Etikettenschwindel: Bürgergeld soll die Grundsicherung gewährleisten
Der zweite arbeits- und sozialpolitische Sündenfall von SPD und Grünen
► von Jens Berger | NachDenkSeiten
Hartz IV soll schon bald Geschichte sein. So tönt es vollmundig aus den Kreisen der Koalitionsverhandlungen der Ampel-Parteien SPD, Grüne und FPD. Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Bürgergeld die Grundsicherung gewährleisten. Die alten Sanktionen bleiben wohl erhalten.
Was sich jedoch laut des Sondierungspapiers ändern wird, sind die Zuverdienstmöglichkeiten. Wer die Grundsicherung vom Staat bekommt, soll künftig mehr Geld hinzuverdienen dürfen, ohne dass er hohe Abzüge zu befürchten hat. Das klingt aber nur auf den ersten Blick sozial. Das Bürgergeld droht vielmehr eine Neuauflage des Kombilohn-Modells zu werden, bei dem der Staat und somit der Steuerzahler Unternehmen subventioniert, die Niedriglöhne zahlen und sich aus der Sozialversicherung stehlen.
Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist nicht vom Himmel gefallen. Er war vielmehr die Zielsetzung der Agenda-Politik der rot-grünen Regierungskoalition unter Gerhard Schröder. Dieser bekannte 2005 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos voller Stolz: „Wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt.“
Kreutzer hat während der letzten Wochen also wieder an einem neuen Buch geschrieben, welches seit gestern, den 10. November, im Handel ist. Der Titel: "
In einer Klage des 'Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.', Betreiber der Informationsfreiheitsorganisation 

Ein Phänomen durchzieht unser Dasein, das tatsächlich als Massenerscheinung neu ist und es zunehmend schwierig macht, sich über bestimmte, fachlich komplizierte Zusammenhänge zu verständigen. Es handelt sich um die vermeintliche Fähigkeit eines jeden, sich zu allen Sachverhalten kompetent äußern zu können.

Es ist noch zu früh, um Angela Merkel schon nachzutrauern. Doch ein leises Ahnen, dass Deutschland mit zunehmendem Tempo vom Regen in die Traufe rutscht, lässt mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen.
Zuletzt erregte er großes Aufsehen mit seinem Doku-Zweiteiler „



Am Wochenende sind mir zwei „Geschichten“ begegnet.
Wenn man das eigene Schicksal in die Hände anderer legt, bleibt nur das Vertrauen in das Handeln derer, denen man sich anvertraut hat. Im Falle der Aushandlung von Einkommen und der Gestaltung von Arbeitsverhältnissen führt es zu einer schleichenden Entmündigung derer, um die es geht.





Was siehst Du die Fehler bei den alternativen Medien und erkennst die Mängel bei den Mainstreammedien nicht? Das könnte man in Abwandlung der allseits bekannten Stelle aus dem Matthäus-Evangelium formulieren, wenn man den Ausführungen des Journalisten Hans Demmel in einem 

Wir beginnen als ungeschriebenes Blatt, bis wir von unseren Eltern und anderen Erwachsenen mit deren Narrativen, Vorstellungen und Projektionen beschrieben werden. Schon als Kinder erfahren wir Misstrauen, erleben uns selbst als Wesen, deren Wildheit und spontaner Lebensausdruck als gefährlich gilt und in Zaum gehalten werden muss.

Wann sollten Menschen, die in einer wichtigen Funktion sind, die sich in einer herausragenden Position befinden, die eine Führungsrolle wahrnehmen, selbst die Entscheidung ihrer Verabschiedung wählen oder wann ist es die Aufgabe der Organisation, in der diese wirken, darüber zu entscheiden, wann der Zeitpunkt da ist, sich voneinander zu trennen? Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Emotionen, Selbstwertgefühl, Respekt, Nutzen und vor allem die Prognose auf eine positive Zukunft.
Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht der Autor Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.
Die „Triage“, das Schreckgespenst der Coronakrise, gibt es längst. Nicht, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht, muss derzeit aber von Ärzten entschieden werden; vielmehr haben seelische Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen derart zugenommen, dass es bei Weitem nicht mehr für alle einen Platz in Fachkliniken und Therapieeinrichtungen gibt. In der Folge werden viele in „normalen“ Krankenstationen untergebracht, wo sie keine Heilung finden und mitunter eine Gefahr für sich und andere darstellen. Diese Entwicklung ist ein Alarmzeichen erster Güte.




Der Theologe Norbert Lüdecke rechnet in einem neuen Buch »




Vorbemerkung:








Unveräußerlich heißt, sie sind unter keinen Umständen preiszugeben. Egal, welche Situation herrscht, das Recht hat alles andere zu dominieren. Sollte es dennoch eingeschränkt werden, so hat der Terminus Rechtsstaat seine Berechtigung verwirkt.

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Man sollte allerdings, um sich die Protagonisten der so genannten „Digitalisierung“ nicht zum Todfeind zu machen, niemals fragen, was damit gemeint sei. Mag sein, dass sie noch Vokabeln wie Breibandausbau, schnelles Internet und autonomes Fahren absondern, manche sogar noch die „Smart City“ bemühen, aber dann ist Schluss.

Ich erachte seine Aussagen als wichtig und machte mir die zeitaufwendige Mühe der Transkripition, falls das Video einer Löschung (Zensur) und Diskreditierung durch verängstigte Menschen und Videokanäle wie YouTube zum wiederholten Male zum Opfer fällt. Speziell meine ich damit auch den politisch-medial-pharmaindustriellen Hirnverschmutzungskomplex mit seinen omnipräsenten apokalyptischen Reitern - allesamt widerwärtige Impfapologeten / Impftreiber wie bspw. Angela Merkel, Jens Spahn, Karl Lauterbach, Lothar Wieler, Christian Drosten, Markus Söder, Katrin Göring-Eckardt, Ralph Brinkhaus, Ursula von der Leyen u.v.m. inkl. den 
Jahrzehnte sind die Emissäre der Republik um den Erdball gereist und haben in anderen Ländern den hiesigen Föderalismus gepriesen: Als ein Modell, das vor allem dazu geeignet ist, einen Zentralismus zu verhindern, der die regionalen Besonderheiten plattwalzt, eine Diktatur verhindernd und die Einheit in Vielfalt sichernd.
