Wir sind mitten im Teufelskreis der sieben Todsünden
Die sieben Todsünden und die Geschichte
► Von Gerhard Mersmann | Forum-M7.com

Wem sind sie noch präsent? Die sieben Todsünden? Neid, Völlerei, Habgier, Wollust, Hochmut, Trägheit und Zorn! Da die Legitimation unseres Daseins sich nur noch subkutan auf die christlich-abendländische Ethik bezieht, würde kaum noch jemand auf die Idee kommen, sich bei dem, was uns an menschlichen Handlungen umgibt, auf diese Liste Bezug zu nehmen. Obwohl, das leuchtet bei der bloßen Lektüre sofort ein, es genügend Anlässe gibt, um menschliches, zeitgenössisches Handeln unter dem Aspekt dieser sieben Todsünden auf den Index zu setzen:
• Neid – Kein Tag vergeht, ohne dass diese Regung spürbar würde.
• Völlerei – Nur ein Blick auf die Werbung macht deutlich, dass es als schick gilt, dieser Sünde zu frönen.
• Habgier – Muss darauf überhaupt geantwortet werden? Ist es nicht das Prinzip, das alles leitet?
• Wollust – Ob ihre Befriedigung tatsächlich gelingt, sei einmal dahin gestellt. An sie appelliert wird unablässig.
• Hochmut – Geschenkt, überall präsent.
• Trägheit – Gilt als erstrebenswert und sie zu pflegen, gelingt nur den Privilegierten.
• Zorn – Durchaus vorhanden, aber, im Gegensatz zu den anderen Todsünden zumindest kein Massenphänomen. An ihn wird gerne appelliert, aber er scheint sich nicht in der spätkapitalistischen Postmoderne so etabliert zu haben wie die anderen sechs ethischen Frevel.
Vielleicht ist der Zorn jedoch die Regung, . .



Was ist eigentlich der wahre Grund für die heftigen Anfeindungen gegen die AfD? Blaue und Schwarze sind sich doch inhaltlich eigentlich sehr ähnlich, und der größte Teil der AfD-Mitglieder stammt von der CDU/CSU.








































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