Inwieweit ist die Kanzlerakte eigentlich noch gültig?
Und wenn, wie kann sie durchgedrückt werden?
Alice Weidel zu Triumps Amtseinführung eingeladen,
. . Friedrich Merz & Olaf Scholz nicht!
► Von Peter Haisenko
Die Kanzlerakte ist kein Hirngespinst. 2009 hat Egon Bahr ihre Existenz und Auswirkung bestätigt. Niemand darf in der BRD Kanzler werden ohne die Zustimmung aus Washington. Es ist nichts darüber bekannt geworden, dass dieses Herrschaftsinstrument der USA aufgehoben wurde. [1]+[2]+[3].
Wer die Vorgänge in der BRD vor Bundestagswahlen über die Jahrzehnte beobachtet hat, dem kann nicht entgangen sein, dass jeder, der dann tatsächlich Kanzler oder Kanzlerin geworden ist, einige Wochen vorher Washington einen Besuch abgestattet hat. Ich weiß nicht, ob die Unterwerfungserklärung bereits bei diesen Besuchen unterschrieben werden muss oder erst nachdem das Wahlergebnis fest steht. Das spielt auch keine Rolle. So oder so sollte man vor Bundestagswahlen genau hinsehen, wer Reisen in die USA antritt. Wer das nicht getan hat, oder eben nicht eingeladen wurde, kann nicht Kanzler werden.

Alice Weidel ist zur Amtseinführung von Donald Trump eingeladen worden. Der aktuell geschäftsführende Kanzler Scholz ist des Öfteren in Washington gewesen, auch in letzter Zeit, und bei dem CDU-Mann Merz weiß man nicht so genau, wann und wie oft der BlackRock-Mann in den USA weilte. Fest steht aber: Sowohl Merz als auch Scholz sind von Donald Trump nicht zu seiner Amtseinführung eingeladen worden. Alice Weidel hingegen schon. Weidel wird am 9. Januar in New York ein Interview, ein Gespräch, mit Elon Musk führen. Live auf X. Ich habe mir einige Videos angesehen, in denen Weidel die englische Sprache benutzt. Ihr Englisch ist tadellos und flüssig. Da bin ich schon gespannt auf dieses Gespräch.


Ich entnehme den Medien, dass die SPD-Vorsitzende Saskia Esken weitere Telefonate von Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gut fände. Da Scholz zwar gerne Esken los wäre, aber noch lieber Bundeskanzler bleiben möchte, ist das nach meinen vertraulichen Informationen nicht ohne Konsequenzen geblieben:













Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz erweisen sich die in den letzten drei Jahren zugewanderten Ukrainer vielfach als Last. Mario Fehr, der Sicherheitsdirektor der größten eidgenössischen Stadt Zürich, ist jedenfalls nicht mehr bereit, einen unbegrenzten Zuzug zu dulden. In einem Brief an den Schweizer Justizminister Beat Jans teilte er mit, dass Zürich fortan nur noch dann ukrainische Großfamilien aufnehmen werde, wenn diese auch nachweislich aus umkämpften Gebieten stammten.





Die Menschen in der EU sind gerne gehorsam. Deshalb attestieren sie dem ihnen übergeordneten Verein mit dem lustigen Namen „Europäische Union“ voller Bedauern eine Unterversorgung der europäischen Völker mit Handlungsanweisungen, Geboten und Verboten. Der personell knapp ausgestattete EU-Apparat mit seinen bescheidenen Diäten tut, was er kann, um ständig neue hochsinnvolle Regulierungen zu erdenken und in Vereinssatzungen umzusetzen.











Von rund 10.000 Asylbewerbern, die in Stuttgart leben, sind rund 3.000 in Hotels untergebracht. Kostenpunkt allein dafür im kommenden Jahr: 75 Millionen Euro. 55 Millionen Euro werden fällig für die Übernachtungskosten, weitere 20 Millionen Euro für das Catering. Je nach Hotel entstehen Kosten von rund 100 Euro pro Tag und Person für Übernachtung und Versorgung.
































