protokolle des sog. COVID-19-„Krisenstabs“ des RKI
Deutschland wurde zum Schauplatz des Covid-Theaters gemacht.
Warum hat Deutschland ohne Grund abgeriegelt?
► Von Robert Kogon | PANDA + The Daily Sceptic
Übersetzung aus dem Englischen von Helmut Schnug

Aus den zahlreichen Protokollen des COVID-19-„Krisenstabs“ des Robert Koch-Instituts geht hervor, dass die deutsche Regierung viele der drakonischsten Abriegelungs- und Eindämmungsmaßnahmen gegen den wissenschaftlichen Rat ihrer eigenen Gesundheitsbehörde beschlossen hat. Wenn Deutschland ohne wissenschaftliche Begründung eine harte Abriegelung vorgenommen hat, stellt sich natürlich die Frage: Warum?
Die jüngste Veröffentlichung tausender Seiten von Protokollen des „Krisenstabs“ COVID-19 [seit dem 30. Mai 2024 überwiegend ungeschwärzt; H.S.] des in den sozialen und sogar in einigen traditionellen Medien für Aufsehen gesorgt, da sie zu zeigen scheinen, dass die deutsche Regierung viele der drakonischsten Abriegelungs- und Eindämmungsmaßnahmen, für die das Land bekannt wurde, gegen den wissenschaftlichen Rat der eigenen Gesundheitsbehörde beschlossen hat!
So wurden die Deutschen verpflichtet, nicht irgendeine Maske zu tragen, sondern nichts Geringeres als hochfiltrierende FFP2-Masken, obwohl das Protokoll zahlreiche Warnungen enthält, dass das Tragen von FFP2-Masken nur für qualifiziertes medizinisches Personal für kurze Zeiträume geeignet ist und dass die dauerhafte Verwendung durch die Allgemeinheit sogar gefährlich seine könnte. [HIER + HIER]

Aber wenn Deutschland ohne jede wissenschaftliche Begründung eine harte Abriegelung vornimmt - einschließlich der Schließung von Schulen, Geschäften und dem Verbot öffentlicher Versammlungen -, dann stellt sich natürlich die Frage: Warum?







Im seit April 2021 andauernden Kobanê-Prozess der türkischen Justiz gegen insgesamt 108 Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft und der kurdischen Freiheitsbewegung wurden gestern 36 Urteile gesprochen. Den Angeklagten werden terroristische Straftaten und Mord in Dutzenden Fällen im Zusammenhang mit den Protesten während des IS-Angriffs auf Kobanê im Oktober 2014 vorgeworfen.









































Der allerneueste und perfide Streich der Ampelkoalition nennt sich Medizinforschungsgesetz (kurz MFG); der Entwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach wurde jetzt vom Bundeskabinett beschlossen. (>> 







Die 77. Weltgesundheitsversammlung (WHA) ist für den 27. Mai bis 1. Juni 2024 angesetzt. Dabei sollen zwei wichtige Vertragswerke beschlossen werden, die der WHO nahezu unbegrenzte, völkerrechtlich verankerte Vollmachten einräumen. Es handelt sich dabei vor allem um die Änderungen der Internationalen Gesundheitssvorschriften (IGV) und zusätzlich um ein ergänzendes neues Vertragswerk namens Pandemievertrag.










